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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Leserbriefe


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zu Seite 925 


Seite 1          

Tag der Einheit - Vereinigungsparteitag
03.10.26
Seite 1926

 

Verschmelzen heut auch diese zwei,
Remo-Clan mit Linkspartei?

 

Just for fun
03.10.26
Seite 1926

 

Hape und Didi gehen am Rhein spazieren. Kommt ihnen Merz entgegen und sagt: "Also, Werbung für die CDU war das ja nicht, was ihr zwei Clowns abgeliefert habt. Geht das nächstes Mal ein bisschen komischer?" Sagt Didi: "Waaas?! NOCH komischer?!" Sagt Hape: "Das geht ja gar nicht. Die Leute lachen jetzt noch über meinen Buchenwald-Gag!"

 

Ich glaub eher
03.10.26
Seite 1926

 

Die Bürde des Menschen ist unantastbar.

 

Studie!
03.10.26
Seite 1926

 

Die Bürste von Dunja Hayali stört Männer beim Sex.
Dies ergab eine repräsentative Umfrage des "Playboy" unter 1.500 Männern verschiedener Altersklassen. Die Männer erlebten alle denselben Ablauf: Sie sprangen auf Hayali drauf, wollten loslegen – und kippten stattdessen mit dem Gesicht nach vorn in die Bürste. Diese sei "hart wie eine Stahlbürste" und verursache schmerzhafte Verletzungen. Unklar ist den Männern, weshalb sie bei Hayali alle nach vorn kippen: "Die macht irgendwas mit ihren Beinen", vermutet Sven K., "und zwar absichtlich. Ich hab so was noch nicht erlebt." Erst recht unklar ist ihnen Hayalis Motiv dafür, sie kurz vor dem Akt zum Kippen zu bringen. Hier gehen die Meinungen auseinander; sie reichen von "Penetrationsangst" ("die will gar nicht") über "irgendwas Linksradikales" bzw. "Feministisches" bis hin zu "sadistischer Racheakt an den Männern". Die Bürste sei hierbei "gewissermaßen das Folterwerkzeug" und als solches "sehr durchschlagend bzw. durchlöchernd".

Diese eher negativen Ergebnisse der "Playboy"-Studie ergänzt das Fachmagazin jedoch auch mit einem positiven Resultat: Die außerordentlich hohe Fallzahl der Umfrage (1.500 Männer) gibt Auskunft über die Sexualpartnerfrequenz von Dunja Hayali. Sie liege erfreulich hoch, nämlich bei rund 3 bis 4 Männern pro Woche. Damit sei endgültig bewiesen: Hayali ist keine Kindin von Traurigkeit. Und: Die Besenkammern des ZDF sind viel verfickter als gedacht.

 

NIUS
03.10.26
Seite 1926

 

"Krieg oder Friedrich."

Das denkt Merz von sich selber. Entweder ER ist Kanzler, oder die Russen greifen Deutschland an.

 

Larmo News
03.10.26
Seite 1926

 

+++ Merz löst sich in Tränen auf – einfach weg! +++ Larmoyanz-Attacke sorgte für Entmaterialisierung des Kanzlers +++ Leibarzt: "Unmöglich! Dann hat er sein Medikament vergessen" +++ Leibdrogist: "Stimmt, das liegt noch hier: Larmoyal 500 mg turbo" +++ CDU bestürzt: "Er hinterlässt ein Luftloch, das nicht mehr zu füllen ist" +++ Lars Klingbeil: "Moment. Erstens war er selber das Luftloch, und zweitens ist es längst gefüllt, wie Sie sehen" +++ Philipp Amthor: [Weinkrampf] +++ Angela Merkel: "Ist mir egal, jetzt ist er halt weg" +++ Internationale Stimmen: "Merde" (Macron), "Great" (Trump), "Delightful" (Burnham), "Finalmente" (Meloni), "Nastrovje" (Putin), "&§$"/]¢}}O+#≠¿∂¥∞" (Selenskiy) +++ Sorgenkind Ukraine: Was wird jetzt aus Merzens Liebling? +++ Alice Weidel: "Füttern, bis er platzt. Dann ist er auch weg" +++ Julia Klöckner: Empörungsanfall mit Todesfolge! Jetzt ist sie auch weg +++

 

Man lernt nie aus
03.10.26
Seite 1926

 

Möglicherweise hat ein Affengott auch seine guten Seiten.

 

Parkassistentenberater
02.10.26
Seite 1926

 

Pochitis, das war exzellent.

 

Assi
02.10.26
Seite 1926

 

Mein Gerät parkt selbstständig in die Assistentin ein.

 

Wg. Larmoyanz
02.10.26
Seite 1926

 

Ich sag's mal so: Als Co-Pilot
wär' Friedrich Merz schon lange tot.

 

Seite 1          




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Mit dem Erwähnen der wirren Verschwörungstheoretiker eröffnen wir erst das Forum, das wir ihnen nicht bieten dürfen
Wirre Kabarettisten sind nur die Spitze des Eisbergs, eine besonders wirre Spitze gewiss, denn es liegt schon eine gewisse Bitterkeit in der Ironie, dass sie von den Beitragszahlungen der Gesellschaft leben, gegen deren Führung sie sich richten, wenn sie glauben, es wäre amüsant, wirre Irrungen zu verbreiten. Aber das glauben sie ja gar nicht, weil sie so weit nicht denken. Darum ist es müßig, überhaupt die Verschwörungstheorien zu erwähnen, damit bereitet man nur das Feld für eine Debattenkultur, die sich selbst ad absurdum führen würde oder sogar ad Infinitum. Dafür ist die Lage viel zu ernst.

Saskia Esken: «Gerade wird viel Geld nicht ausgegeben, das können wir abschöpfen»
Wenn eine Milliardenlücke wie jetzt im Staatshaushalt klafft, ist den Finanzexperten klar: Das Geld ist nicht weg, nur woanders. Zur DNA der SPD gehört es, auch zu wissen, wo. Saskia Esken prescht vor und legt nach: «Als es kein Toilettenpapier gab und alles zu hatte, hat sich das Geld angehäuft, weil das im Kapitalismus so ist», erklärte sie dem ZZ-Redaktionsdienst. «Der solidarische Schulterschluss muss da ansetzen, wo der gesellschaftliche Zusammenhalt danach verlangt», so die SPD-Mitvorsitzende.

Morgenmagazin-Moderatorin dankt Angela Merkel dafür, dass sie Deutschland so gut durch die Nacht geführt hat
Mit klaren Worten hat Dunja Hayali wieder einmal die Haltung auf den Nagel getroffen. «Wenn der Tag am meisten dämmert, ist das Morgenmagazin am nächsten», sagte sie in ihrer Anmoderation und dankte der Kanzlerin dafür, dass wir froh sein können, so nüchtern, sachlich, kompetent und unaufgeregt durch die dunkle Phase geführt zu werden. Überschattet wurde das Morgenmagazin nur durch Joko und Klaas, die mit ihrer gewonnenen Viertelstunde die ganze aktuelle Aufmerksamkeit auf sich gezogen haben. Zwei auch mal alte Männer kriegen den Vorrang, wieder einmal. Dunja Hayali will ihre klare Ansage wiederholen, sobald die Medien sie stärker aufgreifen.

Mythos oder Fake: Ist Safer Sex jetzt ohne reden?
Wenn das Coronavirus durch Sprechen übertragen wird, gewinnt dann nicht nur der Begriff aggressiver Sprechakt eine neue Bedeutung, sondern muss man dann auch nach dem Sex auf das Reden verzichten? Ja, sagen Experten. «Das Gerede nervt mich voll, ich meine was soll das, ist doch alles erledigt», sagte der ZZ-Experte im ZZ-Gespräch.

Singles in deiner Umgebung treffen sich zur Selbsthilfegruppe
Die Corona-Lockerungen machen es möglich, dass Singles in Deiner Umgebung wieder Treffen organisieren können. «Wir erzählen uns, wie es mit den Frauen läuft, eben gar nicht, aber die Treffen mit den anderen Singles sind ein Teil der Geselligkeit, den wir nur schwerlich weggedacht haben», sagt einer der Singles im ZZ-Gespräch.

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