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zu Seite 999 


Seite 1          

Die Letzte Generation
18.01.26
Seite 1815

 

hat sich in Neue Generation umbenannt. Scheinbar haben diese Blitzmerker inzwischen erkannt, dass die Apokalypse ausfällt...

 

Noch mehr Dankbarkeit
18.01.26
Seite 1815

 

Ja, Zellkerns Zeitung ist das Fundament von allem. Sogar von nichtexistenten Konstrukten wie dem ZDF. Ich würde sagen, ein Leben ohne Zellkerns Zeitung ist im günstigsten Fall vielleicht möglich, aber auf jeden Fall sinnlos.

 

Sein oder Nichtsein
18.01.26
Seite 1815

 

Die Nichtexistenz des ZDF ist noch umstritten, aber es finden sich immer mehr Belastungszeugen. So sagte gestern der Oberbürgermeister von Bielefeld: "Es gibt kein ZDF, und es kann auch keines geben."

 

Sportpolitik
17.01.26
Seite 1815

 

Im Gegensatz zu denen von der Schwefelpartei darf ja der FoFri ins Stadion. Nun fragen sich allerdings die bangen Dortmunder Hooligans ob er wie sonst auch immer Pech bringt und man wieder mal verliert bei seiner Anwesenheit.

 

Dankbarkeit
17.01.26
Seite 1815

 

Zum Glück kann Zellkerns Zeitung nicht
verboten werden, denn sie ist das Fundament
von allem.

 

Und noch
17.01.26
Seite 1815

 

mehr arbeiten sollen wir und nicht so oft krank sein, sagt FoFri.
Schön blöd, wer in diesem rot-grünen Shitholecountry noch arbeitet.
Moi non plus.

 

Und
17.01.26
Seite 1815

 

mehr zwangsarbeiten müssen wir auch, zudem. Weiß auch nicht wo.

 

"....und das sage ich nicht nur,
17.01.26
Seite 1815

 

weil ich hier im Osten bin, sondern weil ich ein Depp bin, der ohnehin nicht weiß was er sagt..."

 

Daniel Günther Minipräser
17.01.26
Seite 1815

 

Ich hab mal in dieses Dings..na: Grundgesetz reingeguckt. Unglaublich, was da für verfassungsfeindliche Sachen drinnestehn.
Sowas is gesichert rechtsextrem und gehört überhaupt verboten.

 

Das ZDF gibt es gar nicht
17.01.26
Seite 1815

 

Die Sendungen wurde bereits Anfang 1964 auf Anweisung von Ludwig Erhard, einem türkischen
Gastarbeiter, dauerhaft eingestellt.

 

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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
2. November 2020

Statt Stimmungsbild am Wahltag: US-Präsident wird durch den Mittelwert der letzten Umfragen bestimmt. Warum das eine gute Nachricht ist
Zwei Schwächen prägen das US-amerikanische Wahlsystem bei der Bestimmung des Präsidenten, ganz abgesehen vom Geld. Einmal der Wahltermin, er bildet nicht die Meinung in der gesamten Zeit ab, dann das Mehrheitswahlrecht in den Bundesstaaten, wodurch nicht unbedingt der gewinnt, der wirklich die meisten Stimmen hat. Dass nun eine Auswertung der demoskopischen Befragungen den Präsidenten bestimmt, bringt nicht nur die nötige Klarheit, sondern auch die Befriedung der aufgehitzten Gemüter, weil der Sieger der ist, den sie die ganze Zeit gewollt haben. So kann Joe Biden sein Versprechen wahrmachen, Kamala Harris ins Amt zu bringen. Die Welt wird es danken.

ZZ-Mediengruppe feiert die magische 999-Ausgabe
Mit einem rauschenden Umtrunk, zu dem auch Häppchen gereicht wurden, beging die ZZ-Mediengruppe das Erreichen der 999. ZZ-Ausgabe. Da fiel schon mal der eine oder andere Mund-Nasen-Schutz. «Die ZZ gehört zur ZZ-Mediengruppe», sagte Altbundespräsident Wulff. Applaus erntete Margarete Stokowski für ihre Abtreibungsperformance. Kolumnistin Ramallah Himalayah beklagte, dass sie nur eine Einladung bekommen hat. Die leeren Flaschen wurden der Grünen Jugend gespendet, damit sie auf Polizisten fliegen können.

Claudia Roth: «Ich kenne Muslime, und die haben alle jetzt Angst, sich distanzieren zu sollen»
Kann man Gläubige für Untaten, die im Namen ihrer Religion begangen werden, verantwortlich machen? Nicht im Falle von Moslems, weil diese zweifellos zu verabscheuenden Verbrechen nichts mit dem Islam zu tun haben, so stellt es Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth bei der Eröffnung eines Großgotteshauses fest. «Das sieht man schon daran, dass es jeweils immer nur ein Mann ist und nicht die gesamte Ummah», so ihre Analyse. «Distanzierung zu fordern, spaltet die Gesellschaft und stellt unter Generalverdacht. Das wäre so, wie wenn man alle Schwertfische für die Schwertangriffe verantwortlich machen würde.»

Örtlicher Typ verhält sich so, als wären alle mit Corona infiziert
Der Empfehlung des Top-Virologen Droste, alle sollten sich am besten so verhalten, als wären alle mit Corona infiziert, folgt der örtliche Typ. «Das vereinfacht alles, man kann sich wieder völlig normal verhalten», sagt er der ZZ und findet es den Besten Rat, der in diesem Zusammenhang gegeben wurde.

Berliner Senat: Polizisten, die in einer rotrotgrünen Partei sind, haben ihr Schweinsein verwirkt
Als ein wichtiges Zeichen für ein Signal der Annäherung hat Horst Seehofer das Positionspapier des Berliner Senats bezeichnet, das Polizisten teilweise das Schweinsein abspricht. «Der Weg zurück in die Zivilgesellschaft muss allen Polizeikräften pauschal offenstehen», sagte der Bundesinnenminister der ZZ.

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