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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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zu Seite 970 


Seite 1          

Wann begreift ihr es endlich
23.07.26
Seite 1895

 

Jeder Moslem hat ein Konto bei Allah.
Mit jedem Mord an einem Ungläubigen verbessert sich sein Kontostand.
So wie normale Menschen 1000 Euro aufs Sparkonto einzahlen.
Integriert wäre der Moslem erst, wenn er aufhört, Moslem zu sein.

 

Man darf gespannt sein
23.07.26
Seite 1895

 

Was passiert in Thüringen, nachdem ganz abrupt die Einnahmen der Landesregierung abbrechen, weil deren KI-generierte Festreden und Gastbeiträge jetzt Ladenhüter sind?
a) Kann einer Insolvenz noch durch Steuererhöhungen vorgebeugt werden?
b) Oder könnte Markus Söder aus Unions-Solidarität einen großzügigen Verlustzuschuss beim Länderfinanzausgleich veranlassen?

 

Der senile Steingeier sagt heute:
23.07.26
Seite 1895

 

Deutschland ist ein Land mit Kuffnuckenhintergrund.

Hätte er nicht extra sagen müssen, bemerkt man auch so.

 

Der eingebildete Staatsmann
23.07.26
Seite 1895

 

Viel redet unser Kanzler Merz,
und sagen tut er doch nur "Hurz!".
Das aber ist bei ihm kein Scherz.
Bei ihm ist's ein Regierungsfurz.

 

@@Kurzportrait
22.07.26
Seite 1895

 

Ja, das Gedicht ist gut. Ich vermute, es ist von "Poeta nocturnus", der schon lange in der ZZ dichtet. Der kann das wirklich. Und betr. Fachkraftheim: Ich kann Ihren Wunsch gut verstehen! Was glauben Sie, wie da die Zuschüsse hereinströmen. Das gibt 'ne Überschwemmung. Der Kauf Ihrer SPD-Funktionärs-Rolex ist da überhaupt kein Problem mehr. Und mit einem zackigen Rottweiler im Haus sind die Fachkräfte gar nicht mehr verhaltensauffällig, Sie werden sehen.

 

@Kurzportrait einer Juristenden
22.07.26
Seite 1895

 

Wirklich gut, und etwas wilhelmbuschig ist es auch.
Abgesehen davon ist es mein größter Wunsch, eines Tages selber ein Fachkraftheim zu vermieten, dann wäre ich endlich aus dem Gröbsten raus und könnte mir eine echte Rolex kaufen statt dieses Blenders, den ich immer noch tragen muss.

 

Kurzportrait einer Juristenden
22.07.26
Seite 1895

 

Frauke Brösel-Gerstenkorn
ist beim Jammern stets ganz vorn:
Ist ihr was nicht links genug,
heult sie los wie auf Entzug.

Ist ihr etwas viel zu rechts,
ist's 'ne Frage des Geschlechts:
Dann sind's Männer an der Macht,
die sich solches ausgedacht.

Gut, so mancher fragt sich nun:
Was hat's mit dem R e c h t zu tun,
ob was links, rechts, männlich ist
oder sich als weiblich liest?

Fragen Sie Frau Frauke! Die
kann's erklären — aber wie?
Na, ganz einfach: Links ist Recht,
rechts ist Unrecht, ergo schlecht,

Frau ist gut, sprich rechtskonform,
Mann ist schlecht, sprich rechtsabnorm,
Frauke weiß es ganz genau,
und wer zweifelt: Rechte Sau!

 

Und
22.07.26
Seite 1895

 

krigi bald fette Posteli.

 

Wadde hadde Pappi da
22.07.26
Seite 1895

 

Na Kleini Purzele, didi gucki dada. Hadde Pappi gemacht Tritti Rückabäh. Muttu abba nixe mache Sorgi-Sorga, weil schnurzi - Papi gutti bleibi inne CD-Uiuiui: da komme Mamapapi, dir geben Hammahamma aus Brustele.

 

Marius t
22.07.26
Seite 1895

 

Man glaubt es ja nicht, aber sie machen in Trier wirklich eine "Demo gegen rechts".
Was für perverse Schweine.

 

Seite 1          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
26. August 2020

Quellen: Die Trumps wären eine ganz normale Familie ohne diesen Donald
Zumindest könnte sich die Familie mit etwas Mühe dahin entwickeln, dass sie auch nicht viel schlimmer wäre als der amerikanische Durchschnitt. Aber dieser Donald zieht sie total herunter. Immer mehr Familienmitgliedern wird das allmählich klar. Nur Melania hat noch kein Buch geschrieben, sie wartet wohl bis nach der Wahl.

So schlagen Sie mit einer Zeitung einen Angreifer in die Flucht
Manchmal kann ein Alltagsgegenstand helfen, eine Alltagssituation zu bewältigen. Wobei ein Angriff nicht so alltäglich ist, wie in einschlägigen Ecken erzählt wird, alles ist sicherer geworden. Aber absolute Sicherheit kann es nicht geben, darum sollte man immer eine Zeitung dabeihaben, die man natürlich schon gelesen haben sollte, um sich über die sichere Lage zu informieren. Man kann sie zwischen sich und den Angreifer halten, so dass er auch lesen kann, dass es die sozialen Ursachen sind, die ihn zum Angriff treiben, und dass es egal ist, was er ruft. Dann ergreift er in den meisten Fällen die Fluchtursachen.

Kulturbetrieb geniert sich, die Lücke von Schlingensief nicht freigehalten zu haben
Gerade jetzt würden wir die provokante Stimme von Schlingensief brauchen, darüber ist man sich im Kulturbetrieb einig. «Wir wären gespannt, wie er mit den Politikleugnern abrechnet», so ein Sprecher des Kulturbetriebs zur ZZ. «Aber es ist nun mal so, dass wir die Fördermittel nicht freihalten, irgendwas findet sich immer, wo sie gebraucht werden, und da wäre es in seinem Sinne, das Geld da einzusetzen», so meint man einhellig.

Warum das Grünen-Bashing feige und verlogen ist
In den dunklen Ecken der Netzwerke ist es en vogue, über die Grünen herzuziehen und verbal auf alles Grüne einzudreschen. Wer sich damit hervortut, kann sich des Applauses aus der Ecke sicher sein, die die falsche ist, aber das macht den Falschen ja nichts aus. Dabei sind die Grünen gerade mal ein halbes Promille der Bevölkerung, so viel in Alkohol haben alle an einem gewöhnlichen Abend im Blut. Aber auf die kleinen Gruppen einschlagen, das kommt gut an, weil es die offene Debatte ersetzt und weil es meistens alte blasse Männer sind, die sich noch einmal stark fühlen können. Darum muss das aufhören, und zwar sofort. Die Gesellschaft darf sich nicht von Grünen-Hassern vor sich hertreiben lassen, weil dies ihre Spaltung bedeuten würde. Und Spaltung der Gesellschaft geht gar nicht.

Landwirtschaftliche Studie: Ernte vor allem durch Cis-Hamster gefährdet
Bei den Hamsternden, die den Landwirtinnen und Landwirten zu schaffen machen, handelt es sich vor allem um alte männliche ungetranste Hamster, dies ergab eine Studie, die vom Landwirtschaftsministerium und vom Familienministerium in Auftrag gegeben wurde. «Das dachten wir uns», sagte Julia Klöckner der ZZ.

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