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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Frechheit
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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überparteiisch    unabänderlich    präsent

Leserbriefe


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zu Seite 978 


Seite 1          

Ach so
20.04.26
Seite 1855

 

Der Friedrich ist bloß eine Annalena mit ohne Haare.

 

Logan Gutierrez
20.04.26
Seite 239

 

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ZZ-Daily
20.04.26
Seite 1855

 

Das arme Bübchen guckt ganz hoffnungsvoll zum Papa rauf, aber der ist SPD-Funktionär. So bitter.

 

Zeitgenössisches
20.04.26
Seite 1855

 

Marie-Agnes Strack-Zimmermann schwimmt mit dem Kampfpanzer Panther KF51 an.

 

Städteexpreß „Fichtelberg“
20.04.26
Seite 1855

 

+++++ Pottwal „Allahamullah“ gestrandet: Straße von Hormus schon wieder dicht! +++++

 

Zentralkomitee Grün
20.04.26
Seite 1855

 

Wer eine Gegenmeinung zu unseren äußert, kann gerne Akteneinsicht bei der Staatsanwaltschaft beantragen, bevor das Hauptverfahren eröffnet wird. So geht Rechtsstaat in Unserer Demokratie!

 

Total
20.04.26
Seite 1855

 

Sieht man die Aufmärsche und hört die Sprechchöre der Klimaterroristen und -wahnsinnigen, gesteuert von grünen wie schulze + neubauer, werden einem die Sportpalastveranstaltungen des Herrn Goebbels fast sympathisch.
Beide fordern und bejubeln gleichermaßen ihre eigene Vernichtung und den Untergang.

 

Streeck - die besten Sprüche
20.04.26
Seite 1855

 

„Eine Auspuffwartung von Bordneger Jim ist schon so etwas wie eine Arschgeburt - Gong Gefühl her.“

 

Streeck - die besten Sprüche
20.04.26
Seite 1855

 

„Eine Auspuffwartung von Bordneger Jim ist schon so etwas wie eine Arschgeburt - Gong Gefühl her.“

 

Plötzlich und unerwartet
20.04.26
Seite 1855

 

Heute: Jenny Falckenberg

 

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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
14. September 2020

Seehofer spricht von Herrschaft des Unglücks
Mit klaren Worten bezog Innenminister Seehofer deutliche Position und brachte seine Bereitschaft zur Linderung des Unglücks zum Ausdruck. «Gerade wir mit unserer Gegenwart dürfen uns nicht verschließen, wenn es darum geht, unser Menschenbild zukunftsfähig zu machen», sagte er in der ZZ-Bundespressekonferenz.

Umfrage: Große Mehrheit für Aufnahme in Deutschland
Die Zahlen sprechen nicht nur für sich, sondern auch dafür, was sie aussagen. Die Aufnahmlinge sollen von Deutschland aufgenommen werden, meint eine übergroße Mehrheit, wie eine Umfrage unter den Migranten auf Lesbos ergab.
Wird demnächst gefunden und zurückgebracht: Portemonnaie

Mangelnde Diversität: ZDF setzt Mainzelmännchen ab
Bisher galten sie als der Claus Kleber der Werbespots auf dem ZDF, die beliebten Mainzelmännchen unklaren Geschlechts. Aber ihr koloniales Erbe wird ihnen nun zum Verhängnis. «Als alte weiße Männchen sind sie nicht mehr zeitgemäß und bilden nicht die Vielfalt ab, die zum Beispiel in den Sendergremien schon längst Alltag geworden ist», sagt Elmar Theveßen in «Aspekte» zu der Entscheidung, dass es nie Mainzelmännchen im ZDF gegeben hat.

Warum die üble Mottoentstellung «Die Dritte Welt zu Gast bei Freunden» ein Ende haben muss
Als wir uns unter dem Motto «Die Welt zu Gast bei Freunden» als die Freunde der Welt präsentierten, ahnte niemand, welche dunkeln Ecken des Internets sich auftun würden und nicht davor zurückschrecken, den entstellten Spruch, der die Intention in sein Gegenteil verkehrt, viral gehen zu lassen. Das muss sofort aufhören, darum müssen die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden. Sie zu finden und dingfest zu machen, dürfte nicht allzu schwer sein, es sind vermutlich dieselben Urheber von «Sekundenbeischlaf» und «Euros nach Athen tragen».

Performance: Künstler kopiert sich in aktuelles Video der Stones, um auf die prekäre Lage des Kulturbetriebs in der Corona-Zeit aufmerksam zu machen
Überraschung und Verwirrung – aber das war beabsichtigt bei der Kunstperformance im Stones-Video «Living in a Ghost Town». «Die Kulturbranche leidet und braucht Hilfe, die Summen wären schnell ermittelt», erklärt der Performance-Künstler der ZZ. Nun, jetzt haben es wenigstens alle erfahren.

Warnung: Das Unstrut-Krokodil tarnt sich möglicherweise als Nichtkrokodil
Das Krokodil der Unstrut ist womöglich deshalb so schwer zu finden, weil es sich als etwas ganz anderes tarnt und nicht als Krokodil erkannt wird. «Das ist gut möglich», meint die Professorin für alligatorische Soziologie der Universität Wittenberg im ZZ-Gespräch.

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