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zu Seite 1839 


          Seite 1083          

Technisch war das kein Problem
25.06.24
Seite 1570

 

Ich habe meinen Gartenzwergen beigebracht, "L´Amour toujours" zu singen (mp3 plus eingebaute Lautsprecher), inklusive zackigem Deutschen Gruß (Armbewegungen per kleinem Elektromotor). Guter Party-Gag, und das Beste: Gartenzwerge sind schuldunfähig, so ähnlich wie Neger oder Gruppenvergewaltiger.

 

@Presserat
25.06.24
Seite 1570

 

Vom Presserat erwartet man eine Vorbildfunktion bei der Verwendung politisch-korrekter und kultursensibler Ersatzwörter.
Viele Wortbindungen mit „Gruppe“ sind inzwischen negativ besetzt und lösen Unbehagen aus.
Man könnte - Gruppe - z.B. durch - Kollektiv -, ersetzen, wie Religionskollektiv, Lobbykollektiv, Kollektivdynamik, Vergewaltigungskollektiv, Schlägerkollektiv, Clankollektiv usw. -
Das klingt weniger brutal und wirkt sicher auch harmonisch versöhnlicher.

 

@ °
24.06.24
Seite 1570

 

Malte grüßt zurück.

 

°
24.06.24
Seite 1570

 

Egal wo Brömsenknöll momentan ist, mit diesem Namen kann man nirgendwo Karriere machen, außer hier.

 

Auch du, mein Kurpark von Bad Oeynhausen?
24.06.24
Seite 1570

 

Wenn das so weitergeht hierzulande, sollte man mal über landesweite Leichenverbotszonen nachdenken.

 

Old white man
24.06.24
Seite 1570

 

erhebt sich vom Siechenlager und meint:
Theodor Brömsenknöll muss schon länger als 3 Jahre tot sein. Er hat hier vor ca. 5 Jahren mit einer klugen Bemerkung brilliert, danach meldete sich 1x seine Mutter, was uns merkwürdig vorkam. Er könnte aus der Braunschweiger Gegend stammen, die so schöne Ortsnamen wie Ölper und Schwülper eignet, aber auch so schöne Nachnamen wie Ölgemöller und Brömmelkötter - oder eben Brömsenknöll. Requiescat in pace!

 

Börsen-Ticker
24.06.24
Seite 1570

 

+++ Die Zeller-Gruppe übernimmt X (vormals Twitter) und wird sie in Zeller umbenennen (vormals X). Neue CEO von Zeller (vormals X) wird die örtliche Nachbarin. +++

 

Soso
24.06.24
Seite 1570

 

Nachdem Friedel gesagt hatte, wir müßten den
Herrn Zeller besser integrieren, gab sich Malte
der Befürchtung hin, daß der Herr Zeller das
ja gar nicht wollen würde, denn das, wohinein
er sich intergrieren sollte, ist ja - mit
Verlaub gesagt - ein ziemlicher Käse. Und das
findet Theodor Brömsenknöll nämlich auch.

 

So
24.06.24
Seite 1570

 

Sensibel, wie Malte nun mal ist,
würde er nie von Politikermaterial sprechen,
weil da ja jeder sofort an Materialfehler denkt.

 

Neudeutscher
24.06.24
Seite 1570

 

... und ich dachte immer, Doppelpass hätte was mit Fußball zu tun.

 

          Seite 1083          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
13. März 2026

Örtlicher CDU-Politiker fürchtet, vom Kulturbetrieb ausgegrenzt zu werden
Die CDU hat sich immer die Kultur auf die Fahnen geschrieben, unabhängig davon, wie stark sie gerade wehen. Doch die Affären um den Kulturstaatsminister reißen nicht ab, so dass die Bekundungen des Misstrauens in der örtlichen CDU ankommen. «Wenn wir plötzlich angesehen werden, als ob wir für Streichungen und Kürzungen stehen in Bereichen, wo das Geld schon eingeplant war, könnte das bei den Kultureinrichtungen dazu führen, uns pauschal über einen Kamm zu scheren», sagt der stellvertretende Vorsitzende des Ortsverbandes im ZZ-Gespräch. «Wir hoffen daher inständig, dass Wolfram Weimer wieder den gesellschaftlichen Kurs hält», so seine Hoffnung.

Durch die längeren Legislaturperioden gibt es weniger Stammwähler
Die Verlängerung der Wahlperioden sollte die Arbeit der Abgeordneten von zu häufigen Wahlkämpfen entlasten. Dies erweist sich nun als strategischer Fehler, der irreversibel ist. Wenn Wähler den gewohnten Parteien in sprichwörtlichen Scharen davonlaufen, dann meistens, weil die selteneren Wahlen eine Wählerbindung erschweren. Eine Stammwählerschaft kommt gar nicht mehr zustande, dadurch sinkt die Hemmschwelle, etwas anderes zu wählen, auch weil man vergessen hat, was man beim letzten Mal gewählt hat und beinah traditionell wieder wählen würde. Der Demokratie ist damit kein Dienst getan.

Österreichisches Modell übernommen: CO2-Steuer auf Benzin wird nur noch einmal pro Tag erhöht
Wenn es teurer wird, wie man es wollte, steigen die Preise, aber irgendwelche Nebeneffekte gibt es immer. «Die Kohlendioxidsteuer wird nur noch im Tagesrhythmus nach oben angepasst, das macht es für die Tankende berechenbar», begründet Ministerin Reiche den Schritt, der die Wogen glättet.

Berliner Senat empfiehlt, keine Vorräte anzulegen, um im Ernstfall nicht zu Plünderungen zu verleiten
Vorbereitungen für Totalernstfälle zu treffen, galt lange als Erkennungsmerkmal der Szene, die sich darauf vorbereitet. Nachdem die Weltlage nachgezogen hat, wird diese Art der Vorsorgemaßnahmen wieder breit diskutiert. «Keine gute Idee», befindet der Senat mit Verweis auf die Verleitung zum Mitmenschendiebstahl, die in Berlin unter Strafe steht. «Auf jeden Fall ist es besser, keine Anzeige zu erstatten, um nicht in den entsprechenden Verdacht zu geraten», so die Justizsenatorin auf Anfrage der ZZ.

Proteste gegen Einsparungen erfolgreich: Zusammenlegung der Meldestellen Grünenfeindlichkeit mit Meldestellen Antisozialdemokratismus abgewendet
Angesichts der wachsenden Feindlichkeiten gegen alles, was grün oder sozialdemokratisch ist, hätte eine Zusammenlegung der Meldestellen nicht nur das falsche Signal zum falschen Zeitpunkt gesetzt, sondern dem Kampf für die Demokratie von Grünen und SPD einen schweren Dämpfer versetzt. «Den anscheinend erweckten Eindruck, wir würden diesen Kampf nicht gemeinsam führen, hat es nie gegeben», sagte Friedrich Merz bei Jörg Pilawa.

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