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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Frechheit
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Leserbriefe


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zu Seite 971 


Seite 1          

Große Interview in der Gala
22.10.26
Seite 1936

 

ZZ-Urgestein 3D-Müller packt aus: „Jetzt rede ich! Ich war Zellers Fahrer, Zellers Konditor, Zellers Fitness-Trainer, Zellers Beichtvater und Zellers Event-Manger. Nach drei Jahrzehnten treuer Schwarzarbeit feuerte er mich, weil ich ihm keinen Gratisplatz im freischwebendem Saunaclub Artemis II besorgen konnte. Und dass, obwohl er wusste, dass ich für eine neue Leber spare, ich musste ja immer mittrinken.“

Mehr hinter der Bezahlschranke.

 

Berlin
22.10.26
Seite 829

 

@Mit Wifi, na schön. Aber auch mit Mumu?

Ja klar, denn die Klit hängt an der Mumu, das war schon immer so, jedenfalls bis dato. Allerdings, Mumus brauchen kein Wifi, denn sie kommunizieren mittels Sardellen-Gerüchen.

 

Die hat ja nichtmals eine einzige Klitoris, denn:
22.10.26
Seite 829

 

Desinit in piscem mulier formosa superne.

 

@Berlin
22.10.26
Seite 1935

 

Mit Wifi, na schön.
Aber auch mit Mumu?

 

Ergo
22.10.26
Seite 1935

 

Er steckte seinen Steckardt
in Katrin Göring-Eckardt.
Weshalb? Nun, er war Neger
und Dipl.-Krankenpfleger.

 

ZZ News
22.10.26
Seite 1935

 

+++ Hacker-Angriff auf die ZZ – Daten geleakt! +++ Inhalte kursieren seit 5.45 Uhr frei im Netz +++ Erste Befunde sprechen klare Sprache: Die Inhalte sind hochsensibel +++ So sensibel wie eine Klitoris: ZZ-Leserbriefe wurden auch geleakt! +++ ZZ-Veteran Dieter D. D. Müller: "Oh Gott, das ist der GAU. Leute, jetzt haben wir echt ein Problem" +++ Auswertung durch Verfassungsschutz läuft +++ Behörde entdeckte bereits die üblichen rechten Radikalismen +++ Stephan J. Kramer: "Das reicht schon locker für ein Zellerverbot, aber ich spüre genau, da ist noch mehr drin. Bei so was bin ich hochsensibel" +++ SOEBEN GEMELDET: Behörde stößt auf klitoristisches Gedankengut! +++ Seitenlange Ergüsse zeigen zunehmende Radikalisierung der Klitoristen +++ Katrin Göring-Eckardt: "Geht gar nicht! Denen ziehen wir den Steckardt" +++ ZZ-CEO Bernd Zeller schweigt zu den Vorwürfen – was steckt dahinter? Fernöstliche Gelassenheit oder Geständnisverschleppung? +++ Zeller-Vertrauter: "Weder-noch. Er portiert gerade die ZZ ins Darknet, dann haben hier alle ihre Ruhe" +++

 

Berlin
22.10.26
Seite 1935

 

+++ In Berlin wollen Linke, Grüne und SPD große private Wohnungsbestände in Gemeineigentum überführen. Nun wurden Pläne bekannt, auch sämtliche Berliner Klitorisse zu vergesellschaften. Elif Eralp, Chefin der Berliner Linken: „Wir beenden den Zugriff des Patriachats auf die Klitoris. Wir werden daher sichere Klitoris-Begegnungsstätten errichten und im Winter Klitoris-Wärmestuben, mit Wifi.“ +++

 

Kinder von ZZ-Lesern
22.10.26
Seite 1935

 

Heißen Bernd, Zelina oder Bloßnichtlars.

 

Statistik
22.10.26
Seite 1935

 

+++ Klitoris ist mittlerweile der beliebteste Mädchenname hinter Yasmin, Fatima und Hamas. Der klassische Jungenname Penis hingegen ist weiter auf dem Rückzug und wird zunehmend durch Namen wie Tucky, Schwuchty und Schwulibert ersetzt. +++

 

Der örtliche Muschinist
22.10.26
Seite 1935

 

Klaus-Peter war schon mehrmals drin
in seiner Apothekerin.
Er will auch morgen wieder rein.
Dann wirds wohl kaum die Kutter sein.

 

Seite 1          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
28. August 2020

Ausschreitungen und Gewalt bei verbotener Demonstration in Berlin
Es sind Bilder wie von einer Demonstration in Berlin, nur diesmal von Coronaleugnern und Politikgegnern, ewiggestrigen Unbelehrbaren. Da sieht man, wie zu Recht die Demonstration verboten wurde, für solche Leute ist das Demonstrationsrecht nicht gedacht. Die selbsternannten Demonstranten zeigten ihr wahres Gesicht mit ihren nicht nur verbalen Attacken gegen Menschen, die bekundeten, nie wieder Faschismus zu wollen. Bundespräsident Steinmeier verteidigte den harten Kurs gegen die Unruhestifter, weil sonst das Abrutschen in die von denen gewünschten und herbeigesehnten autoritären Führungen droht. Klare Worte fanden auch Campino und Herbert Grönemeyer, die vor Abscheu kein Konzert gaben, um diese Leute nicht noch zu belohnen.

Zwischenfall am Rande der Demonstration: Dunja Hayali kloppt sich mit Anja Reschke um Demonstranten mit Verschwörerhut
So einen typischen Vertreter der Masse, der so aussieht, wie die alle sind, lässt man sich nicht entgehen, aber man muss die erste sein. Diesen ‚Gedanken hatten Dunja Hayali und Anja Reschke gleichzeitig, es kam zum Zickenkrieg der Gigantinnen vom Feinsten. Lachende Dritte war Amelie Fried, die live sagte: «Das ist ein Mann.»

Rabatttrick: So legt ein Laden Studenten herein
Tricks zum Hereinlegen von Kundschaft werden immer ausgeklügelter, könnte man meinen, aber in Wirklichkeit werden sie billiger und primitiver. «Rabatt für Studierende» wird versprochen, aber an der Kasse heißt es dann: «Ja, aber ihr seid Eikaufende.» Also nichts mit Preisnachlass oder höchstens Fehlanzeige. «Nicht einmal ein Shop ist noch ein safe Space», klagt die örtliche Studierende im ZZ-Gespräch. Verbrauchendeschützende sehen keine Handhabe: «Ein Anspruch, dass es einen Laden gibt, besteht prinzipiell schon mal nicht», so die Auskunft gegenüber der ZZ-Mediengruppe.

Das Recht auf Gegendemonstration ist ein hohes Gut
Demokratie lebt vom Wettstreit der Argumente, von der Debatte um den Austausch der Meinungen. Darum ist es so wichtig, dass sich breite Bündnisse zu Gegendemonstrationen verabreden. Das tut dem demokratischen Prozess gut. Wer hier ansetzen will, dieses Recht infragezustellen, spielt letztlich den Mühlen ins Fass. Im Gegenzuge bedeutet es aber auch, dass es absurd ist, von Einschränkung der Mei9nungsfreiheit oder des Demonstrationsrechts zu schwadronieren, solange Gegendemonstrationen möglich sind. Sie sind der Beweis für den vitalen Puls der Gesellschaft.

Neues Buch des umstrittenen Thilo Sarrazin erscheint – Aus Gewohnheit leitet die SPD ein Parteiausschlussverfahren ein
Es ist zu einer schönen Tradition der an schönen Traditionen gewiss nicht reichen Partei geworden, bei jedem neuen Buch von Thilo Sarrazin den Parteiausschluss anzustrengen. «Schon der Titel sagt alles, wie immer», sagt SPD-Urgestein Saskia Esesken im Gespräch mit der ZZ-Mediengruppe. «Er wird sich wieder darauf berufen, dass nichts drinstünde, was mit den Prinzipien und Grundwerten der Partei nicht übereinstimmt, aber das entscheiden immer noch wir», betont Kevin Kühnert. «Ich wurde auch schon wieder auf Twitter beleidigt, so was liegt an dem und seiner Hetze», pflichtet Sawsan Chebli bei. Es wird also eng für den notorischen Provokateur.

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