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03.03.2026 | Youtube ZZ-Daily...Klassiker...Buchempfehlungen...Auch wichtigVera LengsfeldOstdeutsche Allgemeine 1 bis 19 Stop Gendersprache Jetzt Reitschuster Solibro Verlag Free Speech Aid Tagesschauder Publico Magazin Tichys Einblick Great Ape Project Gemälde Jenaer Stadtzeichner Skizzenbuch Seniorenakruetzel Messe Seitenwechsel Dushan Wegner Diese Seite als TextDie Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller23. September 2020 ZZ-Redaktion wird autofreie Etage Wieder einmal mehr geht die ZZ nicht nur mit Beispiel voran, sondern auch mit gutem. «Wir sorgen für ein Mehr an Glaubwürdigkeit, die gerade jetzt vom Journalismus erwartet wird», so die ZZ-Hausmitteilung. Dass es auch ohne Auto geht, beweist der eingesparte Kohlendioxidausstoß. Aufregung um Diskriminierungskollision Arzt verweigert schwarzer Frau Abtreibung Die Debatte läuft heiß, die Fronten sind verhärtet. Obwohl der Arzt schon die Stelle gewechselt hat, gehen die Demonstrationen dafür und dagegen weiter. Zuletzt wurden die Feministinnen davongeprügelt. Vom Selbstbestimmungsrecht der Frau wollen sie indes nicht abrücken. Scholz-Effekt: SPD immer noch da Bundesweit liegt die SPD im gesamtdeutschen Trend, in einzelnen Bundesländern kann sie aber nicht davon profitieren, dafür ist sie in anderen Hochburgen besonders vorhanden. «Die Menschen spüren, dass jetzt keine Wahlen sind, das müssen wir rechtzeitig anfangen zu vermitteln», sagte Saskia Esesken dem ZZ-Recherchenetzwerk Beladeutsch. Weihnachts-TV ohne Winnetou-Filme, weil Pierre Brice kein Indianer war Für Generationen gehören sie zum Weihnachtsprogramm, die Winnetou-Klassiker mit Pierre Brice, der zum Standbild des Indianers geworden ist. Aber was viele nicht wissen: alles nur angemalt und kostümiert, kulturell angeeignet, also rassistisch. Darum kommen diese Karl-May-Verfilmungen nicht mehr im Fernsehen, muss man sich eben daran erinnern. Nicht betroffen sind die Ost-Indianerfilme, weil der Hauptdarsteller Jugoslawe war und darum nicht rassistisch sein konnte. Erschreckende Studie über Anfälligkeit für Gedankengut in der Mitte der Bevölkerung Eine Studie der RTL-nahen Bertelsmensch-Stiftung zeigt Erschreckendes. 17 Prozent der Mitte der Bevölkerung meinen, die Staatsgewalt solle vom Volk ausgehen. «Damit machen sie sich das Narrativ zueigen, dass in der Demokratie ein Volk das Sagen hätte, das ist völkisches Gedankengut oder der Holzweg dahin», erklärt Steffen Cybert bei der Vorstellung der Studie. |
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