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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Frechheit
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
Die Opportunitäer - So sind nicht alle


Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Leserbriefe


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zu Seite 1841 


          Seite 1039          

@Sogar
22.07.24
Seite 1582

 

Immerhin verbleiben Joe und Hunter soviel Zeit, weiteres Belastungsmaterial noch schnell in der Garage zu verstecken.

 

Ja
22.07.24
Seite 1582

 

Genau so wie die Straßen und die Messer.

 

Ach was
22.07.24
Seite 1582

 

Die Freibäder sind nur noch nicht hinreichend integriert.

 

Nach Bidens Verzicht
22.07.24
Seite 1110

 

EU-Poliker aus allen Lagern sehen schwarz

 

Stille Nacht
22.07.24
Seite 1582

 

Es wird einsam um den mächtigsten Mann der Welt, dachte Malte und hätte am liebsten laut losgeheult.
Na, wenigstens hat er nun Zeit, seine Tochter in Wuppertal zu besuchen, war sein zweiter Gedanke und der spendete ihm Trost für die erste Nacht, in der sein Leben von einer Sekunde auf die andere völlig aus dem Leim geraten war.

 

Sogar ...
22.07.24
Seite 1582

 

US-Präsident Trump beglückwünschte Joe Biden zu seinem mutigen Rückschritt.

 

Punktum
22.07.24
Seite 1582

 

Ich verzolle meinen Presekt.

 

Stoßtrupp Trampolin
21.07.24
Seite 1582

 

Ein IQ von 70 ist besser als ein IQ von 60.

 

FCS
21.07.24
Seite 1582

 

Es ist gut, dass Biden nicht mehr antritt. Nötig ist eine sozial-konservative Politik. Bitte googeln: Freichristlicher Schamanismus

 

Doch schon so früh
21.07.24
Seite 1581

 

Biden wirft hin! Neue ZZ-Ausgabe 1582 war schon fertig – kann Zeller da noch was reinquetschen?

 

          Seite 1039          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
18. März 2026

FDP-Politikerin verliert Wahlwette und rasiert sich
Sie wettete dagegen, dass die FDP aus dem Landtag gewählt würde, und nannte als Wetteinsatz: «Dann rasiere ich meine rehbraunen Locken.» Um wenigstens nach der Wahlniederlage doch noch Glaubwürdigkeit zu beweisen, machte sie es wahr, was zwar nichts mehr nützt zum Ende der FDP, aber Wettschulden sind halt keine Sondervermögen.

ZDF-Intendant Himmler mit Vorschlag, Eintreiben der Rundfunkbeiträge an die Zivilgesellschaft zu übertragen
Die Abgaben an den demokratischen Rundfunk einzuziehen, ist ein bürokratisches Monstrum. Der wiedergewählte ZDF-Intendant, der ohnehin eine Stärkung der Zivilgesellschaft im Kampf gegen Feindsender fordert, sieht das Potenzial, die Nichtregierungsorganisationen über die Provisionen auf eine sichere finanzielle Basis zu stellen. «Gerichtsvollzieher kommen nun mal nicht mit dem Hammer», sagte er etwas angeheitert nach seiner Wiederwahl.

Alt-Bundespräsident Gauck stellt unter Beweis, dass nicht alle nach ihrer Amtszeit plötzlich ganz anders reden
Der postfunktionale Klartext wird zur Belastungsprobe für die Demokratie, weil der Eindruck die Runde macht, die Funktionsträger würden jederzeit auch etwas ganz anderes sagen, als ihr Amt verlangt. Manche machen auch ein Geschäftsmodell daraus, nach dem Ausscheiden aus dem Amt plötzlich Dinge von sich zu geben, von denen sie annehmen, dass sie auf fruchtbaren Boden fallen. Eine rühmliche Ausnahme macht der Alt-Bundespräsident Gauck, wobei auch Wulff nicht von unerwarteten Eingebungen geschlagen scheint. Die Würde des Amtes strahlt eben weiter, und das ist gut so.

Außenminister Wadephul bereitet die Revolutionsgarden schon mal auf ihren neuen Geburtstag 1. Januar vor
Wenn die Revolutionsgarden zu Schutzsuchenden gemacht werden, dürfen wir nicht abseits stehen, sondern zeigen dem Rest der Welt, wie beneidenswert wir vorangehen. «1. Januar 2010 als neues Geburtsdatum ist für viele vielleicht gewöhnungsbedürftig, das ist aber auch schon alles, was an Vorleistung mitzubringen ist», sagte Minister Wadephul in der ZZ-Bundespressekonferenz.

Friedrich Merz mit klarer Position: «Wenn die Zitrone ausgepresst ist, brauchen wir eine neue»
Wie es schon ein sauerländischer Kalenderspruch voller Weisheit sagt: Nur ein Tor reitet auf der Zitrone weiter, nachdem sie ausgelutscht ist. Heißt übersetzt: Ist die Zitrone nicht mehr saftig, hat es sich ausgesauert. Daher kommt auch der Ausdruck «mit Zitronen gehandelt» für die Aufnahme von Sonderzitronen. «Darum richten wir unsere Augen und Zitronen nach vorn», so der Kanzler.

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