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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Leserbriefe


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zu Seite 953 


Seite 1          

Du bist gut genug.
20.06.26
Seite 1881

 

Du darfst hier mitdiskutieren.

 

Kai Wegners Versprechen
20.06.26
Seite 1881

 

Die Idee mit den Berliner Bimbo-Bullen oder auch Berliner Bullen-Bimbos, kurz BBB, ist glänzend. Von daher kann ich mir kaum vorstellen, dass sie von Kai Wegner stammt, das muss irgendjemand anders gewesen sein. Ich meine, Neger als Bullen! Genial! Das bedeutet: Eingebaute Antirassismus-Keule (siehe ZZ-Artikel), starke Neger-Muskulatur zum Zuschlagen, schnelle Neger-Beine für Verfolgungsjagden (Drogendealer, Wildschweine etc.), extrem gute Sichtbarkeit (schwarze Perlen unter weißen Kartoffeln), und längerfristig auch: eindeutige Identifikation. Dann weiß nämlich jeder: Ah, schwarz, das ist ein Bulle, oder umgekehrt: Aha, weiß, das ist keiner. Diese Vorteile sind so überwältigend, dass die Schlussfolgerung für die Zukunft nur lauten kann: Nur noch Neger als Bullen. Weiße ins Finanzamt oder in andere Warmduscher-Jobs. Wenn man noch ein bisschen gewagter weiterdenkt, dann könnte man sich auch weiße Bullen in Afrika oder Indien oder dem Iran vorstellen, das ginge nach demselben Prinzip.

 

So so
19.06.26
Seite 1881

 

Antifaschismus ist Handarbeit, Sozialanthropologie ist Schwanzarbeit. Beides ist linksextrem. Deshalb ist auch keines von beiden Kopfarbeit.

 

Hinweis in eigener Sache:
19.06.26
Seite 1881

 

Leider hat auf Seite 1881 der Druckfehlerteufel zugeschlagen. Die korrekte Überschrift zu dem Artikel "Soziologie-Dozentin muss sich ihr Einkommen mit Schwarzarbeit aufbessern" lautet natürlich:
'Soziologie-Dozentin muss sich ihr Einkommen mit Schwanzarbeit aufbessern'.
Wir bitten den Fehler zu entschuldigen.
Ihr ZZ-Redaktionsteam

 

Enteignung für Fortgeschrittene
19.06.26
Seite 1881

 

Der Russe klaut in Polen ein Auto, das der Pole in Deutschland geklaut hat, und stellt es vor seinem Haus in Nischni Nowgorod an der Straße ab. Leider kommt nachts der Kirgise und ...

 

Mehr Nationalismus wagen
19.06.26
Seite 1881

 

Der Negende schnackselt, der Polende klaut –
so ist halt ein jeder nach Gusto versaut.

 

Nur hin
19.06.26
Seite 1881

 

Wo sind die Räder an meinem Rad?!

 

Aber aber
19.06.26
Seite 1881

 

… an meinem, wo sind die Räder?

 

Hitzkopf
19.06.26
Seite 1881

 

Anthropologie.
Mein schweißnasser Tippfinger ist mir über die Tastatur geglitten.

 

Hitzkopf
19.06.26
Seite 1881

 

Bei diesen Temperaturen kann man ja nur noch Sozialsnthropologie studieren.

 

Seite 1          




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Jusos und Grüne Jugend: «Benutzung von Werkzeugen ist weiß»
Die Jugendorganisationen haben sich dem Thunberg-Neubauer-Programm angeschlossen und fordern von der EU die sofortige Umkehr. «Das neue Wirtschaftssystem muss antirassistisch gestaltet werden, um die gerechte Teilhabe am gesellschaftlichen Reichtum zu gewährleisten», heißt es in dem Bekennerschreiben, das den Medien vorliegt.

Studie bestätigt: Wespen sind zu doof, den Ausgang zu finden
Gerade in der feuchtwarmen Jahreszeit sind unsere gestachelten Freunde unterwegs, um unsere Zimmer unsicher zu machen. Aber was die Wenigsten wissen: Eigentlich wollen sie schon längst wieder hinaus. Doch der Ausgang ist nicht so leicht zu finden, wie es uns erscheint. «Dass der Ausgang genau da ist, wo auch der Eingang war, ist für die Wespen schwer zu schnallen, weil Ein- und Ausgang für sie nicht unter denselben Hut zu bringen sind», heißt es in der Studie der Bertelsmann-Stiftung.

Winfried Kretzschmann wertet es positiv, dass die Stuttgarter Eventmacher keine Drohmails verschicken
Ministerpräsident Kretzschmann und Oberbürgermeister Kuhn haben bestätigt, dass aus der Stuttgarter Partyszene keine Drohmails verschickt werden. «Das bedeutet eben auch, dass die ausgebliebenen Drohmails weder sexistisch noch kapitalistisch oder sonstwie extrem wären, was eine dreifache Bereicherung darstellt», sagte Katrin Goering-Eckardt dem ZZ-Recherchedienst.

Ist Zuspätkommen kulturelle Aneignung? Wer das behauptet, hat nichts verstanden
Kolumne von Kolumnistin Rammalla Himalayah
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Novelle des Thüringer Paritätsgesetzes: Jede parlamentarische obszöne Fingergeste muss sich abwechseln mit einer Handraute
Wenn wegen Maskenpflicht nicht Gesicht gezeigt werden kann, muss ein anderes Zeichen gegen Hass und Bosheit gesetzt werden, wie es der mutmaßlich gewählte Ministerpräsident Ramelow vollzogen hat. Da die obszöne Fingergeste aber ein Phallussymbol darstellt, noch dazu ein männliches, muss darauf nun immer die obszöne Merkel-Geste folgen, so sieht es das neue Thüringer Paritätsgesetz vor, gegen das nicht geklagt werden kann, weil es keine Verfassungsrechte verletzt.

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