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zu Seite 968 


Seite 1          

LmaA , Anton
16.01.26
Seite 1815

 

Meine Freiheit verteidigt Trump.

 

Hofreiterin
16.01.26
Seite 1815

 

Unsere Freiheit wird auch am Polarkreis verteidigt!

 

Louvenia McLarty
16.01.26
Seite 239

 

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Roncalli News
16.01.26
Seite 1815

 

Nach den teils heftigen Kritiken an Teilen der letztwöchigen Vorstellung fand Schwanz der Clown außergewöhnlich starke Worte: "Wer in unserem deutschen demokratischen Roncalli was gesagt und wie er es gemeint hat, das bestimme wohl immer noch ich!" Von den Kritikern gescholten wurde Gündolf der Traumtänzer, der bei seinem Drahtseilakt mehrfach ausgerutscht war und sich mit seinem Gemacht im Stahlseil verfing. Er sah die Angelegenheit betont locker: "Jedem Luftikus verrutscht mal was bei einer Luftnummer." Die Zirkusdirektion wirkt wie gewohnt aus dem Hintergrund und steuert Schwanz und Gündolf zurück auf Linie.

 

Scheißewissenschaftsstudent
16.01.26
Seite 1815

 

Ich werde Postschneechaosbelastungssyndrombeauftragter.

 

Wegen CO2
16.01.26
Seite 1815

 

Aufgeheizte Debatten sind unbedingt zu vermeiden, ich sehe schon die 3 Grad am Horizont und uns alle verbrennen! Außer Luisa, die ist clever und segelt gerade in der Arktis...

 

Politologe
16.01.26
Seite 1815

 

Sehr gute Frage. Der Begriff "Kolonialsozialismus" ist tatsächlich nicht unmittelbar einleuchtend. Er beruht zunächst auf der unbewiesenen Annahme, dass Erik Sozialist gewesen sein könnte, weil er "der Rote" genannt wurde. Das ist eine schwache Basis, ganz klar, aber jetzt kommt das Unbestreitbare: Erik wollte Grönland kolonialisieren. Er bediente sich dazu der Grönland-Lüge. Das heißt, er machte genau das, was ein sozialistischer Staatschef macht: Eine Utopie des Landes entwerfen und sie als Tatsache ausgeben, die längst real existiert –
bei Erich Honecker zum Beispiel "Wohlstand", bei Erik dem Lügendänen "grün". Und nun der Schlußbaustein der Überlegung: Erik hat gewusst, dass das Land eben nicht grün ist, UND er hat mit Sicherheit auch gewusst, dass es nie grün WERDEN wird. Wenn er also trotzdem lügt, tut er exakt (!) dasselbe wie ein sozialistischer Staatschef: Er behauptet, dass in Zukunft alles besser wird – obwohl er weiß, dass das gar nicht möglich ist.

Sehen Sie die Parallelen? Aus diesem Grund sind wir Politologen zu der Überzeugung gelangt, dass Erik der Lügendäne ein Sozialist gewesen sein muss. Und weil er außerdem Kolonialist war – wohlgemerkt einer, der das sozialistische Lügen für seinen Kolonialismus instrumentalisiert hat –, deshalb wurde der Begriff "Kolonialsozialismus" geprägt. Aus gutem Grund, wie Sie gesehen haben!

 

@Politologe
16.01.26
Seite 1815

 

Das mit der Grönland-Lüge ist mir jetzt klar. Aber warum wird die Vorgehensweise von Erik dem Lügendänen als "Kolonialsozialismus" bezeichnet?

 

Lanz stellt klar
16.01.26
Seite 1815

 

Daniel Günther war gar nicht in der Sendung.
Das hätte er auch gerne in der ZZ ausgeführt,
aber diese Zeitung gibt es gar nicht.

 

The Thule Times
15.01.26
Seite 1814

 

In der deutschsprachigen Ausgabe der Thule Times ist zu lesen, dass die eingefrorenen Totenkopf SS Kampfeinheiten zunächst nicht aufgetaut werden.
Bundeslügner Fotzenfritz begrüßte die Entscheidung der Nuuker Regierung und erklärte, dass man sich die Elitetruppen als Drohkulisse in der Hinterhand halten sollte falls der Iwan kommt.

 

Seite 1          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
21. August 2020

Europäische Union erklärt ihre Unabhängigkeit
Ein Schritt, der zur rechten Zeit längst überfällig war, darin sind sich die maßgeblichen Kommentatoren einig und loben den mutigen Schritt von Ratsvorsitzenden Merkel und Kommissionspräsidentin von der Leyen. Beide hatten ein Dokument unterzeichnet, das die Unabhängigkeit der EU von den Einzelstaaten verkündet. «Dokument und Erklärung werden in die Geschichte eingehen, so viel steht jetzt schon fest», schreibt die Hannoversche Allgemeine ZZ in ihrem Leitartikel. «Die Demokratisierung von Polen und Ungarn ist damit nicht länger auf die lange Bank geschoben», sagte Heiko Maas den ZZ-Tagesthemen. Nationalistische Kritik kam von der Opposition, die mal darüber nachdenken könnte, warum sie Opposition ist, twitterte Steffen Cybert. Satirehitler Martin Sonneborn äußerte sich optimistisch: «DIE PARTEI hat das Hauptziel erreicht, unsere Geldgeber werden doch jetzt nicht abspringen.»

Nordkorea beweist: Kommunismus funktioniert, wenn eine Doppelspitze führt
Auch wenn es den Ewiggestrigen nicht gefällt, es wird nicht heißen: Das nordkoreanische System war eine gute Idee, sie hätte nur nicht von Nordkoreanern umgesetzt werden sollen. Die Kim-Doppelspitze weist den Weg in das dynamische Morgen, wo die Weichen Richtung Zukunft gestellt werden. Und das mit der Doppelspitze hat man sich von SPD und Grünen abgeguckt, unser Erfolgsmodell wird zum Exportschlager. Gut so. Besonders jetzt, wo die US-Demokraten nachziehen und damit Trump endgültig erledigt ist.

Berliner Senat besorgt über Zunahme an Autobahnkriminalität
Die jüngsten Vorfälle mit Autos auf der Autobahn sorgen für eine Zunahme an Sorge beim Berliner Senat. «Es zeichnet sich immer mehr ab, dass die Autobahn diesen faschistischen Namen zu Recht trägt», so der Senator gegen Verkehr, Justiz und Infrastruktur im Gespräch mit den Zeitungen der ZZ-Mediengruppe. Die Berliner Stadtautobahn soll darum schrittweise in eine autofreie Zone umgewandelt werden.

Kanzlerin bietet Behandlung von Stephen Bannon in deutscher Klinik an
«Ich habe immer gesagt, Probleme lösen wir am besten da, wo wir sie am besten angehen können und wo die Mittel nicht erst noch mühsam rangeschafft werden müssen, und dazu stehe ich auch in so einer Situation», sagte die Kanzlerin beim Angebot, Stephen Bannon zur Behandlung nach Deutschland zu holen.

Annalena Baerbock: «Beinah hätte ich bei einem Nazi und einem, der nicht auf dem Boden des Grundgesetzes steht, in der Talkshow gesessen»
So nachdenklich erlebt man Annalena Baerbock selten, weil meistens Robert Habeck dabei ist, aber jetzt kommt sie voll ins Grübeln: «Als ich bei Markus Lanz sagte, in Thüringen ist vor einem halben Jahr beinah ein Nazi und einer, der nicht auf dem Boden des Grundgesetzes steht, Ministerpräsident geworden, da sagte er: Ja, stimmt. Aber was, wenn er das nicht gesagt hätte? Dann hätte ich bei einem Nazi in der Talksendung gesessen, so schnell kannÂ’s gehen.» Zum Glück ist es ja gut ausgegangen, logisch, bei Markus Lanz.

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