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zu Seite 995 


Seite 1          

Otter-Entschädigung
12.09.26
Seite 1917

 

Ich wollte eben etwas bemüht Lustiges schreiben mit dem Aufhänger Otterberater, natürlich weil ich annahm, den gibt’s bestimmt nicht, da sprach der Weltgeist plötzlich zu mir: Karlheinz, du kannst der Wirklichkeit nicht den Rang ablaufen. Also gebe ich in die Google-KI ein „Otterberater“ und bekomme heraus:

"Ein Otterberater (oder Fischotterberater) vermittelt im Auftrag staatlicher Behörden bei Konflikten zwischen dem geschützten Fischotter und der Teichwirtschaft.
Seine drei Hauptaufgaben sind:
Prävention: Er berät Teichwirte vor Ort über Schutzmaßnahmen, insbesondere über den fachgerechten Bau von Abwehrzäunen.
Schadensfeststellung: Er begutachtet und dokumentiert vor Ort Schäden durch geplünderte Fischbestände.
Finanzielle Abwicklung: Er prüft und bestätigt die Voraussetzungen für staatliche Entschädigungszahlungen sowie Fördergelder für den Zaunbau.

Ich kann Ihnen die Voraussetzungen für eine Otter-Entschädigung auflisten, falls Sie Details zu den Pflichten der Teichwirte benötigen."

 

Unabhängig von Ottermilch
11.09.26
Seite 1917

 

Ich bin sicher, bei einem Schwanzvergleich auf der Bundestagstoilette würde Tiny Fritz von allen Bundeskanzlern den kleinsten haben. Ich weiß zwar nicht, wer von allen Kanzlern den größten hätte (wahrscheinlich der Prolet Schröder, Proleten sind ja meist gut ausgestattet), aber den kleinsten hätte sicher Tiny Fritz.

 

Die Bahn hat jetzt ihre eigene
11.09.26
Seite 1917

 

Antifa-Abteilung. Die legen die Strecken gleich für +14 Monate still.

 

Ich frage für einen Biber
11.09.26
Seite 1917

 

Das mit North Stream war ja der Ukrainer, nicht der Russe, und auch nicht der Ami. Könnte es sein, dass wir dem Ukro eine Spur zu liebenswürdig begegnen?

 

<>
11.09.26
Seite 1917

 

Scheitert Sachsen-Anhalt, dann scheitert Deutschland.

 

Narrentürme
11.09.26
Seite 1917

 

+++ Idioten bekräftigen heute auf dem „Ground Zero“ das Narrativ der vereintamerikanischen Bundesbehörden +++ „Glauben Sie nur offiziellen Quellen“ blubberte zudem der dickliche Donald in die Weißhausmikrofone +++ Pinocchio bestätigt willfährig +++

 

Mal so gesehen
11.09.26
Seite 1917

 

Frau Reiche spricht von warmen Wintern,
das gilt für ihren eignen Hintern?
Der Bürger wird am Hintern frieren,
wenn Speicher noch mehr Gas verlieren.

 

Völlig klar
11.09.26
Seite 1917

 

Wenn Frau Gisela mit dem Biber im Tank antritt, kann Heribert schlecht mit ungeölter Flinte loslegen. Da muss er schon den Otter im Schwanz haben.

 

Auch im Restaurant machen die das so
11.09.26
Seite 1917

 

Gisela nimmt Schwanz vom Biber,
da die Frauen steh'n auf Schwänze.
Heribert ist Otter lieber,
denn er zählt schon sechzig Lenze.

 

@@ Mehr Emotionen wagen
11.09.26
Seite 1917

 

Und bei Potenzproblemen: Ottermilch trinken! Die gibt's schonend gemolken von Weleda, Handelsname
"Otterektil forte", mit fünfeckigem Ausguss und Rudolf-Steiner-Garantie. Der klassische Werbeslogan aus den 50ern lautet (vielleicht erinnenn Sie sich):

Schwänze steigen flotter
mit der Milch vom Otter!

 

Seite 1          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
23. Oktober 2020

Demographische Schwankung am Wahltag könnte Trump als Gewinner erscheinen lassen
Es klingt verrückt, aber die Präsidentschaftswahlen in den USA sind noch nicht entschieden. Biden kann immer noch hinter die Prognosen zurückfallen. Das hängt damit zusammen, dass eben nur an einem Tag Wahltag ist, die Demoskopie aber die größeren Zusammenhänge beschreibt und Trends misst, die statistischen Schwankungen unterliegen. Eine solche könnte dazu führen, dass gerade am Wahltag manche Amerikaner irgendwie Lust haben, ihre Stimme Trump zu geben, um zu gucken, was passiert, und ohne die Folgen ihres Handelns zu überblicken, denn das können sie ja nicht. Und dann kann es passieren, dass Bidens Wahlsieg nicht so deutlich ausfällt, als dass Trump seine Niederlage anerkennen müsste. Der Wahnsinn ist vorgezeichnet.

Warum wir die Realität nicht denen überlassen dürfen, denen sie nützt
Manches Thema lassen Unserwelche lieber beiseite, weil es zu schlimm ist. Doch das hält die Schlimmen keineswegs davon ab, ihrerseits so was zu thematisieren und ihren düsteren Nutzen daraus zu schlagen. Das ist übel, genau darum sind sie ja die Üblen. Den Wind aus den Segeln nehmen können wir nur, indem wir auch die Themen besetzen, die uns widerstreben. Eins davon ist die Realität. Niemand plädiert dafür, jetzt plötzlich realistisch zu werden, aber die Frage, warum wir uns nicht mit der Realität befassen, muss ansonsten gestellt werden. Wir kennen die Antwort; weil wir zu gut sind. Gut so. Stimmt eigentlich, die Realität ist nun wirklich nicht unser Problem. Das ist es, was wir noch deutlicher klarmachen müssen.

Bundespräsident Steinmeier stellt fest, dass in der Quarantäne genug Toilettenpapier vorhanden ist
«Die Erfahrung der Quarantäne ist, das sage ich allen Unkinnen- und Unkenrufen zum Trotz, von Solidarität und gemeinschaftlichem Zusammenhalt geprägt», teilt Frank-Walter Steinmeier der ZZ-Mediengruppe mit. «Insbesondere kann ich bestätigen, dass Gerüchte über eine Knappheit an Klopapier in das Reich der Verschwörungsmythen gehören, denn weder von Knappheit noch von Verschwörungen kann die Rede sein, ganz im Gegensatz zu den Vorräten an Klopapier.»

Grüne Initiative dagegen, dass noch Straßen politisch korrekt umbenannt werden
«Wenn Straßen, auf denen noch Autos fahren, nach Menschen umbenannt werden, die gewürdigt werden sollten, ist das eine zweifelhafte Würdigung, genausogut könnte man eine Polizeistation oder ein Atomkraftwerk nach einer Person aus einer geschützten Gruppe benennen, das wäre irgendwo das gleiche», postete Simone Peter im ZZ-Netzwerk.

ZZ trennt sich von langjährigem Kolumnisten Sascha Lobo
Wie die ZZ-Mediengruppe gegenüber dem ZZ-Branchendienst bestätigte, wird mit jetzt gleicher oder sogar sofortiger Wirkung die Zusammenarbeit mit dem langjährigen Kolumnisten und Experten Sascha Lobo beendet. Grund ist eine Kolumne, in welcher er eine Islamkritik, die nicht rassistisch wäre, forderte. «Antimuslimischer Rassismus unter dem Deckmäntelchen linken Nichtrassismusses kann nicht geduldet werden, darum ist für solche Ausfälle, die das Niveau von Dresdener Demonstranten oder anderer Leute, die bei uns emotional negativ besetzt sind, bei uns kein Platz», sagte ZZ-Meinungschefin Pferda Atamann.

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