Diese Website verwendet keine Cookies für Analyse, Tracking oder Marketing.
Das eingebettete YouTube-Video verwendet Cookies von Drittanbietern, diese laden wir nur mit Ihrer Zustimmung.
Sie haben da ein Stichwort ausgesprochen, das in vieler Hinsicht weiterhelfen kann: Venezuela. Sehr gut! Denn die Bundesregierung legt erwartungsgemäß ein umfassendes Venezuela-Hilfsprogramm auf, und damit – passen Sie auf, Sie werden staunen! – damit können Sie in Ihr großes Schlafzimmer mehrere Venezuelanerinnen fest einnisten, können mit Ihnen beliebig viel, na Sie wissen schon, und Sie bekommen auch noch für jede von ihnen eine großzügig bemessene Miete vom Bund überwiesen. Ach so, ja, Koks ist auch in der Förderung enthalten ... damit wäre das auch geklärt.
Ich danke Ihnen für die fundierte Auskunft! Gut, dass Unserrechtsstaat manchmal noch funktioniert.
In dem größeren Schlafzimmer der neuen Wohnung dachte ich an, äh, gesellige Zusammenkünfte mit rundbrüstigen Süßmäusen, die im Bett ihre glänzenden Heels anbehalten und einander an den rosigen Nippeln nuckeln, so wie einst die Nachbarin. Nicht nur würde das Gestöhne die Katzen übertönen, sondern wäre auch als Beitrag zur Wiederherstellung queerer Präsenz im Stadtteil erneut förderungsfähig.
Sexgeld für Nutten schön und gut - aber was ist mit dem Koks? Wird ja jetzt wieder alles teurer wegen Venezuela! Da müssen die zuständigen Stellen noch nachjustieren ...
Sie haben Anspruch auf eine größere Wohnung im selben Haus, beziehbar spätestens in drei Monaten und mindestens 25 Prozent günstiger als die frühere. Vor allem aber haben Sie, wegen der erlittenen Deprivationen durch die Lesben, Anspruch auf Sexgeld für Bordellbesuche.
Meine bisherige Nachbarin vom 1. Stock gegenüber war mit einer sehenswerten Figur nebst hübschen Nachbarinnennippeln ausgestattet, an denen sie gerne herumspielte, mir neckisch zuplinkernd und ihre Handynummer hochhaltend. Da sie jedoch die Gewohnheit hatte, bei offenem Fenster lautstark mit ihren ebenfalls wohlgebauten Freundinnen herumzumachen, und mir das patriarchale Eindringen in sensitive Frauenräume fern liegt, ignorierte ich ihre Provokation.
Zum Monatsanfang wurde die Wohnung von einer neuen Nachbarin bezogen, eher von kompaktem Äußeren (ich tippe auf Beauftragte für Gedöns oder Inklusionslehrende), die ihre Kleidung, auch mit Rücksichtnahme auf die Umgebung, überwiegend anbehält, mitsamt ihren Katzen. Nun veranstalten letztere des Nachts einen schlimmeren Radau, als es zuvor die herummachenden Lesben taten, und er hört sich auch signifikant weniger reizvoll an.
Zellers diesmalige Nachbarin ist auffallend gut gebaut, also ich meine, da ist echt was dran. Gerne mehr von der Sorte, Herr Zeller! Trauen Sie sich ruhig!
Die gemochtesten Nachbarinnen sind stets nackt. Und dies bei ausgeprägter Schönbusigkeit und Schöngesäßigkeit. Dies stellt hier der Künstler sehr einfühlsam dar und so präsentiert sich die Besprochene äußerst wohlwollend und zu einem gefühlvollen nachmittäglichen sexuellen Austausch einladend. Der erfahrene Galerist würde das Oeuvre klassisch unweit der Schlafstatt vor die rot gestrichene Wand hängen.
Seite 1
Spenden Sie, soviel Sie wollen ohne Gegenleistung.
oder per Überweisung an Bernd Zeller
DE59820400000266931500 BIC: COBADEFFXXX
Nach Rassismusüberprüfung: Finanzämter werden nicht aufgelöst
Bei den Finanzämtern hat es zu Recht keinen Verdacht auf Rassismus gegeben, wie eine interne Überprüfung jetzt ergeben hat. Es gab keine bekannten Eskalationen von Betriebsprüfungen und keine besonders harten Besteuerungen von Minderheiten. «Das bedeutet natürlich nicht, dass nicht doch noch Fälle bekannt werden können, denn eine Mauer des Schweigens macht auch vor den Finanzbeamten nicht halt», sagte Luise Neubauer im Spiegel.
Innenminister Seehofer sieht Szene der Rassismusleugner als Hauptproblem
Den Kampf gegen Rassismusleugner will Horst Seehofer offenbar nicht dem Familienministerium überlassen, sondern sich selbst mit einem strengeren Vorgehen gegen diese Szene schmücken. «Einschlägige Ecken verbergen sich nicht nur im Netz hinter örtlichen Typen», sagte er dem ZZ-Recherchedienst.
Software: App löscht «Vom Winde verweht» aus dem Gedächtnis
Aus dem kollektiven Gedächtnis ist der Film schon verschwunden, jetzt kann man auch die letzten eigenen Erinnerungen löschen und sollte dies tun, denn um was ging es, Sexismus und Rassismus, Südstaaten, wer braucht das noch und was sollte das überhaupt, wer hat denn so was geguckt, wer braucht das, so ein komischer Titel, nie davon gehört, mit so was befassen wir uns gar nicht erst.
Missverständnis: Vermeintlich treuer Hundeblick ist eigentlich Ausdruck mitleidigen Belächelns
Alle mögen den treuen Hundeblick, aber kaum jemand, genaugenommen niemand, weiß, bis jetzt jedenfalls, dass der Hund damit zum Ausdruck bringt, peinlich berührt zu sein. «Man hätte sich doch denken können, dass ein Blick nicht treu sein kann, wie denn?», sagt der überregionale Experte der ZZ. Stimmt eigentlich, das hätte man bemerken müssen, treu gucken geht doch gar nicht.