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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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zu Seite 1839 


          Seite 1088          

Katrin Göring-Goebbels
22.06.24
Seite 1569

 

Diese Mannschaft ist wirklich großartig. Stellt euch kurz vor, da wären nur weiße deutsche Katrin Göring-Eckardts als Spielende.

 

Reiseziele
22.06.24
Seite 1569

 

Über Schlüttsiel auf die Hallig Hooge !

 

@Malte
22.06.24
Seite 1569

 

Ja, Lesen hilft.

 

Nachem Malte
22.06.24
Seite 1569

 

die Erzählungen vom Sommermärchen gelesen hatte, merkte er, wie übertrieben manche Darstellung war.
Er entschloß sich, im Herbst unter neuer Perspektive einen zweiten und dritten Blick auf die Erzählungen zu werfen.

 

@Ministerpräsident von Kina
22.06.24
Seite 1569

 

Unsere Grüne Federal Outer Ministress hat dafür auch schon mit der Armee Wenck Kontakt aufgenommen und diese mit klimaneutralen Panzern ausgerüstet. Ein Überraschungsangriff auf die Äußere Mogolei und der Grüne Sichelschnitt von Peking stehen unmittelbar bevor. Ab 5.45 Uhr wird zurückgeschossen. Der Wüstenfuchs General Hofreiter steht bereits im Feld kurz vor Stalingrad. Sie werden sehen, wie Wenck die Operation durchführt.

 

Nein!
22.06.24
Seite 1569

 

Über Amsterdam zurück nach Wien.

 

Malte
22.06.24
Seite 1569

 

Fuhr nicht nach Berlin?

 

@So
22.06.24
Seite 1569

 

Warum schweigt Theodor Brömsenknöll?
Hat bei der EU-Wahl seine Stimme abgegeben.

 

EM-Traum Aus, Korrektur
22.06.24
Seite 1569

 

Sagt mal, wo fahrt Ihr denn hin.
Wir fahren direkt zurück nach Wien.

 

EM-Traum Aus
22.06.24
Seite 1569

 

Stadt mal wo fahrt Ihr denn hin,
wir fahren direkt zurück nach Wien.

 

          Seite 1088          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
13. März 2026

Örtlicher CDU-Politiker fürchtet, vom Kulturbetrieb ausgegrenzt zu werden
Die CDU hat sich immer die Kultur auf die Fahnen geschrieben, unabhängig davon, wie stark sie gerade wehen. Doch die Affären um den Kulturstaatsminister reißen nicht ab, so dass die Bekundungen des Misstrauens in der örtlichen CDU ankommen. «Wenn wir plötzlich angesehen werden, als ob wir für Streichungen und Kürzungen stehen in Bereichen, wo das Geld schon eingeplant war, könnte das bei den Kultureinrichtungen dazu führen, uns pauschal über einen Kamm zu scheren», sagt der stellvertretende Vorsitzende des Ortsverbandes im ZZ-Gespräch. «Wir hoffen daher inständig, dass Wolfram Weimer wieder den gesellschaftlichen Kurs hält», so seine Hoffnung.

Durch die längeren Legislaturperioden gibt es weniger Stammwähler
Die Verlängerung der Wahlperioden sollte die Arbeit der Abgeordneten von zu häufigen Wahlkämpfen entlasten. Dies erweist sich nun als strategischer Fehler, der irreversibel ist. Wenn Wähler den gewohnten Parteien in sprichwörtlichen Scharen davonlaufen, dann meistens, weil die selteneren Wahlen eine Wählerbindung erschweren. Eine Stammwählerschaft kommt gar nicht mehr zustande, dadurch sinkt die Hemmschwelle, etwas anderes zu wählen, auch weil man vergessen hat, was man beim letzten Mal gewählt hat und beinah traditionell wieder wählen würde. Der Demokratie ist damit kein Dienst getan.

Österreichisches Modell übernommen: CO2-Steuer auf Benzin wird nur noch einmal pro Tag erhöht
Wenn es teurer wird, wie man es wollte, steigen die Preise, aber irgendwelche Nebeneffekte gibt es immer. «Die Kohlendioxidsteuer wird nur noch im Tagesrhythmus nach oben angepasst, das macht es für die Tankende berechenbar», begründet Ministerin Reiche den Schritt, der die Wogen glättet.

Berliner Senat empfiehlt, keine Vorräte anzulegen, um im Ernstfall nicht zu Plünderungen zu verleiten
Vorbereitungen für Totalernstfälle zu treffen, galt lange als Erkennungsmerkmal der Szene, die sich darauf vorbereitet. Nachdem die Weltlage nachgezogen hat, wird diese Art der Vorsorgemaßnahmen wieder breit diskutiert. «Keine gute Idee», befindet der Senat mit Verweis auf die Verleitung zum Mitmenschendiebstahl, die in Berlin unter Strafe steht. «Auf jeden Fall ist es besser, keine Anzeige zu erstatten, um nicht in den entsprechenden Verdacht zu geraten», so die Justizsenatorin auf Anfrage der ZZ.

Proteste gegen Einsparungen erfolgreich: Zusammenlegung der Meldestellen Grünenfeindlichkeit mit Meldestellen Antisozialdemokratismus abgewendet
Angesichts der wachsenden Feindlichkeiten gegen alles, was grün oder sozialdemokratisch ist, hätte eine Zusammenlegung der Meldestellen nicht nur das falsche Signal zum falschen Zeitpunkt gesetzt, sondern dem Kampf für die Demokratie von Grünen und SPD einen schweren Dämpfer versetzt. «Den anscheinend erweckten Eindruck, wir würden diesen Kampf nicht gemeinsam führen, hat es nie gegeben», sagte Friedrich Merz bei Jörg Pilawa.

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