Diese Website verwendet keine Cookies für Analyse, Tracking oder Marketing.
Das eingebettete YouTube-Video verwendet Cookies von Drittanbietern, diese laden wir nur mit Ihrer Zustimmung.
Sehr geehrter Biberberater,
vielleicht können wir uns darauf einigen: Wenn Heinz Sielmann länger gelebt hätte, hätte er Bibern das Sprechen beigebracht, oder wenigstens rudimentäres Sprechen mit bunten Kärtchen wie bei den Schimpansen, und dann hätten uns die Biber selber darüber aufklären können, ob ein Biberverdacht überhaupt im Raum hätte stehen können, egal ob physikalisch oder metaphysisch, und wenn ja, aufgrund welcher Voraussetzungen (Transformation, Fluchtreflex, Biberhandlung, stellvertretende Biberfrau usw.). Aber es hat nicht sollen sein. Heinz, warum hast du den Styx überquert?
Die Spalte ist zu biberlastig. Hier wird einfach komplett ignoriert, das Otter und nicht Biber einen großen Beitrag zur modernen Kommunikation beigetragen haben, und zwar durch die Otterbox.
Mein lieber Biber, ist das kompliziert! Habermas hätte es garantiert nicht verstanden, und ich fühl mich auch schon so komisch. Vielleicht geht es ja, mit Zeller gesprochen, einen Schritt zu weit in die richtige Richtung. Na, wie auch immer: Die Medien feiern heute Foucaulten, den vor hundert Jahren geborenen Macht- und Repressionstheoretiker aus Paris bzw. den dortigen Caféhäusern. Er soll 4 Bit gehabt haben, und er wäre damit möglicherweise in der Lage gewesen, die Biberfrage wenn nicht zu beantworten, so doch machttheoretisch zu unterfüttern und damit der Lösung näher zu bringen. Was hätte er wohl darüber geschrieben, wenn er's getan hätte? Keine Ahnung, aber man könnte vielleicht mal versuchen, seine Theoreme direkt am Biber zu erproben. Vorgeschlagene Fragestellungen: "Macht und Verdacht – ist der Biberverdacht durch repressive Gesellschaftsstrukturen geschädigt?", "Machtlos im Verdachtsraum – ist der Biberverdacht jederzeit von Ausweisung bedroht?", "Verdachtsraum und Körperhaltung – wie lange steht der Biberverdacht, bevor er repressiv niedergeknüppelt wird?". Das alles, werter Herr, ist natürlich zu schwierig für Burkafladen-Ingenieurinnen, aber von denen erwartet man ja auch nichts. Dagegen Sielmann, DER hätte es vielleicht noch rausgekriegt, hätte er länger gelebt.
Gerüchten zufolge soll es ab den Abendstunden, nachts und bei Dunkelflaute zu keinerlei Kampfhandlungen kommen, um das Klimaziel eines Null-Emission-Krieges nicht zu gefährden.
Bis 2030 muss Kriegführen klimaneutral sein. Russland wird aufgefordert, Ladesäulen für Elektropanzer zu bauen, insbesondere im Kursk-Bogen und Richtung Stalin.. äh Wolgograd.
@Das Biberhirn, genauer gesagt sein Arbeitsprozessor, fasst maximal drei Bit.
Möglicherweise sind Sie hier einer KI-Fehlinformation erlegen. Es war das Gehirn von Habermas, das maximal 3 Bit verarbeiten konnte, (entspricht einem IQ von 0,3), und auch das nur an günstigen Tagen ohne Spiegel-Interview-Anfragen, wohingegen das neuronale Wunderwerkgehirn des Bibers, sogar eines räudigen Bibers, einen IQ von 12 hat, mithin genauso viel wie von syrischen Raketentechnikern und afghanischen Burkafladen-Ingenieurinnen. Damit löst sich auch ihre Unterstellung auf, in einem flüchtenden 3-Bit-Biberhirn wäre gar kein Platz mehr für einen Verdacht, geschweige denn für einen Verdacht, der im Raum stehen könnte. Im Übrigen ist auch ein stellvertretendes Im-Raum-stehen möglich, und zwar der nichtflüchtenden Biberfrau für den flüchtenden Bibermann – verheiratete Biberfrauen sind stets solidarisch, wie schon weiland Heinz Sielmann feststellte.
-Die police academy NRW fordert Bürger auf Personen,die Verdacht erwecken zu melden.
-Die ebensolche empfiehlt Frauen,die von Fachkräften angegriffen werden,diese in Notwehr vollzukotzen.
-Die genauselbe gewährt einem Fachkraft-Clanchef
Personenschutz. Vor wem?
+++ Berlin. Die zuletzt zu einem gordischen Knoten verhedderten Sondierungen können weitergehen, denn die Linkspartei hat der SPD und den Grünen die Kenntnisnahme von deren Anspruch auf Fortexistenz zugesichert. Na bitte, geht doch, sind sich die Beobachter einig. +++
Saskia Esesken für Umbenennung der Hells Angels in Antibandidos
«Die Hells Angels machen eine tolle Arbeit beim Kampf gegen das organisierte Verbrechen der Bandidos», sagt Saskia Esesken im Gespräch mit dem ZZ-Morgenmagazin. «Für uns war es immer selbstverständlich, ein Teil der Bewegung gegen die Bandidos zu sein, die das Rockertum falsch auslegen.» Eine Umbenennung sei daher das Gebot der Stunde. «Die Fördermittel können noch schneller abgerufen werden», so ihre Zusage.
Bizarre Welt der Forschungsgläubigen: Krude Verschwörungstheoretiker halten «Die Wissenschaft» für die Quelle der Wahrheit und sind bereit, ihr blind zu folgen
In der modernen komplexen Welt haben es einfache Antworten leicht, Anhänger zu finden. «Ich halte mich daran, was die Wissenschaft sagt», ist so ein Code für Unterwerfung unter eine anonyme Instanz, der man blind vertraut, weil sie vorgibt, das Wissen gepachtet zu haben. «Es geht um Geld», sagt der Sektenbeauftragte des Zentralrates der Scientologen im ZZ-Gespräch. «Je mehr Einfluss die Wissenschaftler haben, desto mehr Gelder kriegen sie bewilligt», so seine Einschätzung. Den selbsternannten Forschern auf die Schliche zu kommen, ist gar nicht so leicht, viele tarnen sich unter dem Deckmäntelchen des vorläufigen Kenntnisstandes, der jederzeit ergänzt oder korrigiert werden könnte.
Offizielle Zahl: Es waren 80,7 Millionen Gegendemonstranten, die über Deutschland verteilt den Abstand eingehalten haben
Es war die bisher bitterste Schlappe für die Corona-Leugner, ihre Minderheiten-Demo in Berlin, zu der die meisten nur kamen, weil sie dachten: Love-Parade. Die Regierung schätzt die Teilnehmerzahl auf 1,3 Millionen, so dass wegen denen wieder alles zumachen muss.
Presserat setzt «Schwarz auf Weiß» auf die Liste der unerwünschten Formulierungen
«Da hat man es schwarz auf weiß», diese Redensart rutscht einem schnell mal durch die Lippen. In unseren Medien soll sie aber nach der Empfehlung des Presserates nicht mehr auftauchen. «Damit werden Klischees reproduziert und Stereotype abgebildet, die die Klischeevorstellungen in ihrer Zementiertheit noch weiter befeuern», so die Begründung. Gut so.
Warum ein Burkaverbot den Burkaträgerinnen auferlegen würde, etwas Verbotenes zu tun
Ist doch eigentlich logisch, oder? Wer das nicht einsieht, hat nichts verstanden. Genau wie die Rassisten. Darum ist die Abgrenzung zum Rassismus ein netter Versuch, der so gar nicht trägt. Apropos tragen, die Burkaträgerinnen tragen ihre Burka mit Stolz, das ist ihre Identität, und das soll verboten sein? Armes Deutschland.