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Leserbriefe


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zu Seite 934 


Seite 1          

Leser
23.10.26
Seite 1936

 

@Größtartigste ZZ-Ausgabe: Merz-Valentin, genau diese Assoziation hatte ich auch. Die ZZ hat halt ältere Leser, die sowas merken und sich dann freuen können. Meine Assoziation ging aber noch darüber hinaus, nämlich in Richtung Merz=Marionette (s. linker Arm). Ich hoffe, ich stehe mit dieser Assoziation nicht schon mit einem Bein im Bademantel. Ich erinnere mich nämlich noch an einen mittlerweile wg.rechts aussortierten Sänger, der eine Menge Ärger bekam, als er Politiker und Presse (völlig zu Recht) als Marionetten bezeichnete.

 

Von Berlin lernen
23.10.26
Seite 1936

 

Enteignungen sind ja jetzt demokratisch beschlossen, d.h. legalisiert. Und Plünderungen? Die sind auch Enteignungen, also muss für sie dasselbe gelten. Legalize it!

 

Größtartigste ZZ-Ausgabe
23.10.26
Seite 1936

 

seit Beginn der Woche: Nr. 1936. Da ist jeder Schuss ein Blattschuss, z.B. die "Plünderungsangebote" (jaa!) oder die Folterlockerung beim Parteiverbot. Und Kanzler Merz-Valentin steht wirklich da wie ein defekter Roboter, die Greifwerkzeuge sind mitten in der Bewegung erstarrt. Fabelhaft!

 

Die Panda-Brigade
23.10.26
Seite 1936

 

weiß, wo ihr wohnt, und sie weiß, welche Medikamente ihr dringend benötigt, oh ja.

 

Danisch hat recht
23.10.26
Seite 1936

 

Die Schülerprotestanten, die da jetzt für 'mehr Bildung' randalieren und plündern, sind das dieselben, die gestern noch "Scheiß auf Schule, wir verbrennen sowie so bald alle" gekräht haben??

 

Umwidmung
23.10.26
Seite 1936

 

„Es war wohl doch unnötig von mir, neulich bei Tchibo das Kürbis-Schneide-Set zu kaufen“, dachte Bordneger Jim verdrossen, „ich werde es 3-Klit-Doris verkaufen, als Frisier-Set für ihr Winterfell.“

 

1936: Jahr der Olympiade
23.10.26
Seite 1936

 

Dann war wohl, als Merz "Kleine Paschas" und "Stadtbild" sagte, auch die Steuerung ausgefallen.
Andererseits: Wenn das noch mal passiert, und er wird zu 'ungeplanten Äußerungen' gebracht - nu, rudert er eben zurück.

 

Old News
23.10.26
Seite 1936

 

are goodies. Fast besser als Bonbon.
Sagte schon die anale Lena in ihren Verlesungen.
ZZ Olds kann sie ja nicht sagen, da wäre 2 Mal das verbotene Z drin.
Slawa ZZ!

 

ZZ Space & Sex
23.10.26
Seite 1935

 

Wieder Wirbel um ZZ-Urgestein 3D-Müller: Hat 3K-Doris ihn mit Bordneger Jim betrogen? +++ Müller-Freund Klaus L.: "Wie denn? 3D und 3K sind doch gar nicht zusammen" +++ GALA-Chefredakteurin Kim Blasinger: "Okay okay, das war 'ne GALA-Ente. Soll nicht wieder vorkommen" +++ 3D-Gerücht brach in wenigen Sekunden zusammen – aber was ist mit Bordneger Jim und seiner 3K-Nummer? +++ Bordschlampe Christina: "Ja, da war so 'ne Blonde an Bord, mit großen Möpsen und High Heels. Das Dreckstück hat gequiekt wie'n ganzer Stall voll Säue, als dieser beschissene Arschlochneger sie durchge[***] hat" +++ Ei ei – Eifersucht an Bord: Christinas Herz brennt kilometerweit sichtbar für Jim – wahrscheinlich für immer! +++ Noch ungeklärt: War das "Dreckstück" an Bord wirklich 3K-Doris? +++ Genitalbiologe: "Mit allerhöchster Wahrscheinlichkeit ja. Wer beim Verkehr wie ein ganzer Stall voll Säue quiekt, ist ultra-sensibel – und das ist ein klarer Hinweis auf drei Klitorinnen" +++ GALA spricht der betrogenen Bordschlampe Christina Mut zu: "Gib nicht auf! Bordneger Jim liebt in Wirklichkeit nur dich – wir alle hier spüren es doch! Bring ihn mit über'n Teich – für die große GALA-Hochzeit!" +++ Back to 3D-Müller: Wieso hat es dieser erfahrene Mann nicht geschafft, Zeller eine läppische Saunaclubkarte zu besorgen? Stimmt das überhaupt? +++ 3K-Doris: "Ja, aber ich bin schuld. Ich habe ihn voll egoistisch von der Arbeit abgelenkt, weil meine drei ... ach, wenn Sie wüssten, wie die jucken, wenn sie's brauchen!" +++ Alles geklärt: ZZ Space & Sex verabschiedet sich für heute und wünscht eine erlebnisreiche Nacht +++

 

Große Interview in der Gala
22.10.26
Seite 1936

 

ZZ-Urgestein 3D-Müller packt aus: „Jetzt rede ich! Ich war Zellers Fahrer, Zellers Konditor, Zellers Fitness-Trainer, Zellers Beichtvater und Zellers Event-Manger. Nach drei Jahrzehnten treuer Schwarzarbeit feuerte er mich, weil ich ihm keinen Gratisplatz im freischwebendem Saunaclub Artemis II besorgen konnte. Und dass, obwohl er wusste, dass ich für eine neue Leber spare, ich musste ja immer mittrinken.“

Mehr hinter der Bezahlschranke.

 

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Gewächshaus im Palmengarten: Bundespräsident Steinmeier kniet vor Regenwald-Bäumen
Mit einer herz-, aber nicht klimaerwärmenden Geste hat Bundespräsident Steinmeier ein nicht nur symbolisches Zeichen gesetzt für ein deutliches Signal der Eindringlichkeit. Die zufällig anwesenden Pressefotografen taten es nach dem Knipsen ihm gleich und knieten vor den örtlichen Vertretern des Regenwaldes, bevor sie sie umarmten, was trotz der Corona-Bestimmungen bei Bäumen möglich ist. «Gerade die Standhaftigkeit der Bäume, durch die sie nicht anfällig sind für coronabedingte Viren, ist uns Eindruck und Lektion, die wir immer wieder aufs Neue zu lernen bereit sein müssen», sagte der Bundespräsident, dann wieder mit Maske, wobei es ja wegen der Abholzung des Regenwaldes durch Männer zu dem Termin gekommen war.

Tröstend: Journalisten merken es selbst nicht mehr
Es ist ein schwacher Trost, aber immer noch besser als gar keiner. Lesern von Zeitungen und Zeitschriften fällt es auf, dass früher wenigstens manchmal besser geschrieben wurde. «Ja klar, früher war alles besser», sagen die Journalisten dazu nur sarkastisch und suchen nach der passenden Standardformulierung, die ihrem Geisteszustand den Anschein von Wichtigkeit geben soll.

Kunsthistorikerin: Kunst wurde von Männern erfunden, um Frauen was erklären zu können
Die Frage, die man bei einem Kunstwerk oft hat, «Wozu soll das gut sein?», ist nun beantwortet: «Männer wollen was haben, das sie Frauen erklären können, darum haben sie so was gemacht», hat die Expertin für angewandte Kunstgeschichte im ZZ-Gespräch verraten. Wenigstens ist dieser Grund nicht so abstrakt, den verstehen alle.

Zeit war längst überreif: Groko beschließt Coronalunion
Mit den Stimmen von Koalition und Bundestag wurde das Gesetz verabschiedet, mit dem die Groko das Urteil des Bundesverfassungsgerichts umsetzt, das zur Umsetzung des EuGH-Urteils verpflichtet, das zur Einführung der Sanierungsbremse und zur Vergemeinschaftung der Mitgliedsländer verpflichtet. «Die Fiskalunion speichert das Geld», sagte Annalena Baerbock der ZZ.

Kulturstaatsministerin: Gottlieb Wendehals war ein bedeutender Vorreiter auf dem Gebiet der Polonaise Blankenese
Monika Grütters würdigte die Verdienste von Gottlieb Wendehals um die Sichtbarmachung des Kulturguts Polonaise: «Mit seinem Engagement hat Gottlieb Wendehals den Stadtteil Blankenese über die Grenzen Norddeutschlands bekanntgemacht und zusammen mit dem Gemeinschaftstanz Polonaise in den Kultstatus erhoben. Sein Rhythmusgerät Herbert war ihm dabei ein ständiger Begleiter, der aus der Erinnerung nicht mehr wegzudenken ist», sagte sie im ZZ-Morningbriefing.

Darum haben Sie das Herausgestreckte-Zunge-Emoji bisher immer falsch verwendet
Gefühle und Botschaften mit Emoji ausdrücken? Das geht, seit es Emojis gibt, und sie können weitaus mehr sagen als ein Smiley. Aber was? Tja, ausgerechnet für diese Frage gibt es keins. Aber eine Antwort auf die Frage, was das Emoji mit der herausgestreckten Zunge zu bedeuten hat, eigentlich und ursprünglich. Die meisten vermuten irgendwas mit Lecken, Eis höchstwahrscheinlich. Aber das ist falsch. Es steht für die Rolling Stones. Ja, jetzt wo man es weiß, ist es eigentlich logisch. Darauf hätte man kommen können. Wenigstens jetzt weiß man es.

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