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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Merkelokratie
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Frechheit
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Leserbriefe


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zu Seite 1839 


          Seite 1087          

Phall
22.06.24
Seite 1569

 

Ach, deshalb wird beobachtet.

 

Haldenbarth+Hackzwang
22.06.24
Seite 1569

 

Schon 3300 Saiten Hess & Hatze.
Und kein Antiverschissmuus.
Diese Spalte ist keine mögliche Staatsform.
Sie wird nun erst recht Beobachtungsphall erklärt.

 

Punktum
22.06.24
Seite 1569

 

Kinetik is eigentlich mein Gachbefiet.

 

ardzdfbundeswirtschaftsministerium
22.06.24
Seite 1569

 

Die Reise von Herrn Habeck nach China war ein voller Erfolg.

 

@Hetzjagd … Erkl.-Versuch
22.06.24
Seite 1569

 

Die beiden Basisvarianten unterscheiden sich
a) durch die Richtung - wer gegen wen - und
b) die Wahrnehmung:
- Tatsächliche, - verharmlost, vertuscht - oder
- ersehnter Verdachtsfall, der von Berlin beglaubigt, von den Medien wie ein Glücksfall gefeiert und dann in eine ideologische Hetzjagd transformiert wird.

 

Fan
22.06.24
Seite 1569

 

Ich war heute beim Pubic Viewing, weil Fußball interessiert mich eigentlich nicht.

 

Zuviel Zucker
22.06.24
Seite 1569

 

Habeck in China mit klarer Ansage gegen
Marmeladenbrote. Dieselben seien ungesund und
der ökologische Fußabdruck sei zu groß,
sagte er bei seinem Besuch der Ameisenstraße
zu Herrn Zeller, der allerdings gerade eine
Toblerone aß.

 

Bundeswirtschaftsminister in China
22.06.24
Seite 1569

 

+++ Aus Termingründen waren heute die vorgesehenen chinesischen Gesprächspartner von Bundeswirtschaftsminister Habeck verhindert, stattdessen schickte die chinesische Regierung für die Gespräche einige hochrangige Pandabären. Diesen gegenüber kritisierte Habeck die guten Wirtschaftsbeziehungen Chinas mit Russland. Die Pandabären erkundigten sich daraufhin bei Habeck, ob dieser vielleicht einige Marmeladenbrote mit sich führe, die er entbehren könne. +++

 

Die Deutsche Wochenschau
22.06.24
Seite 1569

 

Ta-ta-tata-tata

Auf dem Weg nach Peking trifft der deutsche Großadmiral Ricarda Lang deutsche Marineeinheiten in Danzig. Der Großadmiral spricht über die kameradschaftliche Verbundenheit der deutschen Grünen mit der AntiFa, dem militärischen Arm der Zivilgesellschaft. Er bezeichnet den Schutz des deutschen Klimas in Peking als die vornehmste Aufgabe der Grünen Marine und dem 6. Lastrad-Bataillon "Armee Trittin". Bundeswirtschafts- und Klimaführer Habecke sichert seine vollständige Unterstützung zu. Großadmiral Lang brachte die Entschlossenheit zum Ausdruck, alle Kräfte zur Erreichung des Klimaendsiegs in Kina einzusetzen.

 

Heeresbericht der Bundeswehrmacht
22.06.24
Seite 1569

 

+++ Auf ihrem Weg nach Peking ist die Heeresgruppe Negerglück mit Lastenseglern vor Görlitz gelandet und wird sich dort mit der Heeresgruppe Regenbogen vereinigen, was voraussichtlich die ganze Nacht dauern wird. +++

 

          Seite 1087          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
13. März 2026

Örtlicher CDU-Politiker fürchtet, vom Kulturbetrieb ausgegrenzt zu werden
Die CDU hat sich immer die Kultur auf die Fahnen geschrieben, unabhängig davon, wie stark sie gerade wehen. Doch die Affären um den Kulturstaatsminister reißen nicht ab, so dass die Bekundungen des Misstrauens in der örtlichen CDU ankommen. «Wenn wir plötzlich angesehen werden, als ob wir für Streichungen und Kürzungen stehen in Bereichen, wo das Geld schon eingeplant war, könnte das bei den Kultureinrichtungen dazu führen, uns pauschal über einen Kamm zu scheren», sagt der stellvertretende Vorsitzende des Ortsverbandes im ZZ-Gespräch. «Wir hoffen daher inständig, dass Wolfram Weimer wieder den gesellschaftlichen Kurs hält», so seine Hoffnung.

Durch die längeren Legislaturperioden gibt es weniger Stammwähler
Die Verlängerung der Wahlperioden sollte die Arbeit der Abgeordneten von zu häufigen Wahlkämpfen entlasten. Dies erweist sich nun als strategischer Fehler, der irreversibel ist. Wenn Wähler den gewohnten Parteien in sprichwörtlichen Scharen davonlaufen, dann meistens, weil die selteneren Wahlen eine Wählerbindung erschweren. Eine Stammwählerschaft kommt gar nicht mehr zustande, dadurch sinkt die Hemmschwelle, etwas anderes zu wählen, auch weil man vergessen hat, was man beim letzten Mal gewählt hat und beinah traditionell wieder wählen würde. Der Demokratie ist damit kein Dienst getan.

Österreichisches Modell übernommen: CO2-Steuer auf Benzin wird nur noch einmal pro Tag erhöht
Wenn es teurer wird, wie man es wollte, steigen die Preise, aber irgendwelche Nebeneffekte gibt es immer. «Die Kohlendioxidsteuer wird nur noch im Tagesrhythmus nach oben angepasst, das macht es für die Tankende berechenbar», begründet Ministerin Reiche den Schritt, der die Wogen glättet.

Berliner Senat empfiehlt, keine Vorräte anzulegen, um im Ernstfall nicht zu Plünderungen zu verleiten
Vorbereitungen für Totalernstfälle zu treffen, galt lange als Erkennungsmerkmal der Szene, die sich darauf vorbereitet. Nachdem die Weltlage nachgezogen hat, wird diese Art der Vorsorgemaßnahmen wieder breit diskutiert. «Keine gute Idee», befindet der Senat mit Verweis auf die Verleitung zum Mitmenschendiebstahl, die in Berlin unter Strafe steht. «Auf jeden Fall ist es besser, keine Anzeige zu erstatten, um nicht in den entsprechenden Verdacht zu geraten», so die Justizsenatorin auf Anfrage der ZZ.

Proteste gegen Einsparungen erfolgreich: Zusammenlegung der Meldestellen Grünenfeindlichkeit mit Meldestellen Antisozialdemokratismus abgewendet
Angesichts der wachsenden Feindlichkeiten gegen alles, was grün oder sozialdemokratisch ist, hätte eine Zusammenlegung der Meldestellen nicht nur das falsche Signal zum falschen Zeitpunkt gesetzt, sondern dem Kampf für die Demokratie von Grünen und SPD einen schweren Dämpfer versetzt. «Den anscheinend erweckten Eindruck, wir würden diesen Kampf nicht gemeinsam führen, hat es nie gegeben», sagte Friedrich Merz bei Jörg Pilawa.

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