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Bordneger Jim nimmt beim nächsten Flug Bordbiber "John" mit: "Versprochen!" +++ NASA freut sich auf putzige Szenen mit dem kleinen Astro-Nager: "Mal sehen, was er so alles anknabbert" +++ Schiffs-Ingenieur beruhigt: "An die Kabel kommt er nicht ran, aber die Brotdosen könnte er schon knacken" +++ Wie wird sich Bordbiber "John" am Boden halten können? +++ Bordnutte Christina Koch: "Gar nicht, der kugelt dann ständig durch die Luft" +++ Artemis-Fan_Innen: "Ou ja, süüüüß!!" +++ ARD erwirbt Rechte an Übertragung: "Wenn Frauen befriedigt werden, ist uns nichts zu teuer" +++ TV Today: "Das ist der neue Weltraum-Biberfeminismus, auf den wir so lange gewartet haben" +++
Erklärung der internationalistischen Antifa zur Strandkorbkrise 28.09.26
Seite 1924
Strandkörbe sind Symbole der verfaulten Bourgeoisie – man muss Strandkörbe mieten, und zwar mit Geld, und dann kommt auch noch der Kurtaxennazi vorbei, für eben die überteuerte Kurtaxe, und wieder wird man abgezockt. Dem entgegnen wir: Unterm Strand liegen Pflastersteine, und die können fliegen, und zwar in Richtung der Strandkorbfaschisten. Ehrliche Antifaschisten liegen dagegen im Sand, wie der „Nigger auf Scharhörn“. Das sind wir!
In Deutschlands Strandkorbkrise zeichnet sich noch keinerlei Lösung ab. Die Fronten sind verhärtet, die Kontrahenten gießen sich gegenseitig Öl ins Feuer, und der Kanzler schweigt beharrlich, obwohl die Krise immer weiter eskaliert. Die Bevölkerung wird dringend gebeten, einstweilen auf Strandkörbe und besonders auf Strandkorbverkehr zu verzichten. "Nur so kann sich die Situation entspannen", sagte Wirtschaftsministerin Katherina Reiche, die zugleich auf die fallenden Exportzahlen hinwies. "Aber Erdgas wäre genug da", ergänzte sie aus unbekannten Gründen. Die Experten sind sich jedenfalls einig: Diese Krise kann uns unsere Demokratie kosten. Die Regierungsparteien müssen endlich ihre Positionen vereinheitlichen und an exakt demselben Strang ziehen, denn das ist nun mal das Wesen der Demokratie: Alle gemeinsam gegen den Feind. Oder halt gegen die Strandkorbkrise.
R.Habeck beim Versuch, einen Biber zu melken, von diesem gebissen.
Es war ein Männchen.
Bibergerechtigkeit bald erreicht? 28.09.26
Seite 1924
+++ Deutschlands Biberkrise ist möglicherweise bald beendet. Auf Vorschlag von CDU-Politiker Philipp Amthor sollen an Nord- und Ostseeküste alle Strandkörbe beschlagnahmt werden, da-mit dort mittellose Biberfamilien einziehen können. Die ersten Biberfamilien haben ihre neuen Domizile bereits in Besitz ge-nommen, erklärten aber, dass sie Salzwasser nicht mögen wür-den, Sand auch nicht, und es gäbe keine Bäume am Strand. Philipp Amthor hat daraufhin zur Abhilfe ein Biberfamilien-Sondervermögen von 10 Milliarden Euro angeregt (Salzwasser entsalzen, Sand entfernen, Bäume pflanzen), wogegen aller-dings der Otter-Arbeitskreis der CDU scharfen Protest eingelegt hat. +++
Durchbruch bei Gesundheitsreform 28.09.26
Seite 1924
Eilmeldung +++ CDU-Chef und Kanzler Merz meldet Durchbruch bei Gesundheitsreform +++ Aufstellverbot für Strandkörbe am Arbeitsplatz soll kommen +++ Arbeitsministerin Bärbel Bas ergänzt: "Ja, diese revolutionäre Strukturreform gehen wir mit". +++ ZDF-Showfrau Illner jubelt +++
Bundesverband der Fernsehbeamten 28.09.26
Seite 1924
Eilmeldung +++ ZDF-Intendant hatte Tränen in den Augen, als Jan Böhmermann ihm verkündete, dass er seine eigene Show ZDF Royale beenden will +++ Der ZDF-Chef hat Böhmermann daraufhin angeboten, einen Strandkorb auf Jans Balkon liefern zu lassen. +++ Auch das Maskottchen eines ZDF-Fuches im Garten ließe sich organisieren, so Göring zu Böhmerfrau +++
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Friedrich Merz fordert antikapitalistischen klimaneutralen gendergerechten Umbau der Wirtschaft im Kampf gegen steuerborddunkle Rassismusleugner
Friedrich Merz galt lange als Mann der frühen Nullerjahre und Relikt der Vormerkelzeit. Nun hat er gezeigt, dass er sich zurück ins Spiel auf der großen Bühne bringen kann, da, wo die moderne Politik gedacht und gemacht wird, die uns zukunftsfähig macht für den Sprung in das nächste Jahrzehnt, das mit 2021 beginnt, auch wenn die Zwanziger schon angefangen haben. Das 2020. Jahr muss eben erst herum sein, damit das neue Jahrzehnt seinen Beginn voll entfalten kann. Das hat auch Friedrich Merz eingesehen. Gut so. Da können wir bereit sein, von ihm noch zu hören.
Urberlinerin schockiert Kiez mit Hetzparole «Mekka nich, wa»
Die Berlinerinnen und Berliner sind bekannt dafür, das Herz am geeigneten Fleck zu haben und daraus keine Totschlägerinnengrube zu machen. Doch das trifft wohl mehr auf die Zugezogenen zu, die mit ihrer Schwäbischness etwas Gemütlichkeit eingebracht haben. «Ich hätte nie für möglich gehalten, hier so etwas hören zu müssen», sagte die schockierte Anwohnerin, die alles mit anhören musste, der ZZ-Mediengruppe.
Horst Seehofer hat es geschafft, nicht im Verfassungsschutzbericht genannt zu werden
Noch vor wenigen Jahren pochte Horst Seehofer in seinen berüchtigten Querschüssen aus München auf randständige Sachen, mit denen er eindeutig gegen das Verfassungsgut der Vielfalt und des bunten Aushandelns der Grundlagen des Zusammenlebens verstieß. Aber der damalige Verfassungsschutz wollte das nicht so genau wissen und hatte auch nicht die nötigen Personalkapazitäten vorgesehen. Doch zurück zu Seehofer, jetzt hat er den Ausstieg und die Entnetzung geschafft, der Weg für die Glaubwürdigkeit ist freigemacht.
Kruder Verdacht: DDR-Agentin im Kanzleramt?
Manchmal scheint keine Verschwörungstheorie zu absurd, als dass sie nicht geglaubt würde. Ägyptischer Spion bei Regierungssprecher Cybert, was soll der denn ausspionieren, wie man die Presse bespricht? In diese Kategorie fällt auch die Meldung, im Kanzleramt selbst soll eine DDR-Agentin des Friedens eine maßgebliche Position erlangt haben. «Von maßgeblichen Personen ist der Kanzlerin nichts bekannt», sagte Regierungssprecher Cybert in der ZZ-Bundespressekonferenz und verwies auf den möglicherweise satirischen Ursprung dieses Gerüchts.
Örtlicher Typ fühlt sich schuldig, weil er jetzt erst recht Appetit auf Fleisch kriegt
«Ja, ich weiß, das sollte so nicht laufen, aber was kann ich dafür, dass man dauernd Fleisch hört», redet sich der örtliche Typ im ZZ-Gespräch heraus.