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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Frechheit
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zu Seite 1889 


          Seite 10          

AfD-Intern
05.07.26
Seite 1887

 

„Sobald ich an der Macht bin, werde ich Höcke und Chrupalla an die Wand stellen lassen und das lesbische Großdeutschland ausrufen“, dachte Weidel träumerisch, während sie im Katalog nach annehmbaren Adoptionskindern blätterte.

 

Tagebuch Luisa Newfarmer
05.07.26
Seite 1887

 

Hey Leute, ihr glaubt es nicht... gestern, ja... in unserer Villa in Blankenese bis um 9 ausgeschlafen und mit Louis gekuschelt. Dann Champagnerfrühstück auf der Elbterasse. Dann mit Chauffeur nach Erfurt gedüst... um 11:30 Foto gemacht und Antifa-Song gesungen... und dann ... Schreck lass nach: Der AfD-Parteitag war fast schon vorbei. Ich kotze.

 

Wochenendrätsel
05.07.26
Seite 1887

 

Welches Land, ganz ohne Spaß,
wird regiert von Draculas?
Dort bluten die am meisten,
die fleißig sind und die was leisten,
um das Heer von parasitären
Bürokraten-Funktionären
mit ebensolchen noch zu mehren
und mit sozialen Wohlfühl-Atmosphären
die Geduldeten auch noch vermehren.

 

Grüne Wüste München
05.07.26
Seite 1887

 

München: Wasserknappheit - Brunnen aus, Fensterputzverbot!

Siehste, kaum regiert ein grüner OB, wird das Wasser knapp.

Regieren die Kommunisten in der Wüste, geht garantiert der Sand aus.

 

Ein Erfurtling ist unzufrieden
05.07.26
Seite 1887

 

Der nationale Sozialismus
der Grünen, Roten, Dunkelroten
ist doch nur Amateurfaschismus.
Enttäuschend! Wo sind da die Toten?

Da hallt die Heinrich-Himmler-Halle
zu Erfurt wider von Parolen,
und drinnen leben sie noch alle!
Ja, wie? Soll die der Teufel holen?

Auch bei den Straßenprotestanten
ist die Performance höchst bescheiden:
Zwei leichtverletzte Schnatter-Anten.
Wie soll man sich an so was weiden?

O Herr, schick fähige Faschisten!
Hör auf die Kritiker der Elche!
Als sie, sprich wir, noch Fahnen hissten,
da war'n wir schließlich selber welche!

 

@Auf die Straße Geklebte
05.07.26
Seite 1887

 

werden fleischlos mit Verpflegung versorgt. Es gibt kalten Beton und warmen Asphalt.

 

@Fichtelberg
04.07.26
Seite 1887

 

...wenn die Kiddies ausgeschlafen haben.

 

Städteexpreß „Fichtelberg“
04.07.26
Seite 1887

 

+++++ Breites Bündnis aus Katrin Göring-Eckardt, Bodo Ramelow und Carsten Schneider fordert: Nächster Schwefelparteitag darf erst nachmittags beginnen! +++++

 

Studie
04.07.26
Seite 1887

 

Diese Brantner ist Anal-phabetin, die kann gar nicht lesen.
Die hält den Grass für einen Drogenlieferanten.

 

Erfurt-Bilanz
04.07.26
Seite 1887

 

Nach Erfurt zieht Grünen-Chefin Franziska Brantner literarische Bilanz: „Mein Lieblingsschriftsteller ist und bleibt SS-Mann Günter Grass, weil der so sensibel über Massenerschießungen schreiben konnte, der wusste, was man manchen musste“.

 

          Seite 10          




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8. Juli 2026

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Häufig gestellte Frage: Wie verhalte ich mich richtig, wenn sich mein Zebra als Aktivistin identifiziert?
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Gastbeitrag von Lars Klingbeil
Schulden von heute sind die Vielfalt von morgen
In einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin bekennt sich der Bundesfinanzminister klar zur Investition in die Vielfalt, die mit der Schuldenaufnahme vorfinanziert wird. «Zukunft gewinnt man nicht zum schwarzen Null-Tarif», so seine Botschaft an die möglichen Kritiker. Die Rückzahlung stellt er durch eine selbsttragende bunte Gesellschaft in Aussicht, die ohne Bargeld ihre Konflikte löst und sich aus der Abhängigkeit staatlicher Leistungen emanzipiert. «Davon profitieren wir alle, die wir den Vorzug darin sehen, dass wir die Tür aufmachen und die Geldströme aus dem gemeinsamen Topf gewinnen», so Lars Klingbeils Ausblick.

Lehrerin tritt mehreren Initiativen bei, um die Zivilgesellschaft zu stärken
«Je mehr Menschen mitmachen, desto breiter sind die breiten Bündnisse», erklärt die örtliche Lehrerin gegenüber der ZZ. «Wenn alle zusammen Gesicht zeigen, sind Mehrfachzählungen ja nicht ausgeschlossen», konkretisiert sie.

Missverständnis: Passanten wollen für Grünen-Verbot unterschreiben
Ein Info-Stand der Grünen sorgt für Zulauf, doch die Passanten, die sich angesprochen fühlen, erwarten keine Wahlkampfzettel, sondern glauben, hier werden Unterschriften für ein Verbot der Grünen gesammelt. «Dann stellen wir das nicht gerade, Hauptsache, wir haben die Unterschriften», sagen die Wahlkämpfenden verschmitzt.

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