Diese Website verwendet keine Cookies für Analyse, Tracking oder Marketing.
Das eingebettete YouTube-Video verwendet Cookies von Drittanbietern, diese laden wir nur mit Ihrer Zustimmung.
Nach den teils heftigen Kritiken an Teilen der letztwöchigen Vorstellung fand Schwanz der Clown außergewöhnlich starke Worte: "Wer in unserem deutschen demokratischen Roncalli was gesagt und wie er es gemeint hat, das bestimme wohl immer noch ich!" Von den Kritikern gescholten wurde Gündolf der Traumtänzer, der bei seinem Drahtseilakt mehrfach ausgerutscht war und sich mit seinem Gemacht im Stahlseil verfing. Er sah die Angelegenheit betont locker: "Jedem Luftikus verrutscht mal was bei einer Luftnummer." Die Zirkusdirektion wirkt wie gewohnt aus dem Hintergrund und steuert Schwanz und Gündolf zurück auf Linie.
Aufgeheizte Debatten sind unbedingt zu vermeiden, ich sehe schon die 3 Grad am Horizont und uns alle verbrennen! Außer Luisa, die ist clever und segelt gerade in der Arktis...
Sehr gute Frage. Der Begriff "Kolonialsozialismus" ist tatsächlich nicht unmittelbar einleuchtend. Er beruht zunächst auf der unbewiesenen Annahme, dass Erik Sozialist gewesen sein könnte, weil er "der Rote" genannt wurde. Das ist eine schwache Basis, ganz klar, aber jetzt kommt das Unbestreitbare: Erik wollte Grönland kolonialisieren. Er bediente sich dazu der Grönland-Lüge. Das heißt, er machte genau das, was ein sozialistischer Staatschef macht: Eine Utopie des Landes entwerfen und sie als Tatsache ausgeben, die längst real existiert –
bei Erich Honecker zum Beispiel "Wohlstand", bei Erik dem Lügendänen "grün". Und nun der Schlußbaustein der Überlegung: Erik hat gewusst, dass das Land eben nicht grün ist, UND er hat mit Sicherheit auch gewusst, dass es nie grün WERDEN wird. Wenn er also trotzdem lügt, tut er exakt (!) dasselbe wie ein sozialistischer Staatschef: Er behauptet, dass in Zukunft alles besser wird – obwohl er weiß, dass das gar nicht möglich ist.
Sehen Sie die Parallelen? Aus diesem Grund sind wir Politologen zu der Überzeugung gelangt, dass Erik der Lügendäne ein Sozialist gewesen sein muss. Und weil er außerdem Kolonialist war – wohlgemerkt einer, der das sozialistische Lügen für seinen Kolonialismus instrumentalisiert hat –, deshalb wurde der Begriff "Kolonialsozialismus" geprägt. Aus gutem Grund, wie Sie gesehen haben!
In der deutschsprachigen Ausgabe der Thule Times ist zu lesen, dass die eingefrorenen Totenkopf SS Kampfeinheiten zunächst nicht aufgetaut werden.
Bundeslügner Fotzenfritz begrüßte die Entscheidung der Nuuker Regierung und erklärte, dass man sich die Elitetruppen als Drohkulisse in der Hinterhand halten sollte falls der Iwan kommt.
Seite 1
Spenden Sie, soviel Sie wollen ohne Gegenleistung.
oder per Überweisung an Bernd Zeller
DE59820400000266931500 BIC: COBADEFFXXX
Grüne Jugend: Polizei festigt das staatliche Gewaltmonopol
Die Grüne Jugend sieht in der Polizei einen entscheidenden Faktor zur Aufrechterhaltung des staatlichen Gewaltmonopols. «Die Polizei wird vom Staat eingesetzt, um das Gewaltmonopol zu halten, die Polizei ist daher ein Eckpfeiler von allem, was als staatliche Ordnung die Gesellschaft beherrscht», so die klaren Worte.
Weitere Forderungen nach Umbenennung von Soße
Soße muss umbenannt werden, das fordert die Frauen-Union wegen des sexistischen Gehalts des Wortes Soße. «Noch schlimmer ist die alte Schreibweise Sauce, das ist noch sexistischer», sagte sie in dem Gespräch mit der ZZ-Redaktion für Vielfalt, Diversität, Verschiedenheit und Frauen. Welches Wort das Wort Soße ersetzen soll, sagen sie nicht, denn: «Wir sind hier nicht die, die am Kochtopf stehen und Zutaten hineintun.»
Gesundheitsminister Spahn für Rettung der Wahlen im nächsten Jahr
Eine Absage der Landtags- und Bundestagswahlen im nächsten Jahr muss auf jeden Fall vermieden werden, sagt Jens Spahn. «Wahlkabinen wird es nicht geben können, am besten wird nur per Briefwahl abgestimmt», so der Minister im Gespräch mit der ZZ-Mediengruppe im Hinblick auf die Gefahren durch Corona.
Bundespräsident Steinmeier bezieht klare Position gegen Leugner des G-Punkts
Existiert der G-Punkt oder ist er ein Mythos? Bundespräsident Steinmeier findet deutliche Worte gegen G-Punkt-Leugner. «Wer den Verschwörungstheorien von der Erfindung des G-Punkts Vorschub leistet, betreibt ein Spiel, das unsere Gesellschaft nicht dulden kann und nicht dulden darf und deshalb auch nicht dulden wird. Der G-Punkt gehört zum Kern des Orgasmus und darf nicht infragegestellt werden wie zu Zeiten, die wir überwunden haben», sagte er im ZZ-Podcast.
Besser als ihr Ruf: Zombiewirtschaft
Bundeswirtschaftsminister Altmaier verteidigt den Einsatz von Zombies zur Arbeit auf den Feldern und in sonstigen Bereichen: «In Zeiten von Corona sind die Schutzmaßnahmen bei den Untoten konsequent durchzusetzen», erklärt er in der ZZ-Wirtschaftswochenend. «Das Geld, das wir dafür ausgeben, ist eine Investition in die Zukunft, die unweigerlich bevorsteht.»