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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Frechheit
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Merkelokratie
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Leserbriefe


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Name 
zu Seite 1839 


          Seite 1089          

@@So
21.06.24
Seite 1569

 

Maltes Nachbar.
Züchtet Rosen und sammelt Plastiken.
In gelben Säcken.

 

@Ministerpräsident von Kina
21.06.24
Seite 1569

 

Mein verehrter naiver Freund, Sie verstehen nichts von Geopolitik. Denn sobald wir Putin in die Knie gezwungen haben, können wir in einem Überraschungsangriff über die Äußere Mongolei nach Peking vorstoßen, Xi fortjagen und stattdessen einen Regenbogenneger auf Chinas Thron setzen. Das ist der Plan, und er ist gut.

 

Ministerpräsident von Kina
21.06.24
Seite 1569

 

"Leidel können wil Helln Ha-Beck nicht empfangen"
(splich: Hell Ha-Beck kann uns am Alsch lecken).

 

Unbedingt
21.06.24
Seite 1569

 

Tja, ich bin schon auch für die Bratwurstvielfalt!

 

@So
21.06.24
Seite 1569

 

Woher kennen Sie den verschollenen Theodor Brömsenknöll?

 

Kant Sozialismus?
21.06.24
Seite 1569

 

Ja,Licht macht nekrotische Schatten sichtbar.

 

Die hat doch nur einen Komplex
21.06.24
Seite 1569

 

weil ihre Gesichtsprothese mit den zwei Not-Aus-Knöpfen nicht so braun ist,wie der Unrat zwischen ihren Ohren.

 

Malte ist einsichtig
21.06.24
Seite 1569

 

Nachdem Malte neulich betrunken vom Toilettensitz gefallen war, beschloss er, auf Sliwowitz in Zukunft zu verzichten.

 

Wie soll das gehen ?
21.06.24
Seite 1569

 

Wenn die für Oma Brösecke einkaufen, kriegt sie
drei Joints und fünf Kinderpornos.

 

ZZWarnApp
21.06.24
Seite 1569

 

Obacht, jetzt wird's eng: (WeLT): "Grüne wollen sich mehr auf „Alltagsprobleme“ der Bürger konzentrieren" +++ Das bedeutet also: Noch mehr Verbote!! Noch mehr Warnungen des Bundespräsidenten!! Noch weniger Fleisch!!

 

          Seite 1089          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
13. März 2026

Örtlicher CDU-Politiker fürchtet, vom Kulturbetrieb ausgegrenzt zu werden
Die CDU hat sich immer die Kultur auf die Fahnen geschrieben, unabhängig davon, wie stark sie gerade wehen. Doch die Affären um den Kulturstaatsminister reißen nicht ab, so dass die Bekundungen des Misstrauens in der örtlichen CDU ankommen. «Wenn wir plötzlich angesehen werden, als ob wir für Streichungen und Kürzungen stehen in Bereichen, wo das Geld schon eingeplant war, könnte das bei den Kultureinrichtungen dazu führen, uns pauschal über einen Kamm zu scheren», sagt der stellvertretende Vorsitzende des Ortsverbandes im ZZ-Gespräch. «Wir hoffen daher inständig, dass Wolfram Weimer wieder den gesellschaftlichen Kurs hält», so seine Hoffnung.

Durch die längeren Legislaturperioden gibt es weniger Stammwähler
Die Verlängerung der Wahlperioden sollte die Arbeit der Abgeordneten von zu häufigen Wahlkämpfen entlasten. Dies erweist sich nun als strategischer Fehler, der irreversibel ist. Wenn Wähler den gewohnten Parteien in sprichwörtlichen Scharen davonlaufen, dann meistens, weil die selteneren Wahlen eine Wählerbindung erschweren. Eine Stammwählerschaft kommt gar nicht mehr zustande, dadurch sinkt die Hemmschwelle, etwas anderes zu wählen, auch weil man vergessen hat, was man beim letzten Mal gewählt hat und beinah traditionell wieder wählen würde. Der Demokratie ist damit kein Dienst getan.

Österreichisches Modell übernommen: CO2-Steuer auf Benzin wird nur noch einmal pro Tag erhöht
Wenn es teurer wird, wie man es wollte, steigen die Preise, aber irgendwelche Nebeneffekte gibt es immer. «Die Kohlendioxidsteuer wird nur noch im Tagesrhythmus nach oben angepasst, das macht es für die Tankende berechenbar», begründet Ministerin Reiche den Schritt, der die Wogen glättet.

Berliner Senat empfiehlt, keine Vorräte anzulegen, um im Ernstfall nicht zu Plünderungen zu verleiten
Vorbereitungen für Totalernstfälle zu treffen, galt lange als Erkennungsmerkmal der Szene, die sich darauf vorbereitet. Nachdem die Weltlage nachgezogen hat, wird diese Art der Vorsorgemaßnahmen wieder breit diskutiert. «Keine gute Idee», befindet der Senat mit Verweis auf die Verleitung zum Mitmenschendiebstahl, die in Berlin unter Strafe steht. «Auf jeden Fall ist es besser, keine Anzeige zu erstatten, um nicht in den entsprechenden Verdacht zu geraten», so die Justizsenatorin auf Anfrage der ZZ.

Proteste gegen Einsparungen erfolgreich: Zusammenlegung der Meldestellen Grünenfeindlichkeit mit Meldestellen Antisozialdemokratismus abgewendet
Angesichts der wachsenden Feindlichkeiten gegen alles, was grün oder sozialdemokratisch ist, hätte eine Zusammenlegung der Meldestellen nicht nur das falsche Signal zum falschen Zeitpunkt gesetzt, sondern dem Kampf für die Demokratie von Grünen und SPD einen schweren Dämpfer versetzt. «Den anscheinend erweckten Eindruck, wir würden diesen Kampf nicht gemeinsam führen, hat es nie gegeben», sagte Friedrich Merz bei Jörg Pilawa.

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