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zu Seite 1821 


          Seite 1001          

Für unsere Westernfreunde
28.06.24
Seite 1572

 

Neue Folge aus der monatlichen Westernserie des Bastei-Verlags erschienen, zu finden in jedem Bahnhofskiosk:
"Sie nannten ihn Markus - aber nur einmal."

 

Wo die Bildzeitung irrt
28.06.24
Seite 1572

 

Das Pflaster klebt zu tief.

 

Spirituell-ökonomische Frage
28.06.24
Seite 1572

 

Darf man noch vom Markus-Evangelium sprechen
oder kostet das jetzt auch ?

 

Zuckerschock
28.06.24
Seite 1572

 

"Dem Markus möchte ich nachts nicht im Wald begegnen", dachte Malte nach dem zweiten Stück Schwarzwälder-Kirschtorte.

 

So
28.06.24
Seite 1572

 

Hätte Malte am Wahlsonntag nicht eine
Zuckerschnecke gegessen, hätte er auch nicht
die AFD gewählt.

 

Die Lehren aus dem TV-Duell
28.06.24
Seite 1572

 

ARD und ZDF wollen künftig generell den Ton
abschalten, wenn jemand das Wort erhält.
Nur so können wir den Bundeskanzler vor einem
vergleichbaren Desaster schützen, sagte Kai
Kniffke dem ZZ-Tonstudio, das 23 Stunden und
59 Minuten am Tag abgeschaltet ist - leider
eigentlich, wie viele ZZ-Leser finden.

 

Man könnte es ja mal
28.06.24
Seite 1572

 

"Markus" titulieren,nur um zu sehen,was das kostet.

 

Miesmacher
28.06.24
Seite 1572

 

"Slomka-TV" find ich gut.
"Müssen wählen" find ich unlogisch.

 

Die im amtierenden Raubmörder
28.06.24
Seite 1572

 

installierte KI hat nicht richtig funktioniert. Man wird wohl ein anderes Gehäuse finden müssen. Der andere Raubmörder hat gesagt,daß die Inflation sie absolut umbringt. Finde ich gut!

 

Trans&Atlantiker
28.06.24
Seite 1572

 

Um Trump zu verhindern, müssen jetzt alle Macron wählen?

 

          Seite 1001          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
30. Januar 2026

Ist die Einstufung der Revolutionsgarden als Terrororganisation die Vorstufe zur Einstufung als neues Medienprotal?
Die EU hat die Revolutionsgarden zur Terrororganisation erklärt, das bedeutet, dass Fördermittel nur noch indirekt fließe dürfen. Experten rechnen mit Verschärfungen, wenn die Lage solche als opportun erscheinen lässt. Das kann so weit gehen, dass die Revolutionsgarden als demokratiefeindliches Medium eingestuft werden, dann werden sie vom gesellschaftlichen Leben ausgegrenzt und könnten sich Zersetzungsmaßnahmen ausgesetzt sehen.

Berlin in Angst: Wer steckt hinter den spielgelglatten Straßen?
Immer mehr Berliner fallen hin. Hintergrund sind spiegelglatte Wege, die über die Stadt gekommen sind. Der Senat tappt im Dunkeln, auf wen sich der Verdacht richten sollte, und hat eine Belohnung für Hinweise ausgesetzt.

Mangellagen entstehen durch zu hohen Verbrauch
Wer versucht, die Politik für die Verknappung von Verbrauchsgütern in Haftung zu nehmen, zielt am Problem vorbei, ob vorsätzlich oder fahrlässig. Verbrauch wird nun mal durch Verbraucher getätigt. Allerdings gehört zur Wahrheit, dass wirtschaftswissenschaftlich von einer Knappheit der Güter ausgegangen wird im kapitalistischen System, das noch nicht überwunden wurde. Diese Unterlassung ist tatsächlich dem Staat zuzuschreiben.

Große Reform: Für alle sozialstaatlichen Leistungen ist die Demokratiebehörde zuständig
«Das ist besser, als ich erwartet habe», so kommentiert Friedrich Merz den Reformplan von Ministerin Bas. Die Bündelung von allem unter einem Dach soll die Bürokratie erleichtern und Hemmschwellen abbauen, zudem ein klares Zeichen für die Stärkung der Demokratie setzen. «Auch die, denen geholfen werden muss, tragen eine Verantwortung für unser System und haben ein Anrecht auf Teilhabe am Kampf gegen Zersetzung und Sabotage», so der Kanzler gegenüber der ZZ.

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier warnt, dass seine Amtszeit ausläuft, wenn nicht rechtzeitig gegengesteuert wird
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier ist ein Freund klarer Worte, wo immer er welche hören kann. Dem Umstand, dass seine Amtszeit in einem Jahr ins Ungewisse läuft, findet er zu wenig Bedeutung beigemessen in der Debatte um die Zukunft dessen, was getan werden muss. «Wenn wir eine Neuwahl den zahlenmäßigen Mehrheiten überlassen, kann der Vorgang um die Kandidaturen oder sogar das Amt nachhaltig Schaden nehmen», sagte er darum im ZZ-Podcast. Die Koalition kündigte an, für eine Absicherung zu sorgen.

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