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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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zu Seite 995 


Seite 1          

Punktum
29.10.26
Seite 1938

 

Ich gebe eine eidesschmächtige Erklärung ab.

 

Henriette Held
29.10.26
Seite 1938

 

Das ist keine Brille, das ist meine Augenhornhaut.

 

Das kommt vom klimaneutralen Konsum
29.10.26
Seite 1938

 

von Insekten-Burgern. Die schauen alle so aus.

 

@Straßenstrich
29.10.26
Seite 1938

 

Ihre "grüne S... Frau" ist eine Ökonutte, die geht auch auf den Strich. Aber die normalen Nutten sehen nicht so eklig aus wie die Ökos, die können sie voneinander unterscheiden, wenn Sie genau hinschauen. Also: Vorsicht auf dem Straßenstrich! Ökonutten identifizieren und stehenlassen! Normalnutten abschleppen!

 

Mooment
29.10.26
Seite 1938

 

Lieber eine vom Straßenstrich als eine grüne S.. Frau.

 

@Der grüne Horror
29.10.26
Seite 1938

 

Elegantes Gedicht.

 

Früher ist lange her
29.10.26
Seite 1938

 

da sagte man.<<<<
hast du einen dummen Sohn, schicke ihn zur Bauunion, ist er noch viel dümmer, die Polizei nimmt ihn immer.

Heute schickt man ihn besser in eine Partei.

 

Ich bin kein Grüner,
29.10.26
Seite 1938

 

aber die Pubertierende hat wie alle anderen ihres Jahrgangs, wir früher auch, Pustel und fettige Haut.

Dass sie Frei-Tees für sugar zu den Grünen geholfen (in grün: gehilft) hat, ist ein anderes Thema. Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm, wie hätte sie denn bei BSW oder AfD ankommen sollen?

 

Der grüne Horror
29.10.26
Seite 1938

 

Du liegst entspannt in deinem Bette
zur Seit' von Warzen-Henriette
und denkst: Wie kann entspannt ich sein
just neben einem Warzenschwein?

Die Antwort – "gar nicht" – hilft dir weiter
auf der Erkenntnis steiler Leiter.
Du fragst: Wie kommt ein Warzenschwein
mir überhaupt ins Bett hinein?

Die Antwort ist natürlich "gar nicht",
und dir wird klar: Das Schweinderl war nicht
in meinem Bett, als ich gemeint,
es hätt' mir Selbiges verschweint.

Den Schlußstein deiner Folgerungen
wirst haben schnell dir abgerungen:
Das Ganze war ein Warzentraum.
Ist Horror, aber stört sonst kaum.

 

Wenn es denn nun partout eine -innin
28.10.26
Seite 1938

 

sein muß, dann wäre doch eine vom Straßenstrich die preisgünstigste Lösung.Und mehr als dort muß die ja nicht können,dafür.

 

Seite 1          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
23. Oktober 2020

Demographische Schwankung am Wahltag könnte Trump als Gewinner erscheinen lassen
Es klingt verrückt, aber die Präsidentschaftswahlen in den USA sind noch nicht entschieden. Biden kann immer noch hinter die Prognosen zurückfallen. Das hängt damit zusammen, dass eben nur an einem Tag Wahltag ist, die Demoskopie aber die größeren Zusammenhänge beschreibt und Trends misst, die statistischen Schwankungen unterliegen. Eine solche könnte dazu führen, dass gerade am Wahltag manche Amerikaner irgendwie Lust haben, ihre Stimme Trump zu geben, um zu gucken, was passiert, und ohne die Folgen ihres Handelns zu überblicken, denn das können sie ja nicht. Und dann kann es passieren, dass Bidens Wahlsieg nicht so deutlich ausfällt, als dass Trump seine Niederlage anerkennen müsste. Der Wahnsinn ist vorgezeichnet.

Warum wir die Realität nicht denen überlassen dürfen, denen sie nützt
Manches Thema lassen Unserwelche lieber beiseite, weil es zu schlimm ist. Doch das hält die Schlimmen keineswegs davon ab, ihrerseits so was zu thematisieren und ihren düsteren Nutzen daraus zu schlagen. Das ist übel, genau darum sind sie ja die Üblen. Den Wind aus den Segeln nehmen können wir nur, indem wir auch die Themen besetzen, die uns widerstreben. Eins davon ist die Realität. Niemand plädiert dafür, jetzt plötzlich realistisch zu werden, aber die Frage, warum wir uns nicht mit der Realität befassen, muss ansonsten gestellt werden. Wir kennen die Antwort; weil wir zu gut sind. Gut so. Stimmt eigentlich, die Realität ist nun wirklich nicht unser Problem. Das ist es, was wir noch deutlicher klarmachen müssen.

Bundespräsident Steinmeier stellt fest, dass in der Quarantäne genug Toilettenpapier vorhanden ist
«Die Erfahrung der Quarantäne ist, das sage ich allen Unkinnen- und Unkenrufen zum Trotz, von Solidarität und gemeinschaftlichem Zusammenhalt geprägt», teilt Frank-Walter Steinmeier der ZZ-Mediengruppe mit. «Insbesondere kann ich bestätigen, dass Gerüchte über eine Knappheit an Klopapier in das Reich der Verschwörungsmythen gehören, denn weder von Knappheit noch von Verschwörungen kann die Rede sein, ganz im Gegensatz zu den Vorräten an Klopapier.»

Grüne Initiative dagegen, dass noch Straßen politisch korrekt umbenannt werden
«Wenn Straßen, auf denen noch Autos fahren, nach Menschen umbenannt werden, die gewürdigt werden sollten, ist das eine zweifelhafte Würdigung, genausogut könnte man eine Polizeistation oder ein Atomkraftwerk nach einer Person aus einer geschützten Gruppe benennen, das wäre irgendwo das gleiche», postete Simone Peter im ZZ-Netzwerk.

ZZ trennt sich von langjährigem Kolumnisten Sascha Lobo
Wie die ZZ-Mediengruppe gegenüber dem ZZ-Branchendienst bestätigte, wird mit jetzt gleicher oder sogar sofortiger Wirkung die Zusammenarbeit mit dem langjährigen Kolumnisten und Experten Sascha Lobo beendet. Grund ist eine Kolumne, in welcher er eine Islamkritik, die nicht rassistisch wäre, forderte. «Antimuslimischer Rassismus unter dem Deckmäntelchen linken Nichtrassismusses kann nicht geduldet werden, darum ist für solche Ausfälle, die das Niveau von Dresdener Demonstranten oder anderer Leute, die bei uns emotional negativ besetzt sind, bei uns kein Platz», sagte ZZ-Meinungschefin Pferda Atamann.

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