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zu Seite 1914 


          Seite 1091          

Stolper-News
03.02.25
Seite 1666

 

+++ Friedrich Merz wurde heute offiziell in die Hall of Hitler aufgenommen. Er bekommt daher auch einen Stolperstein, es ist nur noch nicht bekannt, wo. +++

 

Entbürokratisierung
03.02.25
Seite 1666

 

Könnte man nicht gleich mehrere Gute-Gesetze unter einem Dachgesetz komprimieren, z. B.
Gute-Anständige-Wählerwillenbegrenzungsgesetz?

 

Die öffentlich-rechtliche Gurkenpflückerin
03.02.25
Seite 1666

 

ist die Geheimwaffe der Konservenindustrie. Da werden die Gurken, und nicht nur die, schon auf dem Acker sauer. Ohne Essig!

 

Volle Punktzahl
03.02.25
Seite 1666

 

Zeller-Wort pointiert im Nu
die „vermerkelgrünte CDU“

 

Merz hat nichts zum Anziehen
03.02.25
Seite 1666

 

Das teilte die Frauen-Union nach oberflächlichem
Lesen der ZZ mit. Er müsse deshalb als Kandidat
ersetzt werden - durch Frau Merkel.
Die habe zwar auch nichts anzuziehen, aber
das wenigstens einmal.

 

Ich mag meine
02.02.25
Seite 1665

 

Mützenich:
"Ja, dies durchgehalten zu haben und dabei anständig geblieben zu sein, das ist ein niemals zu schreibendes Ruhmesblatt unserer Geschichte."

 

Eiei, Herr Mützenich
02.02.25
Seite 1665

 

Sie lassen Kinder abschlachten, feiern das auf Grinsekundgebungen und nennen sich die Anständigen.

 

Agathe-Cremer Hohlblock, Politgroupie:
02.02.25
Seite 1665

 

"Wer Brandmauern verbrennt, der trennt auch seine Glasflaschen nicht."

 

Diese Tiere, die nicht ihresgleichen
02.02.25
Seite 1665

 

auf dem Teller sehen wollen, bringen täglich Menschen um.

 

Make great again
02.02.25
Seite 1665

 

Bei Kamala Harris haben die Linken und die Feministen gesagt, sie wurde nur nicht gewählt, weil sie eine Frau ist.
Was werden sie nach dem 23. Februar sagen?

 

          Seite 1091          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
4. September 2026

Örtlicher Typ fragt sich, ob es Nachrichten gibt, die er nicht erfährt
Zwar hält er sich für gut informiert, weil der örtliche Typ Radio und Fernsehen sowie Zeitungen heranzieht. Dennoch befallen ihn Zweifel, ob es etwas geben könnte, was er nicht erfährt. «Gerade die Vielfalt der Medien ist es, was die Möglichkeit der Lücke aufkommen lässt», so befindet er im ZZ-Gespräch. Indes: «Viele Nachrichten werden es nicht sein, die nicht abgedeckt werden», schätzt er.

Didi Hallervorden bedauert, dass er nicht zwanzig Jahre älter ist, so dass er noch in der Weimarer Zeit Wahlkampfauftritte gegen die Nazi-Faschisten gemacht hätte
Comedy ist nichts als Timing, diese Regel beherzigen alle, die dazu die Gelegenheit haben. Didi Hallervordens mutige Auftritte wären in den späten Zwanzigern und frühen Dreißigern des letzten Jahrhunderts effektvoller gewesen, so dass die Gefahr einer Geschichtswiederholung gebannt wäre. «Der Fluch der späten Geburt darf nicht als Ausrede gelten, jetzt untätig zu sein», erklärt der Kult-Nonstopnonsenser gegenüber der ZZ.

Den Denkzettel müssen die Wähler vor der Wahl kriegen
Denkzettelwahlen sind das gute Recht der Wähler, aber sie müssen begreifen lernen, dass der Denkzettel auf sie zurückwirkt. Darum ist es das Beste für alle, wenn den Wählern der Denkzettel schon vorab erteilt wird. Nur so können sie sich über die realen Folgen ihrer Entscheidung ein Bild machen. Warnungen und Mahnungen reichen eben schon nicht mehr.

Journalistische Herausforderung: Wie differenziert man, wenn 56 Prozent der Wähler keine zurückgebliebenen Abgehängten sind?
Man darf nicht alle über einen Kamm scheren, diesen Auftakt macht die journalistische Sorgfaltspflicht beim Sichern der Qualität. Wer Haltung im Gepäck hat, muss Gesicht zeigen, und das in Richtungen, wo es wehtut. Die Gefahr kommt von da, wo sie lauert. Was das für die Stabilität der Gesellschaft bedeutet, liegt beim Bundespräsidenten, der zuverlässig die richtigen Worte aus dem Fundus greift.

MDR mit Rekord bei Einschaltquoten
Der MDR kann sich über Rekordquoten bei Einschaltenden freuen und tut es natürlich auch. Alle wollen noch mal MDR gucken oder hören, besonders die Sendungen aus Sachsen-Anhalt. «Die Abkürzung von SA für Sachsen-Anhalt dürfte absichtlich gewählt worden sein», sagt der Landesfunkhauschef gegenüber der ZZ.

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