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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Leserbriefe


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zu Seite 954 


Seite 1          

Nachtgedanken
01.05.26
Seite 1860

 

B.Höcke bietet F. Merz einen gesichtswahrenden Rückzug.

 

Ich weiß auch nicht mehr
01.05.26
Seite 1860

 

Hat Merze einen Salzwedel?

 

@Guckst Du
01.05.26
Seite 1860

 

Isch weiß wo deine Haus wohnt!

 

Saure Gurken
01.05.26
Seite 1860

 

sind sicherlich steuerlich abzugsfähig? Also im Kaff.

 

Und ist Süßstoff
01.05.26
Seite 1860

 

Steuerhinterziehung?

 

Muß ich dann
01.05.26
Seite 1860

 

jetzt an die Kaffeetasse eine Würfelzuckerzähluhr, die einen Steuerbon auswirft,dranschrauben? Freiwürfelzuckerbeträge?

 

Guckst Du
01.05.26
Seite 1860

 

Zuckerfeststeuer

 

Kuntakinte
01.05.26
Seite 1860

 

Back to the roots.

 

Margot Reisner, österreichische Heeresoffizierin
01.05.26
Seite 1860

 

+++ Russland hat ein geheimes Negerregiment gegründet, Stärke 2000 Mann. Dazu wurden aus dem Kongo besonders schwarze Neger verpflichtet (sog. Pik-Ass-Neger) und an die Front gekarrt.
Ein russischer Kommandant, der ungenannt bleiben wollte: „Wir gebrauchen sie ausschließlich für Nachtangriffe, so sparen wir die schwarze Gesichtsfarbe. Wir müssen ihnen nur noch beibringen, beim Sturmangriff nicht immer „Ficki-Ficki“ zu brüllen“.
Ein ukrainischer Soldat, der ungenannt bleiben wollte: „Hier an der Front weiß jeder: Sobald du nachts das Weiße im Auge des Negers siehst, musst du schießen, bis der Arzt kommt. Aber er kommt nie“. +++

 

Arbeitsagentur Essen-Nord
01.05.26
Seite 1860

 

Noch was, Kebele, lass die Finger von dieser Diplompolitologin. Die kennen wir, weil sie sich bei uns beschwert hat, sie hätte schon 1000 Bewerbungen geschrieben und keiner gebe ihr einen Job. Sie hätte doch so eine herausragende Qualifikation.
Dabei kann die linksgrüne Schlampe nicht mal fehlerfrei bis 20 zählen.
Wir haben versucht, sie der Bundesregierung als Außenministerin zu empfehlen, aber die haben abgewinkt. Jetzt warten wir, bis der Posten im UNO-Präsidium frei wird.

 

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Trump veröffentlicht Buch über seine Nichte
Pressestimmen: Schäbig!
Echt jetzt, wie tief kann jemand noch sinken, der schon als US-Präsident eine komplette Fehlbesetzung war und das Land direkt in die Pandemie geführt hat? Trump kann sein eigenes Niveau noch unterbieten. Und die USA haben keinen Gouverneur, der ihm den Ramelowfinger zeigt. Europa, du hast es besser.

Deutschland gespannt: Welche Stadt wird nächster Party-Hotspot?
Auch deutsche Städte können Party, das wird langsam zum Herumsprech-Schwerpunkt. Die Ausgelassenheit führt dazu, dass nicht alles im Ruder bleibt, sondern daraus läuft. Mal ehrlich, sonst wäre eine Party auch langweilig. Welche Stadt der nächste Hotspot wird, da gehen die Wetten auseinander. Haushoher Favorit ist Marburg, dicht gefolgt von Wetzlar. Aber auch Mainz hat gute Karten, die demnächst neu gemischt werden. Es bleibt spannend.

Warum der Kurs der Kanzlerin richtig ist
Wenn man kein Bargeld mehr braucht und Geld nicht einmal mehr drucken muss, wäre es fahrlässig, keins auszugeben. Wenn die südlichen EU-Länder die Coronahilfen nur als Kredite bekämen, würde der Effekt verpuffen und nur zu noch höheren Schuldenproblemen führen. Daran können wir kein Interesse haben. Und überhaupt, was sollen wir mit dem Geld, wenn es ja doch mal zurückgezahlt würde? Uns würde niemand das Geld gönnen, und völlig zu Recht, uns mit unserer Geschichte. Darum handelt die Kanzlerin im Interesse des deutschen Volkes. Gut so. Zeit, einmal danke zu sagen.

Kröten, die wegen Corona nicht über die Straße getragen wurden, warten immer noch
Eine Öko-Katastrophe der etwas anderen besonderen Art: Kröten sitzen auf einer Straßenseite fest, weil sie während der Corona-Zeit von niemandem über die Straßen getragen wurden. Und jetzt kommt keiner mehr, wie es aussieht. Wenn die Kröten sich da nicht alleinegelassen fühlen, wann dann.

Saskia Esken ist dafür, dass man sich auch was wünschen kann, wenn man einen Kometen sieht
Bei Wünschen setzen die meisten auf Sternschnuppen. Aber hier ist das Glück recht zufällig verteilt, wie Saskia Esken moniert: «Das führt zu Verwerfungen und Unabwägbarkeiten, die wir so nicht stehenlassen können, zumal es für mich immer selbstverständlichwar, mich als Teil der migrantifaschistischen Aktion zu sehen», sagte sie der ZZ-Funkegruppe.

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