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Leserbriefe


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zu Seite 998 


Seite 1          

Adolf
11.05.26
Seite 1864

 

„Kein Reichskanzler vor mir hat so etwas ertragen müssen“, dachte Adolf verbittert, nachdem er Eva zum hundertsten Mal erklären musste, wie Tee gekocht wird.

 

Viral News
11.05.26
Seite 1864

 

+++ Deutscher Spruch wird zum Super-Meme: "Keiner vor mir hat so etwas ertragen müssen" +++ Täglich bis zu 8 Millionen Benutzer weltweit +++ Jeder will's mal raushauen – und alle lachen sich schlapp +++ Besonders im Ausland: Spott über Meme-Erfinder Merz +++ US-Amerikaner fragen: Sind die Krauts eigentlich alle so? +++ Russen und Chinesen begrüßen deutsches Mimimi: "Gut für unsere Wirtschaft" +++ Wie lange wird das Meme überdauern? Experten sind sich einig: Bis ans Ende der Menschheit +++ Auszeichnung mit dem "International Meme Award 2026" bereits sicher +++ Suchtgefahr? Viele Meme-Anwender tun es mehrmals pro Tag +++ Intensiv-Nutzer Josh Hartnett aus Iowa: "Es ist so fucking geil, dass ich überhaupt keine Drogen mehr brauche" +++

 

Meer mit Praxisblick
10.05.26
Seite 1863

 

"Was stimmt denn nicht mit Ihrem Penis?", fragte
Dr. Eichel verwundert, als er das tadellose Stück inspizierte. "Ja sehen Sie das denn nicht?", fragte der Patient zurück, "er ist ankündigend!" – "Hmmm, gar nicht gut", murmelte Eichel, "gar nicht gut. Dann müssen wir wohl amputieren."

 

Einzeller
10.05.26
Seite 1863

 

"Kein Satiriker vor mir hat so etwas ertragen müssen", sagte Martin Sonneborn zu Bernd Zeller und brach in Tränen aus. "Geschieht dir recht", brummte Zeller ungerührt und malte weiter. Mit so einem Scheiß befasste er sich prinzipiell nicht. Und er musste die neue Nacktbarin fertigbekommen.

 

Kasulke und die Ankündigung
10.05.26
Seite 1864

 

Müde von einem erfolg- und einkommenslosen Tag betrat Privatschnüffler Kasulke das Apartmenthaus, in dem er wohnte und das wie Kasulke bessere Tage gesehen hatte. Doch noch bevor er den Schlüssel im Schloss seiner Wohnungstür herumgedreht hatte, wusste er, dass etwas nicht stimmte – sein Großstadtratteninstinkt irrte nie. Er öffnete vorsichtig die Tür, zog seine Makarow aus dem Schulterhalfter und warf sich im Flur auf den Boden. Dann robbte er in Richtung des Zimmers, das er gegenüber Besuchern als Wohnzimmer zu bezeichnen pflegte, stieß dessen Tür auf, rollte sich blitzartig hinein und brüllte dabei „Keine Bewegung“. Tatsächlich bewegte sich dort nichts, und Kasulke erkannte anhand der zur Hälfte fehlenden Einrichtung seinen Irrtum: Sein Penis hatte seine Ankündigung tatsächlich wahr gemacht und war mit der wasserstoffblonden Nachbarin aus dem 3. Stock durchgebrannt. Kasulke steckte die Makarow wieder ein, ging in die Küche, mixte sich einen doppelten Futschi, kippte ihn in einem Zug herunter und war dann beinahe wieder eins mit der Welt. „Hauptsache, meine Prostata bleibt bei mir“, dachte er zuversichtlich, bevor er im einzigen verbliebenen Sesel einschlief.

 

Kl. Ferkel
10.05.26
Seite 1863

 

Was mein Penis mir regelmäßig ankündigt, möchte ich hier lieber nicht ausbreiten.
Aber es gefällt mir.

 

Seeheimer
10.05.26
Seite 1863

 

"Kein Wal vor mir hat so etwas ertragen müssen", dachte Timmy und soff ab. Die ganze Rettungskacke war zuviel für ihn gewesen.

 

Bachmüller
10.05.26
Seite 1863

 

„Kein SPD-Wähler vor mir hat so etwas ertragen müssen“, dachte Kassenpatient Bachmüller verbittert, als er in der Apotheke bemerkte, dass der Arzt ihm ein Privatrezept ausgestellt hatte, so dass er die Arznei aus eigener Tasche bezahlen musste.

 

Schlichtes Gemüt
10.05.26
Seite 1863

 

Ich habe heute einen netten Witz erzählt bekommen, und der geht so:

Was ist das?
Gorbatschow hat einen langen, Bush einen kurzen, der Papst benutzt ihn nicht und Madonna hat keinen.

Antwort: den Nachnamen.

 

@@
10.05.26
Seite 1863

 

Und die Kursleiter sind erfahrene Penisversteher.

 

Seite 1          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
30. Oktober 2020

Experten (w/d) warnen vor ZZ1K-Crash
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Innenministerium und Verfassungsschutz sehen die Gefahr, dass die Coronaleugner sich zu einer diskriminierten Religionsgemeinschaft vereinigen
Die trefflich als Coronarren bezeichneten verrückten Bürger sammeln sich zu Pogromen, aber gehen sie auch den nächsten Schritt und gründen sich zu einer Religion, die den Schutz des Grundgesetzes beansprucht? Ja, vermutet Horst Seehofer: «Wir warnen alle Karikaturisten, nicht noch mehr Öl ins Feuer zu gießen», sagte er auf der Waschlappenkonferenz im Kanzleramt.

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Naturschauspiel: Straußschwärme sammeln sich und rennen in den Süden
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