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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Leserbriefe


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zu Seite 1914 


Seite 1          

In früheren Zeiten
05.09.26
Seite 1914

 

Es diente selbst bei stolzen Frau'n
das Abendkleid als Fladenpresse.
Die Damen war'n nicht anzuschau'n!
Der Schneider kriegte in die Fresse!

 

Attacke auf Flussbadende
05.09.26
Seite 1914

 

Ein recht betagter Sabbelbarsch
biß Ayshe in den Schwabbelarsch.
Bei Murat, ihrem Ehemann,
war gottseidank noch alles dran.

 

Immer nur über ein Thema
05.09.26
Seite 1914

 

schreiben, ist doch blöd.
Die einen nennen es in Burka panierte XXXL-Fladen und die anderen Wal.

 

Burkini-Ästhetik (?)
05.09.26
Seite 1914

 

Fladen-Ayshe wirkt obszön
unter'm Druck des Neopren:
Mühsam flachgepreßte Fladen
und darunter Diskuswaden!

Zudem hängt am Preßfleischklops
hier und da ein Schwabbelmops,
welchen die Burkini-Pelle
niemals hält an Ort und Stelle.

Reichlich unschön wirken auch
Tonnenarsch und Schwabbelbauch,
die wie Extrawürste hängen
an des Klopses Fladenmengen.

Der Burkini, so gefüllt,
hat das Freibad zugemüllt!
Denn es trägt ihn nicht nur Ayshen.
And're Tonnen ha'm den gleichen.

Und so stampft ästhetikfrei
dauernd was an uns vorbei,
das der Freund in uns'rer Hose
nicht mal detektiert als Dose,

sondern – ach, genug davon.
Bademeister, Telefon!!
Neben solchen Musel-Fladen
kann man nicht vernünftig baden!

 

Uromi sagt
04.09.26
Seite 1914

 

Ja, liebe Fürsorge, diesmal kann ich öfter
wählen als in meinem ganzen Leben zuvor.

 

Schlecht informiert
04.09.26
Seite 1914

 

Mir ist entgangen, daß in China ein Sack Reis umgefallen ist.

 

Thüringen ist
04.09.26
Seite 1914

 

einer Betrüger-Combo anheim gefallen.

 

Ach VW hatte Autos gebaut!
04.09.26
Seite 1914

 

So?

 

Ist eigentlich egal
04.09.26
Seite 1914

 

wie die Wahl am Sonntag ausgeht. Der Unterschied ist nur, wer mit dem anfängt,was folgen muß.

 

Fürsorge
04.09.26
Seite 1914

 

Ich finde es nett, dass zB einige Rentner bis zu 6 Wahlbriefe bekommen haben. Man weiß ja im Alter nie, erst findet man die Brille nicht, dann schreibt der Kuli nicht, dann verschreibt man sich, dann hat man vergessen, was man gewählt hat und muss den Brief nochmal öfgnen - da braucht es schnell 6 Durchschläge...

 

Seite 1          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
4. September 2026

Örtlicher Typ fragt sich, ob es Nachrichten gibt, die er nicht erfährt
Zwar hält er sich für gut informiert, weil der örtliche Typ Radio und Fernsehen sowie Zeitungen heranzieht. Dennoch befallen ihn Zweifel, ob es etwas geben könnte, was er nicht erfährt. «Gerade die Vielfalt der Medien ist es, was die Möglichkeit der Lücke aufkommen lässt», so befindet er im ZZ-Gespräch. Indes: «Viele Nachrichten werden es nicht sein, die nicht abgedeckt werden», schätzt er.

Didi Hallervorden bedauert, dass er nicht zwanzig Jahre älter ist, so dass er noch in der Weimarer Zeit Wahlkampfauftritte gegen die Nazi-Faschisten gemacht hätte
Comedy ist nichts als Timing, diese Regel beherzigen alle, die dazu die Gelegenheit haben. Didi Hallervordens mutige Auftritte wären in den späten Zwanzigern und frühen Dreißigern des letzten Jahrhunderts effektvoller gewesen, so dass die Gefahr einer Geschichtswiederholung gebannt wäre. «Der Fluch der späten Geburt darf nicht als Ausrede gelten, jetzt untätig zu sein», erklärt der Kult-Nonstopnonsenser gegenüber der ZZ.

Den Denkzettel müssen die Wähler vor der Wahl kriegen
Denkzettelwahlen sind das gute Recht der Wähler, aber sie müssen begreifen lernen, dass der Denkzettel auf sie zurückwirkt. Darum ist es das Beste für alle, wenn den Wählern der Denkzettel schon vorab erteilt wird. Nur so können sie sich über die realen Folgen ihrer Entscheidung ein Bild machen. Warnungen und Mahnungen reichen eben schon nicht mehr.

Journalistische Herausforderung: Wie differenziert man, wenn 56 Prozent der Wähler keine zurückgebliebenen Abgehängten sind?
Man darf nicht alle über einen Kamm scheren, diesen Auftakt macht die journalistische Sorgfaltspflicht beim Sichern der Qualität. Wer Haltung im Gepäck hat, muss Gesicht zeigen, und das in Richtungen, wo es wehtut. Die Gefahr kommt von da, wo sie lauert. Was das für die Stabilität der Gesellschaft bedeutet, liegt beim Bundespräsidenten, der zuverlässig die richtigen Worte aus dem Fundus greift.

MDR mit Rekord bei Einschaltquoten
Der MDR kann sich über Rekordquoten bei Einschaltenden freuen und tut es natürlich auch. Alle wollen noch mal MDR gucken oder hören, besonders die Sendungen aus Sachsen-Anhalt. «Die Abkürzung von SA für Sachsen-Anhalt dürfte absichtlich gewählt worden sein», sagt der Landesfunkhauschef gegenüber der ZZ.

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