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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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zu Seite 1819 


          Seite 1069          

Obacht
16.05.24
Seite 1552

 

Nicht die Bundesregierung zitieren -
das könnte sie als Delegitimierung empfinden.

 

Das Brot
16.05.24
Seite 1552

 

Bernd im All

 

Wie so mir, so Dir ich
16.05.24
Seite 1552

 

Dieser Satz mit alles und Schland kann meiner Meinung nach auch anders gelesen werden.

 

Dumm gelaufen
16.05.24
Seite 1552

 

Weil Malte den Begriff "alles" vermeiden wollte,
wünschte er seiner Lebensabschnittspartnerin
nichts Gutes zum Geburtstag, aber das war auch
wieder nicht recht.

 

AfD-Babys fordern:
16.05.24
Seite 1552

 

Alete für Deutschland!

 

Wirklich genial ...
15.05.24
Seite 1552

 

... wie der Herr Zeller beim ZZ-Daily
auf einem Wahlplakat alle Aussagen
zusammenfasst, die man im aktuellen
Wahlkampf wahrnehmen kann.

 

Altachtziger
15.05.24
Seite 1552

 

Ach Nena, was hab' ich die Achtziger mit dir durchlebt.

 

Wichtiger
15.05.24
Seite 1552

 

Ich fühle mich heute non-binbärbock.

 

@Das auch
15.05.24
Seite 1552

 

Schön, dass der Regierungssprecher der Ampelkoalition hier das Wort ergreift.

 

Omis
15.05.24
Seite 1552

 

Habe gerade das Video gesehen, kurz nachdem die Schüsse auf Regierungschef Fico fielen. Fand interessant, dass sich, obwohl bewaffnete Sicherheitsmänner energisch Passanten von Tatort verdrängten, sich einige dicke Omis nur sehr schwer verdrängen ließen und wie die Spinatwachteln weiterhin unmittelbar am Tatort herumlatschten und schwätzten. Letztlich ist niemand so furchtlos, aber auch niemand so dreist wie Omis.

 

          Seite 1069          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
26. Januar 2026

Studie: Gasspeicher sind zu groß
Wie alles Mögliche, so müssen auch die Gasspeicher regelmäßig überprüft werden. Dabei wurde eine Feststellung gemacht, die bislang übersehen wurde. Sie sind viel zu groß bemessen, was zum Problem wird, weil das darin enthaltene Gas zu wenig Druck hat. «Wir werden den Gasausfall als Chance nehmen, von dieser Mittelrisikotechnologie herunterzukommen», heißt es von der Bundesnetzagentur gegenüber der ZZ.

Ministerin Prien kündigt Stärkung der Operativen Vorgänge an
Gegen Zersetzung und Spaltung soll sich der Staat konsequenter zur Wehr setzen können, das fordert Familienministerin Prien und plant, verstärkte Maßnahmen gegen Zielpersonen auf den Weg zu bringen. «Wer den Staat verhöhnt, wird den Hohn der Gesellschaft zu spüren bekommen», so beschreibt sie das Einwirken auf das Umfeld.

Olaf Scholz geht viral mit Internetpost: «Vermisst ihr mich schon?»
Als Altkanzler macht Olaf Scholz einen guten Job, dieser Meinung widerspricht nur eine Minderheit ganz oder mit Nachdruck. Zeit für den Polit-Profi, der er immer noch ist, einen provokanten Interneteintrag abzusetzen, der wie ein Pfeil durch die Wand schießt und schon über fünfzig Mal geteilt wurde. «Das gilt als klare Antwort», heißt es aus seinem Büro gegenüber der ZZ, obwohl die Botschaft keine unmittelbare Auswirkung hat, wie allen Beteiligten bekannt ist.

Wahlen bleiben weiterhin ein wichtiger Bestandteil demokratischer Mitwirkung
Das Konzept des Wählens hat nicht ausgedient, obwohl immer häufiger die Auszählungsergebnisse zu bedenklichen Verhältnissen in den Parlamenten führen. Von Unregierbarkeit ist die Rede. Doch die Wähler haben einen Anspruch, dass die demokratischen Politiker in der Lage sind, dieses Problem anzugehen. Die Wahl ist mehr als eine Sitzeverteilung, sie gibt den Regierten eine Mitverantwortung, die sie nicht abwälzen können. Nur so können sich alle in den politischen Prozess eingebunden fühlen. Ob die Wahlen so häufig stattfinden müssen wie aktuell, steht auf einem anderen Blatt.

Bremer Verfassungsschutzchef warnt: Aufbauschung des Anschlags auf sein Haus würde zu Instrumentalisierung durch die Mühlen der Falschen führen
Nachdem eine antifaschistisch motivierte Aktion gegen das Haus des Chefs der Verfasi von Bremen und auf Autos der Nachbarn für Verwunderung sorgte, warnt der Behördenleiter vor Hass und Vorverurteilungen. Auf der spontan angesetzten Demonstration «Bremen bleibt bunt» rief er beide Seiten zur Mäßigung auf, um nicht einschlägigen Portalen Stoff für Desinformation zu liefern. Die Großtanten gegen steuerbord waren mit einer Wahnmache präsent.

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