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Wenn lt. ZZ die kath. Kirche mehr weltoffene Vielfalt anstrebt, würde sie so auch der Fahnenflucht aus den eigenen Reihen wirksam begegnen. Da genügt aber nicht nur das Kirchenasyl für Abschiebegefährdete auszuweiten. Die Kirche könnte z. B. ihre Beichtstühle mit Scharia-Geistlichen besetzen, bei kirchlichen Veranstaltungen noch mehr auf Wahrung der Getrenntgeschlechtlichkeit achten oder das kirchliche Leben insgesamt halaler gestalten.
... WAS? Die Uckermarxe?! Das ist pervers. Das ist mehr als nur richtig unappetitlich. DAS ist ... :-)
Szenen einer Literaturverfilmung 26.03.26
Seite 1844
Gerade wirft sich der Pahl-Rugenstein-Mullah zu seiner besonders widerlichen Rede in Pose, da tönt es:
"CUT CUT AUS ... wo sind die Flaggen?? Palästiner, Regenbogen, Revolutionsgarden, die haben im Klassenraum zu stehen, BEVOR dieser Typ da reinkommt. Das muss staats-tra-gend aussehen, sonst leiert da nur ein alberner Greis seine Parolen runter - hier hat Joe Biden die Messlatte gesetzt. Unappetitlich ja, aber wir wollen RICHTIG unappetitlich! ... Okay, Frankwaldi, hopp gleich nochmal rein ins Zimmer, und Du, Fotzibärchen, auch noch mal rein bei der Kreischinneck. Oooch, jetzt heul nicht, nur weil die aussieht wie Wand vom Bahnhofsklo. Das ist Hardcore hier! Alle auf die Plätze UUND ACTION!"
"'ne Eins im Aufsatz! 'ne Eins im Aufsatz – nicht vergessen, Professor!", kreischt Kreischinnek, den FotzFritz vögelnd. Betrüblicher- und peinlicherweise kommt ausgerechnet in diesem Moment der Hausmeister ins Klassenzimmer, ... Moment, das ist nicht der Frankspalter.
Darsteller:innen und Crew starren wie versteinert zur Tür, von der stinkende Schwaden wehen. In der Tür steht ... gespielt von ihr selbst (und Ihnen freundlicherweise präsentiert von Ihrer Sozialistischen Einheitspartei. SED - so macht Kommunismus Spaß!) ... das Grauen, die Nemesis, Germaniae finis Europaeque in personam ... der unappetitlichste, widerlichste Feudel der Uckermark, ... die, deren Namen nicht genannt werden darf.
Geifernd grunzt sie etwas kaum Verständiches. Es ist unappetitlich, und es ist von Grönemeyer.
Schülerin Heidi Kreischinnek (gespielt von ihr selbst) prostituiert sich, um dem strengen Prof. v. Otzen eine "Eins" im Deutschaufsatz abzutrotzen. Nach der Unterrichtsstunde bleibt sie im Klassenzimmer und bietet dem verblüfften Professor ganz direkt einen Quickie an. Von Otzen ist sprachlos und starrt entgeistert auf die Tattoos der entschlossen sich entkleidenden Kreischinnek, was diese geistesgegenwärtig ausnutzt: Sie fasst v. Otzen zwischen die Beine und beginnt ohne zu zögern mit einer sehr nachdrücklichen Massage der darunter befindlichen Bio-Objekte. Gleichzeitig gelingt es ihr, mit der freien Hand ihre restlichen Kleidungsstücke abzustreifen und Prof. v. Otzen die nämliche Prozedur angedeihen zu lassen, ja sie schafft es sogar noch, die Grönemeyer-CD anzuwerfen.
Jetzt ist die Stimmung vollständig sexualisiert, und es kommt daher unvermeidlicherweise zum Koitus auf dem Lehrerpult. Von Otzen, der unten liegt, hat längst jegliche Distinguiertheit hinter sich gelassen und gibt sich, vor Lust stöhnend, hemmungslos der jungen Hetäre hin; Kreischinnek reitet ihn mit derber Heftigkeit und ruft bei jedem Stoß: "'ne Eins im Aufsatz! 'ne Eins im Aufsatz – nicht vergessen, Professor!"
Betrüblicher- und peinlicherweise kommt ausgerechnet in diesem Moment der Hausmeister ins Klassenzimmer, Herr Stein (gespielt von Frank-Walter Steinmeier), bleibt wie angewurzelt stehen und sagt dann in klaren Worten ein paar unvergessliche Sätze, die erst so richtig unappetitlich sind!
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