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16.01.2026 | Youtube ZZ-DailyKlassikerBuchempfehlungenAuch wichtigReitschusterDushan Wegner Skizzenbuch Vera Lengsfeld Free Speech Aid Seniorenakruetzel Publico Magazin Stop Gendersprache Jetzt 1 bis 19 Great Ape Project Tichys Einblick Messe Seitenwechsel Tagesschauder Jenaer Stadtzeichner Gemälde Solibro Verlag Diese Seite als TextDie Online-Satirezeitung powered by Bernd ZellerBerlins Regierender Bürgermeister Müller: Ich habe Down-Syndrom Das Rennen um den Bundestagsplatz von Sawsan Chebli wird wieder spannend. Ihr sicher geglaubtes Mandat aufgrund jahrhunderterlanger Diskriminierung, als Frauen mit Migrationshintergrund vom Bundestag ausgeschlossen waren, gerät ins Wanken, weil ihr Konkurrent Müller sich darauf beruft, dass er Down-Syndrom hat. Aber auch damit wankt er, so dass beide Wanker wieder richtig loslegen müssen. New York malt Hochhäuser schwarz an «Die Alternative wäre Abreißen gewesen, weil die Symbolik nun mal so verstanden werden kann, wie sie verstanden wurde», begründet das New Yorker Komitee für zivilgesellschaftliches Engagement diesen originellen Schritt. ICONIST-Features-Editor Anna Eube hat es doch noch im Kopf zusammengebracht, dass die Cola hell war Norbert Saskia-Burlesken im ZZ-Hochsommerinterview: SPD kann mit allen ihren Ausgründungen koalieren Klare Worte fand Borjan Walter-Sasken im ZZ-Gespräch zur Koalitionsfrage: «Mit unseren Ausgründungen können wir eine aussagekräftige Koalition der demokratischen Kräfte eingehen. Zu den demokratischen Parteien zähle ich die SPD ausdrücklich.» Antifaschistischer Lehrer freut sich darauf, im antifaschistischen Staat eine höhere Pension zu bekommen Seinen Schülern ist der örtliche Lehrer als aufrechter Antifaschist bekannt, womit er zugleich ein Vorbild als mutiger Widerständler gegen Kapitalismus und System abgibt. «Dieses Schweinesystem wird es mir nicht danken, aber die Geschichte lässt sich nicht aufhalten. Gleich nach der Revolution gehe ich in Burn-out und engagiere mich ehrenamtlich für die Gesellschaft, dann mit der Pension der Verfolgten», erklärt er der ZZ-Regionalredaktion. Radiosender spielen nichts mehr von Die Ärzte, den Fantastischen Vier und den Toten Hosen «In einschlägigen Ecken des Internets mit seinen Foren wird von Zensur schwadroniert, aber davon kann keine Rede sein, die Bands und ihre Titel bleiben erlaubt», erklärt der Vorsitzende des Bundesmusiknetzwerks gegenüber der ZZ. «Diese Bands sind aber durchweg weiß und bilden nicht die bunte Vielfalt der gesellschaftlichen Gruppen ab, die sich in ihnen nicht wiederfinden.» |
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