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Leserbriefe


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zu Seite 986 


Seite 1          

Timmy ist selber schuld
20.04.26
Seite 1855

 

Es ist sein stures Sandbank-Hopping,
das ständig führt zum Rettungs-Flopping.
Und gibt er weiterhin den Hopper,
dann endet er als Doppel-Whopper.

 

Es geht nix voran
20.04.26
Seite 1855

 

Diese Walrettung kommt mir langsam so vor wie eine Reform von Friedrich Merz.

 

Buckelnix
20.04.26
Seite 1855

 

Ist der Wal mal filetiert,
wird im Netz der Hass geschürt
auf die Messermänner, die
reingestochen in das Vieh.

 

Tafelspitz
20.04.26
Seite 1855

 

+++ Nach seinem Ableben soll Timmy zerlegt und deutschlandweit an die Tafeln verteilt werden. Bundeskanzler Merz: „So gut wie das mittellose Gesocks will ich es auch mal haben, Walschnitzel satt und dann noch meckern. Warum liebt mich keiner?“ +++

 

Automatix @Verleihnix
20.04.26
Seite 1855

 

...ist der Kerl dann abgenagt,
hast als Reimer du versagt.

 

Mist
20.04.26
Seite 1855

 

Doppelt gespeichert. Verwichst und zugenäht.

 

Frage an Radio Kinderwahn
20.04.26
Seite 1855

 

Kann man eine Leihmutter auch persönlich schwängern? Also mit Sex?

Antwort Radio Kinderwahn: Im Prinzip ja.

Und in der Praxis?

RK: Nein. Zu eklig.

Wieso? Sind Leihmütter eklig?

RK: Im Prinzip nein, für Schwule ja.

Aber dann können Schwule ja überhaupt nur zeugen, wenn sie ins Spermaglas, äh ...

RK: Richtig. Per Wichszeugung.

Ja aber – wenn das Kind nicht im Geschlechtsverkehr gezeugt wird, dann ...

RK: Im Wichsverkehr, richtig.

Uuuuh, das klingt schrecklich. Und die Kinder? Macht das denen nichts aus? Was wird aus denen?

RK: In der Regel Wichser.

 

Frage an Radio Kinderwahn
20.04.26
Seite 1855

 

Kann man eine Leihmutter auch persönlich schwängern? Also mit Sex?

Antwort Radio Kinderwahn: Im Prinzip ja.

Und in der Praxis?

RK: Nein. Zu eklig.

Wieso? Sind Leihmütter eklig?

RK: Im Prinzip nein, für Schwule ja.

Aber dann können Schwule ja überhaupt nur zeugen, wenn sie ins Spermaglas, äh ...

RK: Richtig. Per Wichszeugung.

Ja aber – wenn das Kind nicht im Geschlechtsverkehr gezeugt wird, dann ...

RK: Im Wichsverkehr, richtig.

Uuuuh, das klingt schrecklich. Und die Kinder? Macht das denen nichts aus? Was wird aus denen?

RK: In der Regel Wichser.

 

Verleihnix
20.04.26
Seite 1855

 

Ist der Wal erst mal krepiert,
wird er gleich danach frittiert.
Zunge, Leber, Herz und Niere,
und dazu ein zünftig Biere.
Ist der Kerl genagt dann ab,
sag ich nur noch papp, papp, papp.

 

Seebeben extra
20.04.26
Seite 1855

 

+++ IQ-Test: Timmy zu dumm zum Freischwimmen +++ Experte Walter Narwal tippt auf Down-Syndrom +++ Timmy behindert? Dann muss er vollversorgt werden! +++ SPD-Sozialgesundheitsmieze: "Erst recht als behinderter Flüchtling, der er ja ist" +++ Frauen im Fürsorge-Taumel: Alle wollen mitpampern +++ Du dumme Walnuss: Ehemann beschimpft Fürsorglerin übelst! +++ Mongo Timmy kriegt zum Glück nichts mit +++

 

Seite 1          




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2. Oktober 2020

ZZ-Frauenkonferenz erzielt Einigung, was Frauen eigentlich wollen
Die ZZ-Frauenkonferenz steht kurz davor, einen Durchbruch bei der Frage zu erzielen, was Frauen überhaupt wollen und wie. «Es gibt da noch einige letzte Hürden zu überwinden, weil jede Frau die Vielfalt der Möglichkeiten in ihrer Varianz widerspiegelt, aber wenn es uns gelingt, gemeinsame Positionierungen festzuzurren, wäre das ein klares Zeichen, dass wir eine Verständigung finden können, in der sich alle wiederfinden und mit der die langersehnte Klarheit in greifbare Nähe rückt», sagte die Schirmherrin Kulturstaatsministerin Monika Grütters der ZZ.

Örtlicher Typ sieht in Blinddarm ein soziales Konstrukt
Dass der Blinddarm ein soziales Konstrukt ist, sieht man daran, dass es Menschen ohne Blinddarm gibt. so ist jedenfalls die Überzeugung des örtlichen Typen, der sich nicht von der Gesellschaft auf Mensch mit oder ohne Blinddarm festlegen lassen will. «Die Transappendiker kommen in der Sprache nicht vor», stellt er im ZZ-Gespräch fest und fordert, dass auch die Rückoperation von der Kasse übernommen werden muss.

Große Mehrheit schreibt offenen Brief an die Regierung, in dem stärkere Maßnahmen gefordert werden
Die große Mehrheit befürwortet strengere Einschränkungen, möchte aber nicht als schweigende solche wahrgenommen werden oder besser gesagt nicht wahrgenommen. Darum hat sie sich in einem offenen Brief Gehör verschafft, wie die Zeitungen des ZZ-Recherchenetzwerkes übereinstimmend berichten. «Auch vor dem Petitionsausschuss lief es gut, wir konnten unsere Forderung nach schärferen Maßnahmen fundiert vortragen», sagt Mitinitiatorin Dorothee Bär.

Die Kolumne von Ramallah Himalayah
Warum die Wiedervereinigung trotzdem richtig war
Die Ostdeutschen waren nur die graue DDR gewöhnt, darum können sie mit der bunten Vielfalt nichts anfangen und sind noch nicht in der Freiheit und Gleichheit aller Menschen angekommen. Da müssen wir uns eben mehr Mühe geben, sie da abzuholen, wo sie sind, und nicht gleich von vornherein wie Polizisten behandeln. Sondern erst von hinten hinaus, wenn es nicht anders geht. Denn es wäre doch nicht auszudenken, die hätten ihren Staat behalten, wir hätten weitaus weniger Institutionen bekommen, durch die wir marschieren konnten. Darum darf es nie wieder eine deutsche demokratische Republik geben, nicht auf dem europäischen Boden des Grundgesetzes.

Markus Söder liest an ihn gerichtete Schreiben mit Heiratsanträgen vor
Politiker bekommen zuhauf Schreiben mit hanebüchenen Inhalten, häufig mit wirren Drohungen oder garstigen Beschimpfungen, aber auch seltsamen Angeboten wie etwa Heiratsanträgen. Dagegen hilft nur schonungslose Offenheit. CSU-Chef und Ministerpräsident Söder hat sie in seiner neuen Videomitteilung vorgelesen – und allesamt abgelehnt. Das muss für die Kanzlergattinnen in spe ein herber Rückschlag sein, aber die Gesellschaft muss wachgerüttelt werden.

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