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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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zu Seite 1818 


          Seite 1095          

Grüne werfen CDU Inkonsequenz vor
01.05.24
Seite 1546

 

Wenn man das Wahlprogramm in Suren unterteilt,
darf man keine Kartoffel auf dem Wahlplakat
abbilden.
Dem stimmte auch der Diakonie-Präsident zu.
Wer Kartoffeln ißt, muß gehen, sagte er der
Cemschen Rezept-Redaktion.

 

Bildbetrachtung
01.05.24
Seite 1546

 

Habecks Haare vor dem Abflug.
Die Verbindung zum Rest des Kopfes wurde
bereits gelöst und die Frisur ähnelt
laufenden Hubschrauberrotoren.
Satirepapst Zeller nächtigt vorsichtshalber
im Hotel, damit er nicht durch Flugobjekte
belästigt wird, sagte die Nonne, die als
Sekretärin arbeitet, zur Novizin, die als
Praktikantin arbeitet.

 

Kalenderblatt
30.04.24
Seite 1545

 

Heute war der wärmste April-Dienstag, seit Nostradamus im Jahr 1560 regelmäßige Temperaturmessungen für überflüssig erklärte, da die Welt sowieso untergehe.

 

-
30.04.24
Seite 1545

 

Kein Kalifat ist illegal!

 

Isnogud
30.04.24
Seite 1545

 

Ich will Kalif werden anstelle des Kalifen!

 

Parkscheibenkleister
30.04.24
Seite 1545

 

In der Stadt Neumünster warten 1747 Türken, 1375 Bulgaren, 1247 Rumänen, 1010 Polen, 858 Syrer, 663 Ukrainer und 449 Afghanen sehnsüchtig auf den Anzeigenhauptmeister.

 

Noch was
30.04.24
Seite 1545

 

Bei Nonnen ist die Gefahr nicht so groß, Ricarda Lang zu begegnen. So große Kutten gibt es nicht. Bei Huris weiß man es nicht so genau.

 

Antwort auf so
30.04.24
Seite 1545

 

Da er (also der Herr Zeller) als Kalif mit mindestens 4 Ehefrauen leben müßte, wird er sich vermutlich für das Papsttum entscheiden. Dort gibt es schließlich Nonnen! Und Wein! Prost! Sagt die Sekretärin!(Weiß ich aus erster Quelle)

 

Luft und Licht
30.04.24
Seite 1545

 

Wenn das Kalifat kommt, müssen die jüdischen, christlichen und atheistischen Sklaven nicht mehr in dunklen Tunneln untergebracht werden, das wäre ein großer Fortschritt.

 

So
30.04.24
Seite 1545

 

Zentralkomitee der schon länger hier ZZ
Lesenden wählt Bernd Zeller zum Kalifen.
Ob er das Amt annehmen wird, ist allerdings
noch unklar, sagte die Sekretärin,
er sei ja schon Papst.

 

          Seite 1095          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
23. Januar 2026

Örtlicher Typ fühlt sich von Polarlichtern ausgegrenzt
Die Polarlichter sorgen für farbige Erscheinungen am Nachthimmel. Aber nicht alle sind damit glücklich. «Ich habe keine gesehen, da fühlt man sich alleinegelassen, wenn sie nicht für alle da sind», beklagt der örtliche Typ gegenüber der ZZ. Die Stadtverwaltung hat angekündigt, einen Polarlichterkoordinator einzusetzen, um künftigen Frust zu vermeiden.

Bundeskanzler beantragt Einstufung der Bundesrepublik als Großmacht
Klare Worte des Bundeskanzlers, der in Davos ein Heimspiel hatte. Das Zeitalter der Großmächte tritt in eine neue Phase, da darf Europa nicht abseits stehen, und dabei muss Deutschland die Führungsposition einnehmen. So begründet er seinen Antrag auf Einstufung als Großmacht. «Wir sind in einer Welt, in der wir mehr arbeiten müssen, um das reiche Land zu sein, das sich die Finanzen leisten kann», sagt er der ZZ.

Das Gerede von Terror sorgt für Erschrecken
Wir haben es mit Terrorzellen zu tun, die unsere Demokratie bekämpfen und das Kaiserreich wiedererrichten wollen oder den Klimakollaps herbeiführen. Aber im Zusammenhang von zivilgesellschaftlichem Engagement gegen Sachen wie Autos oder nicht einmal Sachen wie Strom von Terror zu sprechen, verharmlost den echten Terror nicht nur, ein solches Gerede jagt den Menschen Schrecken ein, die schon genug verunsichert sind wegen Mieten und Hitze. Dieses Spiel darf nicht mitgespielt werden.

Fernsehdokumentation zeigt: Ohne Männergruppen wären die nächtlichen Straßen komplett leer
Immer wieder sorgen Männergruppen für Schlagzeilen oder werden für solche benutzt. Fast scheint es, als wären sie ein Problem. Aber stimmt das überhaupt? Eine TV-Dokumentation zeigt die andere Seite der Wahrheit. «Würde man sich die Männergruppen aus dem nächtlichen Stadtbild wegdenken, wäre überhaupt niemand auf den Straßen, und damit käme das Nachtleben zum Erliegen», heißt es im Programmhinweis, mit dem alles gesagt wäre.

Studie: Frust in Ostdeutschland liegt an Zöllen auf Bananen
Die Zollpolitik von Trump macht den Ostdeutschen besonders zu schaffen, weil bezahlbare Bananen zur Mangelware werden. Kuba-Orangen sind kein Ausgleich, weil auch Kuba unter dem Embargo leidet. «so weit ist es ja verständlich, aber dann sollen die ihre Wut nicht bei Wahlen auslassen», heißt es aus dem Wirtschaftsministerium, das die Studie in Auftrag gegeben hat.

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