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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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zu Seite 990 


Seite 1          

CSD News
27.07.26
Seite 1897

 

+++ Neue Zweifel am Unfallmotiv von Abdul R.! +++ Polizeipräsidentin Dr. Barbara Slowik: "Ein Unfall hat überhaupt kein Motiv, sondern nur eine Ursache" +++ Polizeimeister Krause: "Ja, Chefin, wir nennen es die Unfallursache" +++ Polizei-Auszubildende Loretta-Kimberly Müller: "Also hier war die Unfallursache ganz klar eine überhöhte Geschwindigkeit, und deswegen hat der Fahrer irgendwie die Lenkung verrissen und ist falsch abgebogen" +++ Aufatmen in der Bevölkerung: Es war kein Islamismus! +++

 

:-) Unsel gloßel Fühlel
27.07.26
Seite 1896

 

So was hatten wir auch mal. Er hat's zwar übertrieben, aber der Ansatz ging klar Richtung Korea.

 

Eine Blandlede
27.07.26
Seite 1896

 

gegen islamistische Tellolisten! Das wäle es gewesen, was del deutsche Kanzlel hätte halten müssen – knallhalt und ohne Wenn und Abel. Stattdessen hat el den islamistischen Tellol lelativielt, indem el viele andele Dinge daluntelgemixt hat, zum Beispiel schlechte Witze und vol allem die Gefahl von lechts. Wil Koleanel können das nicht velstehen. Unsel gloßel Fühlel wülde so etwas niemals machen. Nicht in tausend Jahlen!

 

Koleanel
27.07.26
Seite 1897

 

Wolt mit "R":
"Schnarrrps"

 

Unsele asiatischen Fleunde
26.07.26
Seite 1896

 

Gloße Fleude bei Koleaneln: Immel mehl Eulopäel lelnen Koleanisch! +++ Splachlehlel Hai-Bum Peng (Köln): "Sie lelnen fast so fleißig wie wil – und sie sind sehl, sehl begabt!" +++ Diese Flage wild immel wiedel gestellt: Wozu soll man übelhaupt Koleanisch lelnen? +++ Botschaftel Sing-Ding Dong (Berlin): "Ganz einfach: Kolea stlebt die Welthellschaft an, und dalauf sollten sich die Eulopäel sehl, sehl gut volbeleiten!" +++ Ploblem: China kommt auch damit um die Ecke – ist Chinesisch lelnen noch wichtigel? +++ Sing-Ding Dong: "Wel es liskielen möchte, bittesehl – abel es ist galantielt nicht latsam" +++ China odel Kolea: Wel wild die Welthellschaft ellingen? +++ Expelten: "Wil wissen es nicht, abel Kolea wild auf jeden Fall Siegel del Helzen" +++

 

Schade
26.07.26
Seite 1897

 

Hätten wir endlich Krieg gegen Russland, wäre Abdul B. längst ein verdienter deutscher Leutnant an der Ostfront, hätte sein EK II auf der Brust (ab 10 toten Iwans) und mittlerweile Aussicht auf das EK I (ab 20 toten Iwans). Abdul B. wäre ein deutscher Kriegsheld und würde uns vor den barbarischen Steppenvölkern Russlands retten, aber nein, wir vergeuden jedes Potential unserer wertvollen Jugendlichen.

 

Yeah
26.07.26
Seite 1896

 

Die grüne Bundesküchenhilfe Katrin Göring-Eckardt musste natürlich auch was loswerden zum Fall Abdul R., und das war sehr gehaltvoll. Sie twitterte an die Adresse der Islamisten: "Unseren Hass bekommt ihr nicht!" Ja, klingt äußerst geistreich, aber genauer besehen bedeutet es: Ihr könnt einfach so weitermachen, Jungs. Wir werden uns niemals dagegen wehren, denn wir hassen euch nicht. Wir hassen nämlich überhaupt niemanden, wisst ihr? Außer die Rechten, versteht sich!

 

@Beobachtel
26.07.26
Seite 1896

 

Plima! Sie splechen es alles auf koleanisch aus, das fleut mich sehl. Außeldem haben Sie gemelkt, dass Schniedel ein koleanischel Name ist! Lespekt!

 

Beobachtel
26.07.26
Seite 1897

 

Velkehlsministel Schniedel (ich wusste gal nicht, daß es den gibt), hat wenigstens Anstand im Lanzen.

 

Witz, den Manfred Rommel gern zum Besten gab
26.07.26
Seite 1897

 

Geständnis in der Hochzeitsnacht.

Sagt sie: "Du, ich muß dir jetzt etwas gestehen. Ich bin nämlich völlig farbenblind."
Darauf sagt er: "Dann kann ich es dir ja auch sagen: I ben fai net aus Cannstatt, i ben aus Kamerun."

Dieser Witz wird gern als rassistisch eingestuft, aber er bringt nur die ins absurde gesteigerte Ehrlichkeit zum Ausdruck.

 

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12. Oktober 2020

Berliner Senat erklärt Höhlenmalereien im Liebig34 zum Kreuzbergkulturerbe
Das ist mehr als ein cleverer Halmazug des Senats, oder sollte man sagen Queerdamenzug? «Die Höhlenmalereien sind der Beweis, dass die Kunstgeschichte neu geschrieben werden muss, weil die steinzeitlichen Höhlenmaler nunmehr ihre Meisterinnen gefunden haben», erklärt Berlins Regierender Bürgermeister Müller im ZZ-Gespräch. Auch die übrigen Installationen fallen somit unter das Kulturgutschutzgesetz.

Kunstwelt geschockt: Gerhard Richter hat nie Angela Merkel als Mutter Teresa gemalt
Das Berliner Kunsthaus, das Bilder von der Kanzlerin als Mutter Teresa oder andere Seligenfigur darstellt oder wenigstens als Heilsbringerin, hat bemerkt, dass Gerhard Richter nicht dabei ist. «Wir baten um eine Stellungnahme des Künstlers, den wir bisher sehr schätzten, aber er versteifte sich auf die krude These, dass er nicht mehr malt», so die Kuratorin gegenüber der ZZ. «Damit spielt er den Falschen in die Hände und macht Wahlkampf für die Gegner des unverschoben Sagbaren.» Gerade noch rechtzeitig hat Georg Baselitz ein Bild nachgereicht, es geht also, wenn man nur will.

Die 2016-Blamage darf sich nicht wiederholen
Vor vier Jahren war sich die gesamte Presse einig, dass Hillary Clinton die Wahl gewinnt. Die Umfragen waren so. Dann das Wahlergebnis, eine schockierende Ernüchterung, und dann wurde Trump auch noch ins Amt eingeführt. Und jetzt sehen wir alle Joe Biden vorn. Die Fehler von 2016 dürfen sich nicht wiederholen. Wir dürfen uns nicht auf die Prognosen verlasen, wir müssen dafür sorgen, dass Biden auch wirklich gewinnt. Sonst hat die Presse ein echtes Glaubwürdigkeitsproblem.

Frank-Walter Steinmeier schwimmt im Pool mit vier Meter langer Python
Kritik an seiner Einheitsrede ist wie durch Zauberhand verstummt, nachdem die Bilder von ihm mit der Riesenschlange beim Planschen durchs Internet kursieren. «Großschlangen erinnern uns an die Mahnung, dass wir nicht die größten Wirbeltiere sind und unser Schwimmbecken mit denen teilen, die von Natur aus keine Flossen haben», sagte er der ZZ.

Grüne kritisieren Rassismus bei Überwachungskameras
Überwachungskameras und Blitzer sind auf die Erkennung von weißen Gesichtern eingestellt und können Menschen von Farbe nicht unterscheiden, diese erschreckende Feststellung hat eine Studie der Heinrich-Böll/=:_innen-Stiftung gemacht. «Die Diskriminierungserfahrung macht auch vor strukturell rassistischen Systemen nicht halt», stellt eine von denen fest.

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