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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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zu Seite 1821 


          Seite 1008          

1:1
23.06.24
Seite 1569

 

Wir hatten aber mehr Ballbesitz.

 

Käse
23.06.24
Seite 1569

 

Das ist jetzt ein ganz neue Spiel.

 

@Werner Vogel junior
23.06.24
Seite 1569

 

Seltsame Reihenfolge. Andersherum wärs doch viel natürlicher.

 

Intern
23.06.24
Seite 1569

 

+++ Die ZZ-Vollversion wird demnächst auch mit Laser- und Audioeffekten ausgeliefert. Vorher Schutzbrille aufsetzen! +++

 

Baldur Springmann Nachf.
23.06.24
Seite 1569

 

Das kann man schon hinkriegen.

 

Werner Vogel junior
23.06.24
Seite 1569

 

Mein Opa war zuerst bei der SA und dann bei den Grünen.

Das musste erstmal hinkriegen.

 

Mein Opa war bei den Grünen
23.06.24
Seite 1569

 

@Der eine Opa war in der SS,...

stern (22.6.24): "EINFACH ERKLÄRT - NATIONALSOZIALISMUS
Robert Habecks Opa war ein Nazi – und Ihrer?"

Ich habe mich nach langem Ringen mit mir entschlossen, mit meiner Familiengeschichte an die Öffentlichkeit zu gehen. Damit bestätige ich dunkles Kapitel meiner Familiengeschichte:

Mein Opa war bei den Grünen.

„Es war eine sehr persönliche Auseinandersetzung mit der Schuld meines Großvaters. Diese persönliche Auseinandersetzung hat mein politisches Denken, Handeln und Reden mitgeprägt und nimmt mich bis heute in die politische Pflicht“, werde ich von der ZZ weiter zitiert.

 

Ha, Ha, Ha
23.06.24
Seite 1569

 

Die größten Herausforderungen der Deutschen Menschheit sind Hass, Hitler und Hitze.
Merkt Euch das!

 

@Haarig
23.06.24
Seite 1569

 

So wahr.
Sommermärchen sehen anders aus.

 

Haarig
23.06.24
Seite 1569

 

Ich habe abgeschaltet, als die Dritte auf den Platz gelaufen war und schon wieder auf Lücke zustürmte.

 

          Seite 1008          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
30. Januar 2026

Ist die Einstufung der Revolutionsgarden als Terrororganisation die Vorstufe zur Einstufung als neues Medienprotal?
Die EU hat die Revolutionsgarden zur Terrororganisation erklärt, das bedeutet, dass Fördermittel nur noch indirekt fließe dürfen. Experten rechnen mit Verschärfungen, wenn die Lage solche als opportun erscheinen lässt. Das kann so weit gehen, dass die Revolutionsgarden als demokratiefeindliches Medium eingestuft werden, dann werden sie vom gesellschaftlichen Leben ausgegrenzt und könnten sich Zersetzungsmaßnahmen ausgesetzt sehen.

Berlin in Angst: Wer steckt hinter den spielgelglatten Straßen?
Immer mehr Berliner fallen hin. Hintergrund sind spiegelglatte Wege, die über die Stadt gekommen sind. Der Senat tappt im Dunkeln, auf wen sich der Verdacht richten sollte, und hat eine Belohnung für Hinweise ausgesetzt.

Mangellagen entstehen durch zu hohen Verbrauch
Wer versucht, die Politik für die Verknappung von Verbrauchsgütern in Haftung zu nehmen, zielt am Problem vorbei, ob vorsätzlich oder fahrlässig. Verbrauch wird nun mal durch Verbraucher getätigt. Allerdings gehört zur Wahrheit, dass wirtschaftswissenschaftlich von einer Knappheit der Güter ausgegangen wird im kapitalistischen System, das noch nicht überwunden wurde. Diese Unterlassung ist tatsächlich dem Staat zuzuschreiben.

Große Reform: Für alle sozialstaatlichen Leistungen ist die Demokratiebehörde zuständig
«Das ist besser, als ich erwartet habe», so kommentiert Friedrich Merz den Reformplan von Ministerin Bas. Die Bündelung von allem unter einem Dach soll die Bürokratie erleichtern und Hemmschwellen abbauen, zudem ein klares Zeichen für die Stärkung der Demokratie setzen. «Auch die, denen geholfen werden muss, tragen eine Verantwortung für unser System und haben ein Anrecht auf Teilhabe am Kampf gegen Zersetzung und Sabotage», so der Kanzler gegenüber der ZZ.

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier warnt, dass seine Amtszeit ausläuft, wenn nicht rechtzeitig gegengesteuert wird
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier ist ein Freund klarer Worte, wo immer er welche hören kann. Dem Umstand, dass seine Amtszeit in einem Jahr ins Ungewisse läuft, findet er zu wenig Bedeutung beigemessen in der Debatte um die Zukunft dessen, was getan werden muss. «Wenn wir eine Neuwahl den zahlenmäßigen Mehrheiten überlassen, kann der Vorgang um die Kandidaturen oder sogar das Amt nachhaltig Schaden nehmen», sagte er darum im ZZ-Podcast. Die Koalition kündigte an, für eine Absicherung zu sorgen.

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