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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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zu Seite 990 


Seite 1          

@Kamschatka
19.01.26
Seite 1816

 

Da hilft nur, sich an der Nachbarin ein Beispiel nehmen und alles ausziehen.

 

Kamtschatka
19.01.26
Seite 1816

 

Bewohner total überhitzt durch Wegschaufeln des Schnees, der an den Häuser bis zur 6. Etage reicht.

 

Fleischwolf
19.01.26
Seite 1816

 

Zellers diesmalige Nachbarin ist auffallend gut gebaut, also ich meine, da ist echt was dran. Gerne mehr von der Sorte, Herr Zeller! Trauen Sie sich ruhig!

 

Kunstkenner
19.01.26
Seite 1816

 

Die gemochtesten Nachbarinnen sind stets nackt. Und dies bei ausgeprägter Schönbusigkeit und Schöngesäßigkeit. Dies stellt hier der Künstler sehr einfühlsam dar und so präsentiert sich die Besprochene äußerst wohlwollend und zu einem gefühlvollen nachmittäglichen sexuellen Austausch einladend. Der erfahrene Galerist würde das Oeuvre klassisch unweit der Schlafstatt vor die rot gestrichene Wand hängen.

 

Soz
19.01.26
Seite 1816

 

Lars Schwingbeil ist ursprünglich Gewalttäter. Er wurde von SPD-Frauen sensibilisiert und schließlich auch domestiziert.

 

ZZ-Daily
19.01.26
Seite 1816

 

Lars "Mimimi" Klingbeil ist wirklich gut getroffen, Bärbel Bullshit auch. Herzallerliebst, das Ganze.

 

Aus dem "Mainzer Konsens"
19.01.26
Seite 1816

 

Niemand hatte die Absicht, über NIUS zu reden.
Noch nie.

 

Wir müssen jetzt viel sensibler
19.01.26
Seite 1816

 

für die Belange einer abgehalfterten Schwuchtel werden.

 

Die Deutsche Bahn ist viel sicherer
19.01.26
Seite 1816

 

als die Spanische, weil die ausgefallenen Züge wesentlich seltener entgleisen. Zudem ist das Streckennetz intrinsisch besser gegen hohe Geschwindigkeiten gesichert.

 

Dings
19.01.26
Seite 1816

 

Die linke antisemitische Antifa und die rechtslinke prosemitische Antifa bezichtigen sich gegenseitig als Nazi.

 

Seite 1          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
12. Oktober 2020

Berliner Senat erklärt Höhlenmalereien im Liebig34 zum Kreuzbergkulturerbe
Das ist mehr als ein cleverer Halmazug des Senats, oder sollte man sagen Queerdamenzug? «Die Höhlenmalereien sind der Beweis, dass die Kunstgeschichte neu geschrieben werden muss, weil die steinzeitlichen Höhlenmaler nunmehr ihre Meisterinnen gefunden haben», erklärt Berlins Regierender Bürgermeister Müller im ZZ-Gespräch. Auch die übrigen Installationen fallen somit unter das Kulturgutschutzgesetz.

Kunstwelt geschockt: Gerhard Richter hat nie Angela Merkel als Mutter Teresa gemalt
Das Berliner Kunsthaus, das Bilder von der Kanzlerin als Mutter Teresa oder andere Seligenfigur darstellt oder wenigstens als Heilsbringerin, hat bemerkt, dass Gerhard Richter nicht dabei ist. «Wir baten um eine Stellungnahme des Künstlers, den wir bisher sehr schätzten, aber er versteifte sich auf die krude These, dass er nicht mehr malt», so die Kuratorin gegenüber der ZZ. «Damit spielt er den Falschen in die Hände und macht Wahlkampf für die Gegner des unverschoben Sagbaren.» Gerade noch rechtzeitig hat Georg Baselitz ein Bild nachgereicht, es geht also, wenn man nur will.

Die 2016-Blamage darf sich nicht wiederholen
Vor vier Jahren war sich die gesamte Presse einig, dass Hillary Clinton die Wahl gewinnt. Die Umfragen waren so. Dann das Wahlergebnis, eine schockierende Ernüchterung, und dann wurde Trump auch noch ins Amt eingeführt. Und jetzt sehen wir alle Joe Biden vorn. Die Fehler von 2016 dürfen sich nicht wiederholen. Wir dürfen uns nicht auf die Prognosen verlasen, wir müssen dafür sorgen, dass Biden auch wirklich gewinnt. Sonst hat die Presse ein echtes Glaubwürdigkeitsproblem.

Frank-Walter Steinmeier schwimmt im Pool mit vier Meter langer Python
Kritik an seiner Einheitsrede ist wie durch Zauberhand verstummt, nachdem die Bilder von ihm mit der Riesenschlange beim Planschen durchs Internet kursieren. «Großschlangen erinnern uns an die Mahnung, dass wir nicht die größten Wirbeltiere sind und unser Schwimmbecken mit denen teilen, die von Natur aus keine Flossen haben», sagte er der ZZ.

Grüne kritisieren Rassismus bei Überwachungskameras
Überwachungskameras und Blitzer sind auf die Erkennung von weißen Gesichtern eingestellt und können Menschen von Farbe nicht unterscheiden, diese erschreckende Feststellung hat eine Studie der Heinrich-Böll/=:_innen-Stiftung gemacht. «Die Diskriminierungserfahrung macht auch vor strukturell rassistischen Systemen nicht halt», stellt eine von denen fest.

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