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+++ Hacker-Angriff auf die ZZ – Daten geleakt! +++ Inhalte kursieren seit 5.45 Uhr frei im Netz +++ Erste Befunde sprechen klare Sprache: Die Inhalte sind hochsensibel +++ So sensibel wie eine Klitoris: ZZ-Leserbriefe wurden auch geleakt! +++ ZZ-Veteran Dieter D. D. Müller: "Oh Gott, das ist der GAU. Leute, jetzt haben wir echt ein Problem" +++ Auswertung durch Verfassungsschutz läuft +++ Behörde entdeckte bereits die üblichen rechten Radikalismen +++ Stephan J. Kramer: "Das reicht schon locker für ein Zellerverbot, aber ich spüre genau, da ist noch mehr drin. Bei so was bin ich hochsensibel" +++ SOEBEN GEMELDET: Behörde stößt auf klitoristisches Gedankengut! +++ Seitenlange Ergüsse zeigen zunehmende Radikalisierung der Klitoristen +++ Katrin Göring-Eckardt: "Geht gar nicht! Denen ziehen wir den Steckardt" +++ ZZ-CEO Bernd Zeller schweigt zu den Vorwürfen – was steckt dahinter? Fernöstliche Gelassenheit oder Geständnisverschleppung? +++ Zeller-Vertrauter: "Weder-noch. Er portiert gerade die ZZ ins Darknet, dann haben hier alle ihre Ruhe" +++
+++ In Berlin wollen Linke, Grüne und SPD große private Wohnungsbestände in Gemeineigentum überführen. Nun wurden Pläne bekannt, auch sämtliche Berliner Klitorisse zu vergesellschaften. Elif Eralp, Chefin der Berliner Linken: „Wir beenden den Zugriff des Patriachats auf die Klitoris. Wir werden daher sichere Klitoris-Begegnungsstätten errichten und im Winter Klitoris-Wärmestuben, mit Wifi.“ +++
+++ Klitoris ist mittlerweile der beliebteste Mädchenname hinter Yasmin, Fatima und Hamas. Der klassische Jungenname Penis hingegen ist weiter auf dem Rückzug und wird zunehmend durch Namen wie Tucky, Schwuchty und Schwulibert ersetzt. +++
Diese "Liz" Kutter könnte da etwas lostreten, was wir so ähnlich schon mal hatten. Wie wärs zum Beispiel mit Medikamenten-Abgabe nur an die Richtigen? Oder umgekehrt: Keine Medikamente für "unwertes Leben"?
Elisabeth "Liz" Kutter, die charmante Inhaberin der Bielefelder "Panda-Apotheke gegen rechts", äußert sich normalerweise zu allem, aber in der Klitoris-Debatte hält sie sich eher bedeckt. Nur einen einzigen Post hat die populäre Geistesgestörte bislang zum Thema abgesondert: "AfD-Wählerinnen in Not bekommen bei mir ihre Klitoris-Medikamente, aber mehr nicht. Danach dürft ihr euch bitte wieder in eure braune Brühe verpissen, ja? Sorry, Mädels! Selber schuld! Und ihr anderen Mädels, für euch habe ich Wellness-Klitoralien im Überfluss, oder auch bei Überfluss, haha ... Ich freu mich auf euch, ich liebe euch alle!" Dieser Post wurde in Klitoris-Fachkreisen überwiegend negativ beurteilt. Er zeige eine erstaunliche Unkenntnis klitoralwissenschaftlicher Grundlagen und einen erschütternden Mangel an klitoraler Sensibilität. Die Apothekerin "Liz", so die Experten weiter, besitze "mit höchster Wahrscheinlichkeit selber keine Klitoris". Ob das für einen Entzug der Apotheker:innen-Lizenz reicht, wird momentan von rechten Klitoralgremien geprüft.
ZZ Klit und ZZ Glied – die Wochenend-Sexualbeilagen für beide Geschlechter erscheinen jeweils alle zwei Wochen im Wechsel. Bestellung im Zeller-Store oder über die Zeller-App, FAQ-Service und Einzelfragen über ZZ@Mediengruppe.de, Beschwerdenmanagement: Anwalts-Sozietät Dres. Klit, Glied & Praeser, Erfurt. Nächste Woche in ZZ Klit: "Die Kiltoris – The Scottish Way Of Girl's Life", "Mit Klitämnestra in den Hades", "Loriots 'Familienbenutzer' – eine Klitoris-Attrappe für alle?" und im Ratgeberteil: "UnsereKlitoris – wie progressive Frauen ein Organ vergesellschaften"
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14. September 2020
Seehofer spricht von Herrschaft des Unglücks
Mit klaren Worten bezog Innenminister Seehofer deutliche Position und brachte seine Bereitschaft zur Linderung des Unglücks zum Ausdruck. «Gerade wir mit unserer Gegenwart dürfen uns nicht verschließen, wenn es darum geht, unser Menschenbild zukunftsfähig zu machen», sagte er in der ZZ-Bundespressekonferenz.
Umfrage: Große Mehrheit für Aufnahme in Deutschland
Die Zahlen sprechen nicht nur für sich, sondern auch dafür, was sie aussagen. Die Aufnahmlinge sollen von Deutschland aufgenommen werden, meint eine übergroße Mehrheit, wie eine Umfrage unter den Migranten auf Lesbos ergab.
Wird demnächst gefunden und zurückgebracht: Portemonnaie
Mangelnde Diversität: ZDF setzt Mainzelmännchen ab
Bisher galten sie als der Claus Kleber der Werbespots auf dem ZDF, die beliebten Mainzelmännchen unklaren Geschlechts. Aber ihr koloniales Erbe wird ihnen nun zum Verhängnis. «Als alte weiße Männchen sind sie nicht mehr zeitgemäß und bilden nicht die Vielfalt ab, die zum Beispiel in den Sendergremien schon längst Alltag geworden ist», sagt Elmar Theveßen in «Aspekte» zu der Entscheidung, dass es nie Mainzelmännchen im ZDF gegeben hat.
Warum die üble Mottoentstellung «Die Dritte Welt zu Gast bei Freunden» ein Ende haben muss
Als wir uns unter dem Motto «Die Welt zu Gast bei Freunden» als die Freunde der Welt präsentierten, ahnte niemand, welche dunkeln Ecken des Internets sich auftun würden und nicht davor zurückschrecken, den entstellten Spruch, der die Intention in sein Gegenteil verkehrt, viral gehen zu lassen. Das muss sofort aufhören, darum müssen die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden. Sie zu finden und dingfest zu machen, dürfte nicht allzu schwer sein, es sind vermutlich dieselben Urheber von «Sekundenbeischlaf» und «Euros nach Athen tragen».
Performance: Künstler kopiert sich in aktuelles Video der Stones, um auf die prekäre Lage des Kulturbetriebs in der Corona-Zeit aufmerksam zu machen
Überraschung und Verwirrung aber das war beabsichtigt bei der Kunstperformance im Stones-Video «Living in a Ghost Town». «Die Kulturbranche leidet und braucht Hilfe, die Summen wären schnell ermittelt», erklärt der Performance-Künstler der ZZ. Nun, jetzt haben es wenigstens alle erfahren.
Warnung: Das Unstrut-Krokodil tarnt sich möglicherweise als Nichtkrokodil
Das Krokodil der Unstrut ist womöglich deshalb so schwer zu finden, weil es sich als etwas ganz anderes tarnt und nicht als Krokodil erkannt wird. «Das ist gut möglich», meint die Professorin für alligatorische Soziologie der Universität Wittenberg im ZZ-Gespräch.