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zu Seite 1839 


          Seite 1092          

Maltes Problem
20.06.24
Seite 1568

 

Nachdem von Forschern erstmals Mikroplastik in Penissen nachgewiesen wurde, wurde Malte so einiges klar.

 

Im grünen Reich
20.06.24
Seite 1568

 

Wer "L'amour toujours" (Immer Liebe, immer lieben, ewige Liebe) singt oder spielt, der verbreitet Hass & Hetze.
Deshalb wird das Lied verboten.

 

Städteexpreß „Fichtelberg“
20.06.24
Seite 1568

 

+++++ Göring-Eckardt: „Selbstbestimmungsgesetz nachbessern – Freie Wahl der Hautfarbe fehlt!“ +++++

 

Fan
20.06.24
Seite 1568

 

Serben bringen Glück.

 

Konjunktiv
20.06.24
Seite 1568

 

Stellt euch vor, in der
Nazi-onalmann(?)schaft wären nur Neger, dann müsste sich die Vitze-Vatze des Toitschen Buntestages jetzt nicht entschuldigen.

 

Best of history
20.06.24
Seite 1568

 

Schon Julius Cäsar schrieb in seinem Werk „De bello Gallico“:
"Wer gegen die Schotten und die Ungarn siegt, der kann die Welt beherrschen."

 

.
20.06.24
Seite 1568

 

Hätten wir mehr Neger, hätten wir besseres Wetter.

 

Hätte, hätte, Fahrradkette
20.06.24
Seite 1568

 

Hätten die Argentinier bei der Fußball-WM 2022 Neger in ihrer Mannschaft gehabt, dann wären sie wahrscheinlich Fußball-Weltmeister geworden.

 

Aber!
20.06.24
Seite 1568

 

Hingegen war Idi Amin ein weißer Rassist.

 

So ist es
20.06.24
Seite 1568

 

Jesus war Neger, Karl der Große war Neger, Beethoven war Neger, bloß Hitler war Weißer*, und das ist gut so.

* und Orban

 

          Seite 1092          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
13. März 2026

Örtlicher CDU-Politiker fürchtet, vom Kulturbetrieb ausgegrenzt zu werden
Die CDU hat sich immer die Kultur auf die Fahnen geschrieben, unabhängig davon, wie stark sie gerade wehen. Doch die Affären um den Kulturstaatsminister reißen nicht ab, so dass die Bekundungen des Misstrauens in der örtlichen CDU ankommen. «Wenn wir plötzlich angesehen werden, als ob wir für Streichungen und Kürzungen stehen in Bereichen, wo das Geld schon eingeplant war, könnte das bei den Kultureinrichtungen dazu führen, uns pauschal über einen Kamm zu scheren», sagt der stellvertretende Vorsitzende des Ortsverbandes im ZZ-Gespräch. «Wir hoffen daher inständig, dass Wolfram Weimer wieder den gesellschaftlichen Kurs hält», so seine Hoffnung.

Durch die längeren Legislaturperioden gibt es weniger Stammwähler
Die Verlängerung der Wahlperioden sollte die Arbeit der Abgeordneten von zu häufigen Wahlkämpfen entlasten. Dies erweist sich nun als strategischer Fehler, der irreversibel ist. Wenn Wähler den gewohnten Parteien in sprichwörtlichen Scharen davonlaufen, dann meistens, weil die selteneren Wahlen eine Wählerbindung erschweren. Eine Stammwählerschaft kommt gar nicht mehr zustande, dadurch sinkt die Hemmschwelle, etwas anderes zu wählen, auch weil man vergessen hat, was man beim letzten Mal gewählt hat und beinah traditionell wieder wählen würde. Der Demokratie ist damit kein Dienst getan.

Österreichisches Modell übernommen: CO2-Steuer auf Benzin wird nur noch einmal pro Tag erhöht
Wenn es teurer wird, wie man es wollte, steigen die Preise, aber irgendwelche Nebeneffekte gibt es immer. «Die Kohlendioxidsteuer wird nur noch im Tagesrhythmus nach oben angepasst, das macht es für die Tankende berechenbar», begründet Ministerin Reiche den Schritt, der die Wogen glättet.

Berliner Senat empfiehlt, keine Vorräte anzulegen, um im Ernstfall nicht zu Plünderungen zu verleiten
Vorbereitungen für Totalernstfälle zu treffen, galt lange als Erkennungsmerkmal der Szene, die sich darauf vorbereitet. Nachdem die Weltlage nachgezogen hat, wird diese Art der Vorsorgemaßnahmen wieder breit diskutiert. «Keine gute Idee», befindet der Senat mit Verweis auf die Verleitung zum Mitmenschendiebstahl, die in Berlin unter Strafe steht. «Auf jeden Fall ist es besser, keine Anzeige zu erstatten, um nicht in den entsprechenden Verdacht zu geraten», so die Justizsenatorin auf Anfrage der ZZ.

Proteste gegen Einsparungen erfolgreich: Zusammenlegung der Meldestellen Grünenfeindlichkeit mit Meldestellen Antisozialdemokratismus abgewendet
Angesichts der wachsenden Feindlichkeiten gegen alles, was grün oder sozialdemokratisch ist, hätte eine Zusammenlegung der Meldestellen nicht nur das falsche Signal zum falschen Zeitpunkt gesetzt, sondern dem Kampf für die Demokratie von Grünen und SPD einen schweren Dämpfer versetzt. «Den anscheinend erweckten Eindruck, wir würden diesen Kampf nicht gemeinsam führen, hat es nie gegeben», sagte Friedrich Merz bei Jörg Pilawa.

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