Diese Website verwendet keine Cookies für Analyse, Tracking oder Marketing.
Das eingebettete YouTube-Video verwendet Cookies von Drittanbietern, diese laden wir nur mit Ihrer Zustimmung.
Bei der neuen Kategorie handelt es sich ohne Zweifel um einen n-dimensionalen Riemannschen Raum, auch bekannt als Riemannsche Mannigfaltigkeit. Womit sonst könnte die Mannigfaltigkeit der Geschlechter abgebildet werden? Eben. Es käme höchstens noch ein Hilbert-Raum in Frage, der ist auch sehr geräumig und bei Bedarf sogar n-dimensional, aber nicht ganz so mannigfaltig und auch nicht hinreichend nicht-euklidisch. Denn, wie die ZZ richtig bemerkt: Es muss nicht-euklidisch zugehen, damit sich die Geschlechter im Unendlichen schneiden. Anders geht's nicht! Kein Gender mit Euklid! Und ein "Sprechakt" kann unter nicht-euklidischen Voraussetzungen natürlich auch das Geschlecht verändern – das erwähnt die ZZ nicht, ist aber so. Es geschieht übrigens quantenmechanisch, und in der Quantenmechanik ist wiederum der Hilbert-Raum ein unverzichtbarer Bestandteil, da er vollständig und separabel ist - denn wäre er nicht vollständig, dann würden Cauchy-Folgen zu nicht-physialischen Zuständen konvergieren, und wäre er nicht separabel, dann gäbe es keine abzählbare Basis, die für alle Zustände im Hilbert-Raum definiert ist, aber diese ist natürlich zwingend nötig, und folglich ... blabla ... blubb ... nein, ehrlich! Ist so!
Allerdings muß man den Apfel, möglichst groß auch, dem Impf- und sonstigen Mengele oral,im ganzen und luftdichtend verabreichen, dann wird der still und keiner mehr krank. Nicht nur ein Apfel reicht dann, sondern auch nur ein Tag. Eben der letzte des Rezipienten.
Es kann nicht privat gewesen sein. 08.02.26
Seite 1824
Denn als Solchereiner würde er schon an dem Schild unten an der Eingangstür,für die, die draußen bleiben müssen, scheitern.
Heute abend im TATORT, Ausgangssituation (zit. Hörzu): "Ein Dorf an der französischen Grenze erstarrt in altem Hass." Es hassen sich nämlich seit Urzeiten Katholiken und Hugenotten, genauer gesagt die beiden Dorf-Sippen dieser Richtungen. Dann wird einer der Katholiken erstochen ... ein Althassmord der Hugenotten? Die vier jungen Kommissar:innen ermitteln, und schon bald (zit. Hörzu) "stellt sich eine letzte Frage: Ist das Böse wirklich in einem Einzelnen zu finden – oder hat es längst Besitz von ganz Hohenweiler ergriffen?"
Diese letzte aller möglichen Fragen ist aber leider schon beantwortet, nämlich im Film selbst von einem Dorfbewohnenden:
"Der Hass hält die Leute hier am Laufen, besser als jedes Kohlekraftwerk. Und deshalb wird er von Generation zu Generation weitergegeben."
Die Redaktion von "Hass am Sonntag" meint: Betreutes Hassen ist besser als gar nicht hassen. Sie können den TATORT ruhig einschalten; wahrscheinlich kriegen Sie dann sogar richtigen Hass.
Versehentlich ausgeplaudert: BaFin prüft Handwerkerrechnungen
«sollte eigentlich niemand wissen, aber jetzt ist es nun mal heraus», kommentiert Olaf Scholz den Habeckschen Patzer. Der Grünen-Chef hatte in einem Interview darauf Bezug genommen, dass die BaFin die Rechnungen von Handwerkenden überwacht. «Da geht es um mehr als bei Wirecard», erklärt Olaf Scholz der ZZ.
Katrin Göring-Eckardt moniert, dass nur zwei Prozent aller Werkzeuge weiblich sind
«In einem gängigen Werkzeugkasten gibt es gerade mal die Säge und die Zange, alle anderen Werkzeuge sind männlich. Da merkt man doch, dass das nichts mit der Realität zu tun hat», sagt Katrin Göring-Eckardt der ZZ-Mediengruppe. «Und die Schere macht die Klingen breit, klar. Es sind eben nicht nur Männer, die Schrauben ziehen, aber das wird beim Schraubenzieher nicht sichtbar gemacht», analysiert sie. «Die Hemmschwelle zur Benutzung sinkt, wenn die Geräte männlich/weiblich/divers benannt sind. Und überhaupt, der Hammer, was hammt der denn? Der macht nur einen auf schweres Ding!»
Rehabilitierung als Motiv? Dieter Nuhr zündet Auto von Uwe Steimle an
Die Hintergründe sind noch unklar, aber die Vordergründe sind, dass Dieter Nuhr das Auto von Uwe Steimle abfackeln wollte, und als das nicht so richtig brannte, hat er die Reifen zerstochen. Nachdem er dem Untersuchungsrichter vorgeführt wurde, kam er wieder auf freien Fuß, da es sich wohl um einen Fall von Haltungskabarett handelt. Wollte Dieter Nuhr zeigen, dass er weiter ins Fernsehen darf? Das wäre ein Motiv, denn bei Bolschewikipedia wird er als klassenfeindlich eingestuft.
Wenn von einem der meistverkauften Bücher aller Zeiten ein paar Exemplare verbrannt werden, ist das nicht der Untergang der Welt
Demonstranten in Portland verbrennen friedlich Bibeln, das ist nicht gut für das Klima, aber Kirche und Christenheit können das verkraften. In der Bibel stehen auch schlimme Sachen, das muss man bedenken, bevor man über die Demonstranten urteilt, zumal geschrieben steht, richtet nicht, auf das ihr nicht gerichtet werdet, nun ja, in den verbrannten Exemplaren steht es nun nicht mehr, aber wer liest überhaupt noch analog.
Chinesische Behörde für Datenschutz stellt soziales Netzwerk KlingKlong vor
Freunde des sozialen Netzwerkens kommen mit dem neue entwickelten KlingKlong, das einfach alles kann, auf ihre Kosten, die auch noch für die Nutzer nicht anfallen. Es ist voll optimiert und individuell zugeschnitten für alle, die modern unterwegs sind und überall vernetzt sein wollen. «Also genau das Richtige für mich», sagte der örtliche Typ der ZZ.