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Prof. Dr. Dr. Laban Stangen-Polier 17.03.26
Seite 1840
Intelleckt-Elle betrachtet habemas beim Polieren der Pflaume am besten. Denn postkonilingual entsteht selten ein orgastischer Dissens. Die derart feministisch beglückten Frauenden sind nämlich temporal konsensfähig.
Vor kurzem ist hier ein gewisser Habermann o.s.ä. eingeliefert worden, der hat sich gleich zu einem namens Onan..Adono o.s.ä. gesetzt, und seitdem quasseln die hier ununterbrochen und ich muss alles mitanhören. Es ist die Hölle.
Naja, deshalb bin ich ja hier...
In seinem Nachruf auf Jürgen Habermas, den Großmeister des – darf man es so sagen? – philosophischen Sozialeskapismus, konföderiert uns der geschätzte Kollege Mathias Priebe mit einer derartigen Fülle von thanatorelevanten Epidemen, dass wir zunächst nur betroffen vor dem geschlossenen Vorhang stehen und schmerzhaft verspüren, welches ungeheure postsoziale Diskursvakuum uns von dort entgegenweht. Wir erfahren ungeschützt empirisch das Vergangensein jenes Ens Entissimum Magistrale, ohne uns in Kommunismen flüchten zu können. Ganz nackt stehen wir, jeder für sich, vor dem Absolutum, dem Finis Vitae, wahrscheinlich auch dem Finis Germaniae. Ja, dies alles ist zutiefst verstörend, emergent kontrakommunikativ und sicher auch hermandronaptisch subdiskursiv, außerdem natürlich hyperblümerant – aber müssen wir uns davon ondulieren lassen? Nein, das müssen wir nicht. Wir können uns mit gutem Gewissen re-erigieren lassen, und zwar von der Transphilosophie, die – gottlob! – einige Schnittstellen zum Paranormalen aufweist, und damit naturgemäß auch zu Habermas' Denken. Machen wir uns daher bewusst: Die unhintergehbare finale Dekonstruktion, die Kollege Priebe völlig zu Recht ins Spiel bringt, ist zwar bitter, aber sie ist immerhin kommunikabel. Auch und gerade bei Jürgen Habermas, den wir somit getrost und getröstet der Antimaterie überantworten können. Den Diskurs mit ihm – und sei es auch nur ein kryptoformer – müssen wir deswegen nicht abreißen lassen!
In einem Wahlkampf geht es um politische Unterschiede der Parteien und Kandidaten in politischen Sachfragen.
Wenn ein fast 10 Jahre altes Video, in dem ein Kandidat sich schwärmerisch über ein junges Mädchen äußert, ausgegraben wird und im Wahlkampf irgendeine Relevanz gewinnt, dann sind die, die solche Mittel benutzen, teuflische Schweine, und die, die sich auch nur eine Sekunde lang davon beeinflussen lassen, unmündige Vollidioten.
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
16. März 2026
Mysteriöses Phänomen: Immer mehr Ticketkontrollen enden im Krankenhaus
Während die Kriminalstatistik rückläufig ist, muss die Bahn im Abstiegskampf Federn lassen. Problemzonen auf Rädern scheinen durch Verspätungen die Stimmung eher zu verschärfen als zu verzögern. Experten warnen vor voreiligen Schlüssen, um der Eskalation der Stimmung nicht noch weiteren Vorschub zu leisten.
CDU äußert Verdacht auf Wahlmanipulation: «Rehaugen»-Video kam aus dem Ausland
Dass die Wahl in Baden-Württemberg unentschieden ausging, schreibt Daniel Günther dem Schiefgehen zu, in das immer solche Portale verwickelt sind. Doch nun macht der Verdacht die Runde, das Video könnte aus dem Ausland lanciert worden sein. «Dann muss die EU die Wahl annullieren, die Demokratie lässt keine andere Wahl», sagt Generalsekretär Linnemann der ZZ.
Örtliche Lehrerin wechselt die Straßenseite, wenn sie eine Männergruppe sieht. Das steckt dahinter
Wenn die örtliche Lehrerin zu Fuß unterwegs ist und eine Gruppe von Männern sieht, wechselt sie die Straßenseite auf die von denen. «Ich möchte ihnen zeigen, dass ich sie nicht diskriminiere und gegen jede Form von Ausgrenzung bin», erklärt sie gegenüber der ZZ das klare Zeichen, das sie damit setzt.
Gutachten: Chamenei ist psychologisch verwirrt
Das neue Führungsoberhaupt des Iran leidet an psychischer Störung, das geht aus einem forensischen Bericht hervor, der Zweifel an der Schuldfähigkeit zerstreut. «Zweifellos schuldunfähig», so das Fazit, das der Völkerrechtswidrigkeit der Angriffe eine zusätzliche rechtsstaatswidrige Komponente verleiht.
Der menschengemachte Klimawandel wird zur Bedrohung der Energiewende
Durch die Klimaerwärmung verlangsamt sich die Erdrotation wie noch nie seit Beginn der Aufzeichnungen, so dass es weniger Wind gibt. Der aber wird gebraucht, um die Windräder anzutreiben. Wind ist eben nur einer, wenn er weht. Ob die Uhr schon fünf nach zwölf zeigt, ist unklar, sicher ist nur, dass sie tickt.