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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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zu Seite 960 


Seite 1          

Doch
05.07.26
Seite 1887

 

Paar männlich zu lesende sozialistische Trottel stehen bei den welken Schabracken manchmal auch dabei.
Obwohl: In diesen Altersbreiten sehen die Männlichen aus wie alte Weiber, die wie alte Männer aussehen.
Bei den Schabracken ists umgekehrt.

 

Messbar
05.07.26
Seite 1887

 

Der Höcke-Hass der Linken ist genauso stark wie der Bas-Hass der Rechten, aber dümmer. Deshalb kann er nur mit Hetze kanalisiert werden.

 

Yep
05.07.26
Seite 1887

 

Ich bin Opa für rechts, aber ich muss deswegen nicht auf die Straße gehen. Das erledigen die Omas gegen rechts ganz in meinem Sinne.

 

Zählerkontrolleur
05.07.26
Seite 1887

 

Omas gegen Rechts werden auch als Urnen bei Demos als anwesend gelesen.

 

Ganz einfach
05.07.26
Seite 1887

 

Die Opas sind für rechts, nicht dagegen.

 

Mal aufgefallen?
05.07.26
Seite 1887

 

Warum gibt es nur Omas gegen rechts, aber keine Opas?
Weil das Ganze ein Weiberding ist. Feminisierung des Politischen durch harmoniesüchtige Vetteln, die ein Feindbild gebraucht haben und bei der Auswahl Pech hatten.

 

Aber halal
05.07.26
Seite 1887

 

Lasst doch die Omas gegen Rechts in Ruhe, die haben keine Kinder und keine Enkel, für wen sollen sie dann Kuchen backen außer für Alis und Achmeds?

 

Auf geht's
05.07.26
Seite 1887

 

Jetzt haben wir auch noch einen Bundes- Klopp.

 

Hans Baumann
05.07.26
Seite 1887

 

Es zittern die morschen Knochen...

 

Tote Oma
05.07.26
Seite 1887

 

Och Gott, solange die Fördermittel fließen, warum nicht, ich bin dabei.

 

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Versehentlich ausgeplaudert: BaFin prüft Handwerkerrechnungen
«sollte eigentlich niemand wissen, aber jetzt ist es nun mal heraus», kommentiert Olaf Scholz den Habeckschen Patzer. Der Grünen-Chef hatte in einem Interview darauf Bezug genommen, dass die BaFin die Rechnungen von Handwerkenden überwacht. «Da geht es um mehr als bei Wirecard», erklärt Olaf Scholz der ZZ.

Katrin Göring-Eckardt moniert, dass nur zwei Prozent aller Werkzeuge weiblich sind
«In einem gängigen Werkzeugkasten gibt es gerade mal die Säge und die Zange, alle anderen Werkzeuge sind männlich. Da merkt man doch, dass das nichts mit der Realität zu tun hat», sagt Katrin Göring-Eckardt der ZZ-Mediengruppe. «Und die Schere macht die Klingen breit, klar. Es sind eben nicht nur Männer, die Schrauben ziehen, aber das wird beim Schraubenzieher nicht sichtbar gemacht», analysiert sie. «Die Hemmschwelle zur Benutzung sinkt, wenn die Geräte männlich/weiblich/divers benannt sind. Und überhaupt, der Hammer, was hammt der denn? Der macht nur einen auf schweres Ding!»

Rehabilitierung als Motiv? Dieter Nuhr zündet Auto von Uwe Steimle an
Die Hintergründe sind noch unklar, aber die Vordergründe sind, dass Dieter Nuhr das Auto von Uwe Steimle abfackeln wollte, und als das nicht so richtig brannte, hat er die Reifen zerstochen. Nachdem er dem Untersuchungsrichter vorgeführt wurde, kam er wieder auf freien Fuß, da es sich wohl um einen Fall von Haltungskabarett handelt. Wollte Dieter Nuhr zeigen, dass er weiter ins Fernsehen darf? Das wäre ein Motiv, denn bei Bolschewikipedia wird er als klassenfeindlich eingestuft.

Wenn von einem der meistverkauften Bücher aller Zeiten ein paar Exemplare verbrannt werden, ist das nicht der Untergang der Welt
Demonstranten in Portland verbrennen friedlich Bibeln, das ist nicht gut für das Klima, aber Kirche und Christenheit können das verkraften. In der Bibel stehen auch schlimme Sachen, das muss man bedenken, bevor man über die Demonstranten urteilt, zumal geschrieben steht, richtet nicht, auf das ihr nicht gerichtet werdet, nun ja, in den verbrannten Exemplaren steht es nun nicht mehr, aber wer liest überhaupt noch analog.

Chinesische Behörde für Datenschutz stellt soziales Netzwerk KlingKlong vor
Freunde des sozialen Netzwerkens kommen mit dem neue entwickelten KlingKlong, das einfach alles kann, auf ihre Kosten, die auch noch für die Nutzer nicht anfallen. Es ist voll optimiert und individuell zugeschnitten für alle, die modern unterwegs sind und überall vernetzt sein wollen. «Also genau das Richtige für mich», sagte der örtliche Typ der ZZ.

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