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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Frechheit
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Merkelokratie
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Leserbriefe


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Name 
zu Seite 1914 


          Seite 1080          

Bubatz
11.02.25
Seite 1669

 

Merz will, wenn er Kanzler wird, uns das Gras wieder wegnehmen. Aber wie jemanden wie Merz ohne Drogen aushalten? Bitte googeln: Straßenpreis Fentanyl in Amsterdam.

 

Schwachkopf-Nachrichten
11.02.25
Seite 1669

 

Ich werde sofort ein neues Märchenbuch schreiben, in dem alle bösartigen und auch klimaschädlichen Anwürfe widerlegt werden.

 

Städteexpreß „Fichtelberg“
11.02.25
Seite 1669

 

+++++ Örtlicher Experte zu Habeck-Dissertation: Doktorarbeit wasserdicht – Kinderbücher abgekupfert! +++++

 

Zukunftshistoriker
11.02.25
Seite 1669

 

Später wird man sagen: Ein Volk, das sich einen Mann namens Olaf zum Führer wählte, hatte es nicht anders verdient, außer es bestand aus betrunkenen Schweden.

 

EU aktuell
11.02.25
Seite 1669

 

Man starrt auf Trump mit Angst und Bange,
wie ein Kaninchen auf die Schlange.

 

Klar
11.02.25
Seite 1669

 

Die Natomedien wollen Merz.

 

Hoppla
11.02.25
Seite 1669

 

Ein Tankstellenfrühling würde auch die Amis heimreisen lassen.

 

Brandmauerumbenennung
11.02.25
Seite 1669

 

Warum bieten die Mauer-Linken den anderen Brandmaurern nicht die SED-Namensrechte für „Antifa(schistischer) Schutzwall“ an? Diese SED-Bezeichnung für Berliner Mauer und Grenzanlagen hatte sich ja bis 1989 über 28 Jahre bewährt. Auch ihr eigener paramilitanter Arm findet sich in dem Namen wieder und könnte so mehr Handlungsspielraum bekommen.

 

Scherbenhaufens
11.02.25
Seite 1669

 

Alle Friedkacheln haben einen Sprung.

 

@Und
11.02.25
Seite 1669

 

Wird alles gestellt, auch die Weiber. Ist aber nur für die Abonnementen der PRO-Version der ZZ, ZZ-Professionell. Dafür erhält man aber auch stündlich Zeichnungen und Texte.

 

          Seite 1080          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
4. September 2026

Örtlicher Typ fragt sich, ob es Nachrichten gibt, die er nicht erfährt
Zwar hält er sich für gut informiert, weil der örtliche Typ Radio und Fernsehen sowie Zeitungen heranzieht. Dennoch befallen ihn Zweifel, ob es etwas geben könnte, was er nicht erfährt. «Gerade die Vielfalt der Medien ist es, was die Möglichkeit der Lücke aufkommen lässt», so befindet er im ZZ-Gespräch. Indes: «Viele Nachrichten werden es nicht sein, die nicht abgedeckt werden», schätzt er.

Didi Hallervorden bedauert, dass er nicht zwanzig Jahre älter ist, so dass er noch in der Weimarer Zeit Wahlkampfauftritte gegen die Nazi-Faschisten gemacht hätte
Comedy ist nichts als Timing, diese Regel beherzigen alle, die dazu die Gelegenheit haben. Didi Hallervordens mutige Auftritte wären in den späten Zwanzigern und frühen Dreißigern des letzten Jahrhunderts effektvoller gewesen, so dass die Gefahr einer Geschichtswiederholung gebannt wäre. «Der Fluch der späten Geburt darf nicht als Ausrede gelten, jetzt untätig zu sein», erklärt der Kult-Nonstopnonsenser gegenüber der ZZ.

Den Denkzettel müssen die Wähler vor der Wahl kriegen
Denkzettelwahlen sind das gute Recht der Wähler, aber sie müssen begreifen lernen, dass der Denkzettel auf sie zurückwirkt. Darum ist es das Beste für alle, wenn den Wählern der Denkzettel schon vorab erteilt wird. Nur so können sie sich über die realen Folgen ihrer Entscheidung ein Bild machen. Warnungen und Mahnungen reichen eben schon nicht mehr.

Journalistische Herausforderung: Wie differenziert man, wenn 56 Prozent der Wähler keine zurückgebliebenen Abgehängten sind?
Man darf nicht alle über einen Kamm scheren, diesen Auftakt macht die journalistische Sorgfaltspflicht beim Sichern der Qualität. Wer Haltung im Gepäck hat, muss Gesicht zeigen, und das in Richtungen, wo es wehtut. Die Gefahr kommt von da, wo sie lauert. Was das für die Stabilität der Gesellschaft bedeutet, liegt beim Bundespräsidenten, der zuverlässig die richtigen Worte aus dem Fundus greift.

MDR mit Rekord bei Einschaltquoten
Der MDR kann sich über Rekordquoten bei Einschaltenden freuen und tut es natürlich auch. Alle wollen noch mal MDR gucken oder hören, besonders die Sendungen aus Sachsen-Anhalt. «Die Abkürzung von SA für Sachsen-Anhalt dürfte absichtlich gewählt worden sein», sagt der Landesfunkhauschef gegenüber der ZZ.

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