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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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zu Seite 986 


Seite 1          

Konfuzle spricht
06.03.26
Seite 1836

 

Reitet keine toten Pferde.

 

Ich dachte,
06.03.26
Seite 1836

 

der Kandidat war begeistert von ihren rehbraunen Augen? Wenn das jetzt, quasi über Nacht, zu rehblau geändert wurde, dann hat vmtl. eine konkurrierende Partei ihre Hand im Spiel?

 

Eva B.
06.03.26
Seite 1836

 

Auch der rehbraune Mann aus Rehbraunau konnte Evas rehblaue Augen kaum ertragen, weil sie so penetrant sexualisierend wirkten. Aber Eva ließ bekanntlich nicht locker und endete als verheiratete Frau. Das sollte #Manuel Hagel zur Warnung dienen! Eva Braun ist eine ewige Wiedergängerin, eine gefährliche Sirene, die Hagels Ehe zerstören kann. Muss man es wirklich darauf ankommen lassen?

 

Scheißegal
06.03.26
Seite 1836

 

Schwarz/Grün. Ich sehe nur noch Schwarz. Und Grün. Nix rehbraun.

 

Fehlt auch noch
05.03.26
Seite 1835

 

Entenpastetenzulage

 

Reichstags News
05.03.26
Seite 1835

 

Die beschlossene Diätenerhöhung fällt magerer aus als gedacht. „Die 500 Piepen mehr im Monat gleichen gerade einmal die Preissteigerung bei meinem Champagnerlieferanten aus.“ sagte ein bescheidener SED Agbeordneter.

 

Zapfsäule
05.03.26
Seite 1835

 

Grüne Göre extatisch: bei 2€ pro Liter Sprit träume sogar ich feucht vom Krieg.

 

@Ziel
05.03.26
Seite 1835

 

Ach,schon mal dort gewesen?

 

Wie ist das dann eigentlich für Mulle?
05.03.26
Seite 1835

 

Können die dann auf dem Standesamt wählen, also von unbekleideter nach unbegleiteder Flüchtling? Geht auch unbekleidete-unbegleiteder Flüchtlicher-innen?

 

Ziel
05.03.26
Seite 1835

 

Bis im Iran keine Lumpen mehr nachwachsen.

 

Seite 1          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
2. Oktober 2020

ZZ-Frauenkonferenz erzielt Einigung, was Frauen eigentlich wollen
Die ZZ-Frauenkonferenz steht kurz davor, einen Durchbruch bei der Frage zu erzielen, was Frauen überhaupt wollen und wie. «Es gibt da noch einige letzte Hürden zu überwinden, weil jede Frau die Vielfalt der Möglichkeiten in ihrer Varianz widerspiegelt, aber wenn es uns gelingt, gemeinsame Positionierungen festzuzurren, wäre das ein klares Zeichen, dass wir eine Verständigung finden können, in der sich alle wiederfinden und mit der die langersehnte Klarheit in greifbare Nähe rückt», sagte die Schirmherrin Kulturstaatsministerin Monika Grütters der ZZ.

Örtlicher Typ sieht in Blinddarm ein soziales Konstrukt
Dass der Blinddarm ein soziales Konstrukt ist, sieht man daran, dass es Menschen ohne Blinddarm gibt. so ist jedenfalls die Überzeugung des örtlichen Typen, der sich nicht von der Gesellschaft auf Mensch mit oder ohne Blinddarm festlegen lassen will. «Die Transappendiker kommen in der Sprache nicht vor», stellt er im ZZ-Gespräch fest und fordert, dass auch die Rückoperation von der Kasse übernommen werden muss.

Große Mehrheit schreibt offenen Brief an die Regierung, in dem stärkere Maßnahmen gefordert werden
Die große Mehrheit befürwortet strengere Einschränkungen, möchte aber nicht als schweigende solche wahrgenommen werden oder besser gesagt nicht wahrgenommen. Darum hat sie sich in einem offenen Brief Gehör verschafft, wie die Zeitungen des ZZ-Recherchenetzwerkes übereinstimmend berichten. «Auch vor dem Petitionsausschuss lief es gut, wir konnten unsere Forderung nach schärferen Maßnahmen fundiert vortragen», sagt Mitinitiatorin Dorothee Bär.

Die Kolumne von Ramallah Himalayah
Warum die Wiedervereinigung trotzdem richtig war
Die Ostdeutschen waren nur die graue DDR gewöhnt, darum können sie mit der bunten Vielfalt nichts anfangen und sind noch nicht in der Freiheit und Gleichheit aller Menschen angekommen. Da müssen wir uns eben mehr Mühe geben, sie da abzuholen, wo sie sind, und nicht gleich von vornherein wie Polizisten behandeln. Sondern erst von hinten hinaus, wenn es nicht anders geht. Denn es wäre doch nicht auszudenken, die hätten ihren Staat behalten, wir hätten weitaus weniger Institutionen bekommen, durch die wir marschieren konnten. Darum darf es nie wieder eine deutsche demokratische Republik geben, nicht auf dem europäischen Boden des Grundgesetzes.

Markus Söder liest an ihn gerichtete Schreiben mit Heiratsanträgen vor
Politiker bekommen zuhauf Schreiben mit hanebüchenen Inhalten, häufig mit wirren Drohungen oder garstigen Beschimpfungen, aber auch seltsamen Angeboten wie etwa Heiratsanträgen. Dagegen hilft nur schonungslose Offenheit. CSU-Chef und Ministerpräsident Söder hat sie in seiner neuen Videomitteilung vorgelesen – und allesamt abgelehnt. Das muss für die Kanzlergattinnen in spe ein herber Rückschlag sein, aber die Gesellschaft muss wachgerüttelt werden.

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