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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Merkelokratie
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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zu Seite 1839 


          Seite 1090          

ZZBrandWall
21.06.24
Seite 1569

 

Sensation +++ Hamburg: Stefanie von Berg (Grüne) überwindet Brandmauer zur AfD: „Es gibt keine Grenzen für Vielfalt“

 

Trends, Trends, Trends
21.06.24
Seite 1569

 

+++ Neuer hipper Trend: Unterbumste Frauen rammen sich zwecks Kompensation ein Messer in den Bauch.
Vorteil: Der unterbumste Status ist sofort vergessen.
Nachteil: Falls kein Exitus, drängt nach der Heilung des Messerstichs der unterbumste Status wieder hervor. Und mit zentimeterlanger Narbe auf dem Bauch erhöht eine Frau ihre erotische Attraktivität nur selten. +++

 

Thomas Haldenwang
21.06.24
Seite 1569

 

Ergänzung: juristisch bietet die Zwei-Staatenlösung den Vorteil, dass man die deutsche Verfassung gar nicht ändern muss, denn dafür wäre eine zweidrittel Mehrheit im Bundestag erforderlich. Es reicht völkerrechtlich vollkommen aus, wenn der Bundeskanzler und der Kalif von Deutschland einen zweiseitigen Staatsvertrag schließen. Dafür reichen die Kompetenzen der Ampel- Regierung aus.

 

Thomas Haldenwang
21.06.24
Seite 1569

 

Zwei-Staatenlösung für Deutschland erforderlich!

Die Prüfungen des Verfassungsschutzes haben ergeben, dass (anders als in Palestina) das Staatsgebiet Deutschlands per se niemandem gehört (so auch die Wissenschaftlerin Naika Foroutan). Hinzu kommt, dass es auch keine spezifische deutsche Kultur gibt (so jedenfalls die ehemalige Staatssekretärin Aydan Özoğuz). Das führt dazu, dass neben unserem demokratischen Rechtsstaat auch noch Platz für ein Kalifat ist. Der Verfassungsschutz wird jetzt zusammen mit der Scharia-Polizei ein Konzept erarbeiten, wie die Zwei-Staaten-Lösung noch vor der nächsten Bundestagswahl umgesetzt werden kann.

 

Sehet, ihr Elenden, der Herr ist zornig über euch.
21.06.24
Seite 1569

 

Heute gibt es über Deutschland die schlimmste Regenfront seit Beginn der AfD-Deportationsforderungen.

 

So
21.06.24
Seite 1569

 

Als Malte etwas zu schnell über den ungepflegten
Radweg fuhr und die Kurve in den Hof nicht mehr
schaffte, sondern in Herrn Brömsenknölls
Rosenbeet landete, fand er die Rosen ziemlich
stachelig und die Regierung doch sehr bürgerfern.

 

Erfolgreiches Abkommen geschlossen
21.06.24
Seite 1569

 

+++ Berlin. Die Ampel hat mit Chile ein Fachkräfteabkommen geschlossen. Demnach sollen 10 Jahre lang pro Jahr 10.000 chilenische Radwegefacharbeiter nach Deutschland kommen, um hier die Radwege zu pflegen. Bundesentwicklungsministerin Svenja Schulze: "Das Abkommen ist Teil der Wiedergutmachung wegen der deutschen Kolonien in Südamerika, außerdem erwarten wir davon einen Umsatzschub für die deutsche Poncho- und Panflötenindustrie." +++

 

Bauern in Thüringen
21.06.24
Seite 1569

 

KGE kommt?
Die Güllewagen warten.

 

Seit gewarnt
21.06.24
Seite 1569

 

Ohne Neger wäre Deutschland höchstens wie China, oder bestenfalls wie Japan.

 

Ein neues Format
21.06.24
Seite 1569

 

Zeller am Abend.
Ich freu mich drauf.

 

          Seite 1090          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
13. März 2026

Örtlicher CDU-Politiker fürchtet, vom Kulturbetrieb ausgegrenzt zu werden
Die CDU hat sich immer die Kultur auf die Fahnen geschrieben, unabhängig davon, wie stark sie gerade wehen. Doch die Affären um den Kulturstaatsminister reißen nicht ab, so dass die Bekundungen des Misstrauens in der örtlichen CDU ankommen. «Wenn wir plötzlich angesehen werden, als ob wir für Streichungen und Kürzungen stehen in Bereichen, wo das Geld schon eingeplant war, könnte das bei den Kultureinrichtungen dazu führen, uns pauschal über einen Kamm zu scheren», sagt der stellvertretende Vorsitzende des Ortsverbandes im ZZ-Gespräch. «Wir hoffen daher inständig, dass Wolfram Weimer wieder den gesellschaftlichen Kurs hält», so seine Hoffnung.

Durch die längeren Legislaturperioden gibt es weniger Stammwähler
Die Verlängerung der Wahlperioden sollte die Arbeit der Abgeordneten von zu häufigen Wahlkämpfen entlasten. Dies erweist sich nun als strategischer Fehler, der irreversibel ist. Wenn Wähler den gewohnten Parteien in sprichwörtlichen Scharen davonlaufen, dann meistens, weil die selteneren Wahlen eine Wählerbindung erschweren. Eine Stammwählerschaft kommt gar nicht mehr zustande, dadurch sinkt die Hemmschwelle, etwas anderes zu wählen, auch weil man vergessen hat, was man beim letzten Mal gewählt hat und beinah traditionell wieder wählen würde. Der Demokratie ist damit kein Dienst getan.

Österreichisches Modell übernommen: CO2-Steuer auf Benzin wird nur noch einmal pro Tag erhöht
Wenn es teurer wird, wie man es wollte, steigen die Preise, aber irgendwelche Nebeneffekte gibt es immer. «Die Kohlendioxidsteuer wird nur noch im Tagesrhythmus nach oben angepasst, das macht es für die Tankende berechenbar», begründet Ministerin Reiche den Schritt, der die Wogen glättet.

Berliner Senat empfiehlt, keine Vorräte anzulegen, um im Ernstfall nicht zu Plünderungen zu verleiten
Vorbereitungen für Totalernstfälle zu treffen, galt lange als Erkennungsmerkmal der Szene, die sich darauf vorbereitet. Nachdem die Weltlage nachgezogen hat, wird diese Art der Vorsorgemaßnahmen wieder breit diskutiert. «Keine gute Idee», befindet der Senat mit Verweis auf die Verleitung zum Mitmenschendiebstahl, die in Berlin unter Strafe steht. «Auf jeden Fall ist es besser, keine Anzeige zu erstatten, um nicht in den entsprechenden Verdacht zu geraten», so die Justizsenatorin auf Anfrage der ZZ.

Proteste gegen Einsparungen erfolgreich: Zusammenlegung der Meldestellen Grünenfeindlichkeit mit Meldestellen Antisozialdemokratismus abgewendet
Angesichts der wachsenden Feindlichkeiten gegen alles, was grün oder sozialdemokratisch ist, hätte eine Zusammenlegung der Meldestellen nicht nur das falsche Signal zum falschen Zeitpunkt gesetzt, sondern dem Kampf für die Demokratie von Grünen und SPD einen schweren Dämpfer versetzt. «Den anscheinend erweckten Eindruck, wir würden diesen Kampf nicht gemeinsam führen, hat es nie gegeben», sagte Friedrich Merz bei Jörg Pilawa.

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