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Nun, das ist sicher richtig, aber es gibt ja noch die notorischen Linksschnepfen. Die haben nie im Traum daran gedacht, CDU zu wählen, und sie kommen in dieser CDU-Abwanderungs-Statistik nicht vor. Das muss man berücksichtigen. Macht aber nichts, die CDU- oder Ex-CDU-Frauinnen sind zahlenmäßig stark, da darf es auch ein paar Linksschnepfinnen geben.
Merz hat ein Frauenproblem! Die Frauinnen laufen der CDU in Scharen davon und wählen eiskalt AfD. Der Hit dabei: Die Frauinnen waren immer die stärkste Basis der CDU-Wählerschaft, zusammen mit Senioren, Landbevölkerung und bürgerlicher Mitte. Sie waren die treuesten und glaubensfestesten CDU-Wählenden. Ohne die Frauinnen kann die CDU einpacken – so simpel ist das. Und was machen sie jetzt? AfD wählen. Diese sanften, liebreizenden Wesen. Man hätte es ihnen nicht zugetraut! Jedenfalls Merz nicht, bru-haaaaa ...
Langweiligste WM aller Zeiten im Shithole Nordamerika läuft weitestgehend im Schatten des Interesses vor sich hin. Donald „Dick“ Tator ist zufrieden mit den Schwarzmarktpreisen und seine Günstlinge sind bereit, jedes Ei zu lecken. Emanuele Macrom und sein Mann werden zum nächsten Frankreichspiel erwartet und wollen auch den Kinostart von „Die Mumie kehrt zurück“ auf keinen Fall verpassen.
Achtsamkeit und Dankbarkeit waren und sind unser Trieb.
Achtsam waren wir auf jeden Posten, der uns gut ernährte, obwohl wir niemals richtig arbeiteten und Studien abbrachen.
Dankbar sind wir bis zur Stunde.
Lasst uns Unsere Demokratie schützen gegen die neurechten Wähler.
Bundespräsident Steinmeier verkündet Auflösung des Patriarchats
Der Bundespräsident hat das Dekret unterzeichnet, das die Abschaffung des Patriarchats ins Grundgesetz aufnimmt. Bundestag und Bundesrat hatten der Initiative des Bundespräsidenten ihre schnelle Zustimmung erteilt im Corona-Paket. Diskussionen gehen nun darum, ob der Begriff Patriarchat aus der Verfassung gestrichen werden solle, weil es sich dabei um ein patriarcheles Konstrukt handelt.
Schwester von Kim Jong-un: «Ich erlebe jede Woche Rassismus»
Die Schwester von Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un ist eigentlich selbst eine erfolgreiche Machthaberin, doch auch sie wird alltagsrassistisch beschimpft. «Ich erlebe das im Alltag immer wieder, ich werde als nordkoreanische Machthaberin bezeichnet oder gefragt, woher ich komme», erzählt sie dem chinesischen ZZ-Redaktionsnetzwerk.
So hetzt die Polizeigewerkschaft gegen die TAZ
Die Gewerkschaft der Polizei, von Natur aus einseitig polizeilastig und von Polizisten durchsetzt, sozusagen ein Netzwerk im Staate, geht gerichtlich gegen die TAZ vor – wegen eines Artikels. «Einen solchen Anschlag auf die Presse- und Meinungsfreiheit hätten wir uns bisher nicht vorstellen können», sagte Anne Will der ZZ-Mediengruppe. Als ob die Justiz nicht schon genug überlastet wäremit der Einstellung von Verfahren, kommt dieses noch hinzu, denn Aussicht auf Erfolg sehen Experten laut einem Experten nicht: «Gerichtsstand ist Berlin.»
Darum Sollten Sie nach «Philipp Amthor zieht sich aus» unbedingt weiterlesen
Der heutige Medienkonsum ist auf Schnelligkeit ausgerichtet, was zur Folge hat, dass man trotzdem immer weniger Zeit hat. Manchmal versteht man eine Nachricht aber erst, wenn man die Überschrift bis zum Ende gelesen hat. Bei der Amthor-Meldung kommt das Entscheidende auch erst nach dem Blickfang, nämlich: «dem Untersuchungsausschuss zurück», und das gibt dem Ganzen einen völlig anderen Sinn.
Börsenanalysten setzen auf Änderungsschneidereiaktien
Wirtschaftsbeobachter sehen die Änderungsschneidereien als die großen Gewinner der Corona-Krise. «Damit meinen wir natürlich nicht, dass sie hinter der Pandemie stecken oder mit den Impffirmen unter einer Decke», erklärt der ZZ-Wirtschaftsredakteur im Gespräch mit ZZ-Money.