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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Leserbriefe


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zu Seite 986 


Seite 1          

Mal aufgefallen?
06.06.26
Seite 1875

 

Der Lügenfotzenfritz sagt schon lange nichts mehr von wegen "AfD halbieren", was kein Wunder ist, ABER sein kulturbevollmächtigter Windbeutel Wolfram Weimer hat den Schuss immer noch nicht gehört und fabuliert unverdrossen weiter: "Die AfD wird zusammenfallen wie ein Soufflé." Sagt er, ein zusammenfallender Windbeutel. Ha-ha!

 

Städteexpreß „Fichtelberg“
06.06.26
Seite 1875

 

+++++ BVG bügelt schweren Patzer aus: Regenbogenbeklebung für alle Busse und Bahnen! +++++

 

Steile Thesin
06.06.26
Seite 1875

 

"Frei sind wir nur im Lager", sagte die Brantnerin heute nacht in meinem Traum. Sie meinte natürlich das linksgrüne Lager, wie mir am folgenden Morgen bewusst wurde.

 

Büro Heinrich VIII. Prinz Reuß
06.06.26
Seite 1875

 

Unser künftiger Monarch lässt folgendes verkünden:
"Wir stehen voll hinter dem SPIEGEL, der in einer Kolumnv vom 4. Juni dem Bundeskanzler huldigte. Man verlangte Ehrfurcht vor dem Kanzler, er sei 'kein Fritze, sondern Bundeskanzler'.
So ist gut! Mit dieser Untertanenhaltung von "Journalisten" wird die Monarchie vorbereitet, für die wir allzeit bereitstehen.
Nur die Monarche, gemeinsam mit dem SPIEGEL, kann uns noch retten. Seht es endlich ein, ihr Linksgrün-Woken bei SPIEGELSZFAZZEITÖRR.
Ehrfrucht vor den Herrschenden!

 

Kanzelwort-Lesergemeinde
06.06.26
Seite 1875

 

Uns tun inzwischen bundesweit
alle NamensFritzen leid.
Ist davon einer nicht zu leiden,
muss man ja nicht alle meiden.

 

Gut dass
06.06.26
Seite 1875

 

man jetzt eine Sündenboeckin gefunden hat. War vorher keinem aufgefallen, dass sie schuld ist, eben weibliche Raffinesse...

 

Feministisch betrachtet
06.06.26
Seite 1875

 

Die dümmsten Fotzen weit und breit
verlangen auch vom Fotzenfritz
komplette Fotzenhörigkeit.
Und er? Er tut's. Das ist der Witz.

Die allerdümmste Fotze, Bas,
hat ihn entsprechend angefotzt:
Sie macht ihn nach Belieben nass.
Und er? Ist nicht mal angekotzt.

 

L-Fritz News
06.06.26
Seite 1875

 

+++ Alarmstufe Merz: Vorsicht, der Kanzler redet! +++ Redestil gilt als gestelzt, eitel, altväterlich und zunehmend quasselbudig +++ Hauptproblem Lügen: Dagegen hilft auch kein guter Stil +++ Immer mehr Zuhörer und Zuhörenmüssende flüchten vorzeitig +++ Kommt die zunehmende Quasselbudigkeit vielleicht einfach vom Alter? +++ Gerontologe: "Bei Merz sicher nicht" +++ Psychologe: "Quasselbudigkeit ist ein kompensatorischer Mechanismus bei Menschen, die inhaltlich nichts mehr zu sagen haben" +++ Könnte Merz geholfen werden? Experten debattieren lang und breit +++ Erschütterndes Fazit: "Da ist nichts zu machen" +++ Alice Weidel: "Aber Rücktritt könnte helfen, oder?" +++ Experten: "Ja, das schon!" +++ Die Menschen: "Jaaaaaaaa!! Weg mit dem Lügenfritz!" +++ Verfassungsschutz: "Wie war das eben?" +++ ... (... ad infinitum ...)

 

Maoam
05.06.26
Seite 1875

 

Kommunistenleichen mag ich. Allein schon das Wort klingt mir angenehm im Ohr.

 

Refrain
05.06.26
Seite 1875

 

Es schwimmen zwei Kommunistenleichen im Nordostseekanal...

 

Seite 1          




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2. Oktober 2020

ZZ-Frauenkonferenz erzielt Einigung, was Frauen eigentlich wollen
Die ZZ-Frauenkonferenz steht kurz davor, einen Durchbruch bei der Frage zu erzielen, was Frauen überhaupt wollen und wie. «Es gibt da noch einige letzte Hürden zu überwinden, weil jede Frau die Vielfalt der Möglichkeiten in ihrer Varianz widerspiegelt, aber wenn es uns gelingt, gemeinsame Positionierungen festzuzurren, wäre das ein klares Zeichen, dass wir eine Verständigung finden können, in der sich alle wiederfinden und mit der die langersehnte Klarheit in greifbare Nähe rückt», sagte die Schirmherrin Kulturstaatsministerin Monika Grütters der ZZ.

Örtlicher Typ sieht in Blinddarm ein soziales Konstrukt
Dass der Blinddarm ein soziales Konstrukt ist, sieht man daran, dass es Menschen ohne Blinddarm gibt. so ist jedenfalls die Überzeugung des örtlichen Typen, der sich nicht von der Gesellschaft auf Mensch mit oder ohne Blinddarm festlegen lassen will. «Die Transappendiker kommen in der Sprache nicht vor», stellt er im ZZ-Gespräch fest und fordert, dass auch die Rückoperation von der Kasse übernommen werden muss.

Große Mehrheit schreibt offenen Brief an die Regierung, in dem stärkere Maßnahmen gefordert werden
Die große Mehrheit befürwortet strengere Einschränkungen, möchte aber nicht als schweigende solche wahrgenommen werden oder besser gesagt nicht wahrgenommen. Darum hat sie sich in einem offenen Brief Gehör verschafft, wie die Zeitungen des ZZ-Recherchenetzwerkes übereinstimmend berichten. «Auch vor dem Petitionsausschuss lief es gut, wir konnten unsere Forderung nach schärferen Maßnahmen fundiert vortragen», sagt Mitinitiatorin Dorothee Bär.

Die Kolumne von Ramallah Himalayah
Warum die Wiedervereinigung trotzdem richtig war
Die Ostdeutschen waren nur die graue DDR gewöhnt, darum können sie mit der bunten Vielfalt nichts anfangen und sind noch nicht in der Freiheit und Gleichheit aller Menschen angekommen. Da müssen wir uns eben mehr Mühe geben, sie da abzuholen, wo sie sind, und nicht gleich von vornherein wie Polizisten behandeln. Sondern erst von hinten hinaus, wenn es nicht anders geht. Denn es wäre doch nicht auszudenken, die hätten ihren Staat behalten, wir hätten weitaus weniger Institutionen bekommen, durch die wir marschieren konnten. Darum darf es nie wieder eine deutsche demokratische Republik geben, nicht auf dem europäischen Boden des Grundgesetzes.

Markus Söder liest an ihn gerichtete Schreiben mit Heiratsanträgen vor
Politiker bekommen zuhauf Schreiben mit hanebüchenen Inhalten, häufig mit wirren Drohungen oder garstigen Beschimpfungen, aber auch seltsamen Angeboten wie etwa Heiratsanträgen. Dagegen hilft nur schonungslose Offenheit. CSU-Chef und Ministerpräsident Söder hat sie in seiner neuen Videomitteilung vorgelesen – und allesamt abgelehnt. Das muss für die Kanzlergattinnen in spe ein herber Rückschlag sein, aber die Gesellschaft muss wachgerüttelt werden.

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