Angebote

Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten


Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.


SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter


Furcht und Elend des Grünen Reiches
Furcht und Elend des Grünen Reiches


Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab


Frechheit
Frechheit


Die Opportunitäer - So sind nicht alle
Die Opportunitäer - So sind nicht alle


überparteiisch    unabänderlich    präsent

Leserbriefe


Leserbrief schreiben
Name 
zu Seite 960 


Seite 1          

Nicht-Euklid
09.02.26
Seite 1825

 

Bei der neuen Kategorie handelt es sich ohne Zweifel um einen n-dimensionalen Riemannschen Raum, auch bekannt als Riemannsche Mannigfaltigkeit. Womit sonst könnte die Mannigfaltigkeit der Geschlechter abgebildet werden? Eben. Es käme höchstens noch ein Hilbert-Raum in Frage, der ist auch sehr geräumig und bei Bedarf sogar n-dimensional, aber nicht ganz so mannigfaltig und auch nicht hinreichend nicht-euklidisch. Denn, wie die ZZ richtig bemerkt: Es muss nicht-euklidisch zugehen, damit sich die Geschlechter im Unendlichen schneiden. Anders geht's nicht! Kein Gender mit Euklid! Und ein "Sprechakt" kann unter nicht-euklidischen Voraussetzungen natürlich auch das Geschlecht verändern – das erwähnt die ZZ nicht, ist aber so. Es geschieht übrigens quantenmechanisch, und in der Quantenmechanik ist wiederum der Hilbert-Raum ein unverzichtbarer Bestandteil, da er vollständig und separabel ist - denn wäre er nicht vollständig, dann würden Cauchy-Folgen zu nicht-physialischen Zuständen konvergieren, und wäre er nicht separabel, dann gäbe es keine abzählbare Basis, die für alle Zustände im Hilbert-Raum definiert ist, aber diese ist natürlich zwingend nötig, und folglich ... blabla ... blubb ... nein, ehrlich! Ist so!

 

Einstein
08.02.26
Seite 1825

 

Da hat der Mensch eine ganz neue Kategorie aufgemacht...

 

Unbekannt
08.02.26
Seite 1825

 

Ja, lieber Einstein, die ist nämlich auch unendlich.

 

Einstein
08.02.26
Seite 1825

 

Sie treffen sich auch in der Dummheit.

 

Unbekannt
08.02.26
Seite 1825

 

Parallelen

Warn einst zwei Parallelen, die liebten sich gar sehr,
sie liefen schon Wochen und Monde treu nebeneinander her.

Sie liefen durch Wüsten und Länder und über das blaue Meer.
Vergebens, ach vergebens! Ihr trefft euch nimmermehr.

Sie wollten schier verzweifeln vor Wehmut und vor Schmerz,
der einen wollte fast brechen das Parallelen-Herz.

Da sprach die andre tröstend: "Laß fahren Schmerz und Leid,
noch treffen sich Parallelen in der Unendlichkeit".
Unbekannt

 

Hoaxn hoaxer
08.02.26
Seite 1824

 

Epsteins Pädokumpels bringen mal wieder Russia Russia Russia aufs Tapet. Ist das nicht originell?

 

Das mit dem Apfel stimmt.
08.02.26
Seite 1824

 

Allerdings muß man den Apfel, möglichst groß auch, dem Impf- und sonstigen Mengele oral,im ganzen und luftdichtend verabreichen, dann wird der still und keiner mehr krank. Nicht nur ein Apfel reicht dann, sondern auch nur ein Tag. Eben der letzte des Rezipienten.

 

Es kann nicht privat gewesen sein.
08.02.26
Seite 1824

 

Denn als Solchereiner würde er schon an dem Schild unten an der Eingangstür,für die, die draußen bleiben müssen, scheitern.

 

Hass am Sonntag
08.02.26
Seite 1824

 

Heute abend im TATORT, Ausgangssituation (zit. Hörzu): "Ein Dorf an der französischen Grenze erstarrt in altem Hass." Es hassen sich nämlich seit Urzeiten Katholiken und Hugenotten, genauer gesagt die beiden Dorf-Sippen dieser Richtungen. Dann wird einer der Katholiken erstochen ... ein Althassmord der Hugenotten? Die vier jungen Kommissar:innen ermitteln, und schon bald (zit. Hörzu) "stellt sich eine letzte Frage: Ist das Böse wirklich in einem Einzelnen zu finden – oder hat es längst Besitz von ganz Hohenweiler ergriffen?"

Diese letzte aller möglichen Fragen ist aber leider schon beantwortet, nämlich im Film selbst von einem Dorfbewohnenden:

"Der Hass hält die Leute hier am Laufen, besser als jedes Kohlekraftwerk. Und deshalb wird er von Generation zu Generation weitergegeben."

Die Redaktion von "Hass am Sonntag" meint: Betreutes Hassen ist besser als gar nicht hassen. Sie können den TATORT ruhig einschalten; wahrscheinlich kriegen Sie dann sogar richtigen Hass.

 

@Leser
08.02.26
Seite 1824

 

Ramallah Himalaya und Tanja Hallali und Robert Habeck

 

Seite 1          




Spenden Sie, soviel Sie wollen ohne Gegenleistung.

Spenden per PayPal

oder per Überweisung an Bernd Zeller
DE59820400000266931500 BIC: COBADEFFXXX

 

Klassiker

Kostenlose Gratis-PDF umsonst, teils preisgekrönt
Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf


Senior-Influencer

Senior-Influencer
08.02.2026 | Youtube


ZZ-Daily

Klassiker

Buchempfehlungen


Auch wichtig

Dushan Wegner
Seniorenakruetzel
Great Ape Project
Tagesschauder
Messe Seitenwechsel
Free Speech Aid
Solibro Verlag
Vera Lengsfeld
Jenaer Stadtzeichner
Gemälde
Skizzenbuch
Stop Gendersprache Jetzt
Tichys Einblick
1 bis 19
Publico Magazin
Reitschuster

Diese Seite als Text

Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller

Versehentlich ausgeplaudert: BaFin prüft Handwerkerrechnungen
«sollte eigentlich niemand wissen, aber jetzt ist es nun mal heraus», kommentiert Olaf Scholz den Habeckschen Patzer. Der Grünen-Chef hatte in einem Interview darauf Bezug genommen, dass die BaFin die Rechnungen von Handwerkenden überwacht. «Da geht es um mehr als bei Wirecard», erklärt Olaf Scholz der ZZ.

Katrin Göring-Eckardt moniert, dass nur zwei Prozent aller Werkzeuge weiblich sind
«In einem gängigen Werkzeugkasten gibt es gerade mal die Säge und die Zange, alle anderen Werkzeuge sind männlich. Da merkt man doch, dass das nichts mit der Realität zu tun hat», sagt Katrin Göring-Eckardt der ZZ-Mediengruppe. «Und die Schere macht die Klingen breit, klar. Es sind eben nicht nur Männer, die Schrauben ziehen, aber das wird beim Schraubenzieher nicht sichtbar gemacht», analysiert sie. «Die Hemmschwelle zur Benutzung sinkt, wenn die Geräte männlich/weiblich/divers benannt sind. Und überhaupt, der Hammer, was hammt der denn? Der macht nur einen auf schweres Ding!»

Rehabilitierung als Motiv? Dieter Nuhr zündet Auto von Uwe Steimle an
Die Hintergründe sind noch unklar, aber die Vordergründe sind, dass Dieter Nuhr das Auto von Uwe Steimle abfackeln wollte, und als das nicht so richtig brannte, hat er die Reifen zerstochen. Nachdem er dem Untersuchungsrichter vorgeführt wurde, kam er wieder auf freien Fuß, da es sich wohl um einen Fall von Haltungskabarett handelt. Wollte Dieter Nuhr zeigen, dass er weiter ins Fernsehen darf? Das wäre ein Motiv, denn bei Bolschewikipedia wird er als klassenfeindlich eingestuft.

Wenn von einem der meistverkauften Bücher aller Zeiten ein paar Exemplare verbrannt werden, ist das nicht der Untergang der Welt
Demonstranten in Portland verbrennen friedlich Bibeln, das ist nicht gut für das Klima, aber Kirche und Christenheit können das verkraften. In der Bibel stehen auch schlimme Sachen, das muss man bedenken, bevor man über die Demonstranten urteilt, zumal geschrieben steht, richtet nicht, auf das ihr nicht gerichtet werdet, nun ja, in den verbrannten Exemplaren steht es nun nicht mehr, aber wer liest überhaupt noch analog.

Chinesische Behörde für Datenschutz stellt soziales Netzwerk KlingKlong vor
Freunde des sozialen Netzwerkens kommen mit dem neue entwickelten KlingKlong, das einfach alles kann, auf ihre Kosten, die auch noch für die Nutzer nicht anfallen. Es ist voll optimiert und individuell zugeschnitten für alle, die modern unterwegs sind und überall vernetzt sein wollen. «Also genau das Richtige für mich», sagte der örtliche Typ der ZZ.

ZellerZeitung.de – Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
  Impressum | Datenschutz

Cookie-Einstellungen ändern