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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Leserbriefe


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zu Seite 926 


Seite 1          

Fehlerteufel
09.05.26
Seite 1863

 

Einigen wir uns doch einfach auf "Buntespräsident". Das repräsentiert alle.

 

Dementi
09.05.26
Seite 1863

 

„Niemand wandert in unsere Sozialsystem ein“, dachte der Syrer Achmed in Damaskus, „zumal wir gar keine haben, Allah sei gelobt und gepriesen“

 

Der Abstieg
09.05.26
Seite 1863

 

Einst rutschte ganz Düsburg-Nord auf ihr rum.
Jetzt lässt sie sich in Bürlün behüpfen - doch wer fasst diese Ekelqualle noch an?

 

Jaaaaa
09.05.26
Seite 1863

 

... für ein starkes und gerechtes Düüsburch!

 

Bärbel in Düüsburch
09.05.26
Seite 1863

 

Die Ruhrpott-Elendsmetropole Düüsburch war in den siebziger und achtziger Jahren kulturell dominiert von einer einzigen Person: Horst Schimanski. Er war der Superheld, der für ein starkes und gerechtes Düüsburch kämpfte, und der sich dafür auch die Hände schmutzig machte – genau wie ein Arbeiter in der Grube. Dies machte "Schimmy" nicht nur zur örtlichen Identifikationsfigur, sondern zum ruhrpottweiten Groß-Idol. Seine Neigung zu diversen Frauen-Kontakten blieb ebenfalls nicht ohne Auswirkung: Alle Pott-Girls der damaligen Zeit träumten davon, von "Schimmy" genommen zu werden. Viele suchten in freizügigster Kleidung die Drehorte auf, um ihrem Wunsch handfesten Ausdruck zu verleihen. So verfuhr auch die junge Bärbel: Sie wählte einen günstigen Ort direkt hinter Schimmys Wohnwagen, passte ihn dort ab und warf sich ihm umtandslos in die Arme. Der sexuell leicht erregbare Star ging nach kurzem Überraschungsmoment darauf ein, erwiderte die Umarmung der juvenilen Sexsuchenden, legte ihr die rechte Hand auf den verlängerten Rücken – doch in diesem Moment überzog Bärbel: Sie packte Schimmys linke Hand und stopfte sie in ihr feuchtes Slip. Schimmy war augenblicklich abgetörnt und zog zurück; er nannte Bärbel ein "ordinäres Luder", das "offenbar nicht mal einen Rest von Anstand in sich hat", und bugsierte sie schimpfend vom Gelände. Nach Berichten von Filmkomparsen soll später immerhin noch der Schimmy-Assistent Christian Thanner über Bärbel drübergegangen sein, aber dies liegt unter der Nachweisbarkeitsgrenze.

 

Digitaler Experte
09.05.26
Seite 1863

 

ist,wer mit jeweils einem Finger einer Hand beidhändig Buchstaben auf einer Tastatur findet. Wischen hingegen, ist analog. Zehn Finger zum selben Zwecke erlauben das Führen des Titels Digital-Master und für elf sind KI.

 

Steiner
09.05.26
Seite 1863

 

"Kein Waffen-SS-General vor mir hat so etwas ertragen müssen", dachte Steiner verbittert, nachdem er zum dritten Mal an diesem Tag von Adolf Hitler aus dem Führerbunker angerufen wurde.

 

ZZ Leserumfrage
09.05.26
Seite 1863

 

Wer bumst am besten?

A) Künstlerin (freischaffend)
B) Bärbel von der Gewerkschaft
C) Friseuse
D) Kellnerin

 

A Bas!
09.05.26
Seite 1863

 

Von der Gewerkschaftsnutte zur Ministerin:
Welch ein Abstieg!

 

@die frühe Biografie
09.05.26
Seite 1863

 

Tragisch. Wenn das so war ... der reinste Charles Dickens-Elendsroman! Aber das ändert ja nichts: Bärbel ist vollproll ätzend und doof. Warum auch immer

 

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Radiosender spielen derzeit nicht «Lass die Leute reden» von Die Ärzte
Wann ist die Zeit für krude Thesen? Jetzt jedenfalls nicht, finden die Verantwortlichen der Radioprogramme und spielen «Lass die Leute reden» vorerst nicht. «Die damit verbundene Aufforderung könnte das falsche Signal aussenden und würde denen in den falschen Hals spielen, die den Ernst falschen Geredes nicht erkennen», so der Senderbeauftragte der Verbandssprecher gegenüber der ZZ.
Schon länger müssen die Radiohörer auf «Hinterm Horizont gehtÂ’s weiter» verzichten, das nicht mehr gespielt wird, um den Horizontleugnern nicht in die Hände zu spielen.

Studie: Große Mehrheit findet Bundespräsident Steinmeier nicht peinlich
Dass Frank-Walter Steinmeier einen großartigen Job innehat, finden die meisten der Befragten sogar in den Rohdaten. Mit seiner Arbeit nicht ständig unzufrieden sind immer noch überwältigend viele, kaum jemand beschäftigt sich mit der Frage, ob es noch besser ginge. Bundespräsident Steinmeier begrüßte die Umfrage mit klaren Worten.

Längst überfällig: Das Gute-Ermächtigung-Gesetz bringt Klarheit in den Kompetenzenwirrwarr
Es sind die Anfangsschwierigkeiten einer europäischen Harmonisierung, die noch in den Kinderschuhen steckt, wenn nationale Gerichte querschießen. Den Richtern und Richterinnen und Richtenden ist da gar kein Vorwurf zu machen, sie sind an die Gesetze gebunden, die noch nicht im europäischen Maßstab erlassen worden waren. Hier nun hat der Bundestag endlich Klarheit geschaffen. «Der Wortlaut eines Mitgliedslandsgesetzes ist im Sinne der europäischen Souveränität auszulegen, und wenn dabei etwas strittig ist, geht die Entscheidung an den EuGH», erklärte Ursula von der Leyen.

Verfassungsrichterin: Kapitalismus ist grundgesetzwidrig
Der Kapitalismus ist unmenschlich und strukturell rassistisch, deshalb widerspricht er nach Auffassung der meckelburg-vorpommerischen Verfassungsrichterin Hilde Benjamin dem Grundgesetz, das die Menschenwürde und die Gleichheit unabhängig vom Geldbeutel vorsieht. «Damit hat der Kapitalismus unternommen, die grundgesetzliche Ordnung zu beseitigen, so dass alle ein Widerstandsrecht nach Artikel 20 Absatz 4 in Verbindung mit den Grundrechten haben», schreibt sie in einem Gastbeitrag in der Neuen Juristischen ZZ.

Studie zeigt Wirksamkeit des bedingungslosen Grundeinkommens bei Hamstern
Hamster sind besser als ihr Ruf. Schon die Wirksamkeit von Masken konnte bei ihnen nachgewiesen werden, sie waren mit solchen nicht mehr zu erkennen. Vermutlich werden Hamster darum die erste Art sein, bei denen die Lockerungen vollständig umgesetzt werden. Aber auch das bedingungslose Grundeinkommen sorgte für Wirkung, sie begingen keine Hamsterkäufe, sondern verhielten sich normal, also ohne Panik und ohne Protestreaktionen. Weiter so, Hamster!

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