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Nach langem Hin und Her wurde jetzt auch einmal der Bartholdy-Preis ohne Mendelssohn vergeben. Er versteht sich als merkelfeindlicher Kampf-Preis für Verdienste um Volk und Kultur im Bartholdysche Sinn. Zum ersten Bartholdy-Preisträger gekürt wurde pikanterweise Clemens Bartholdy, ein später Nachfahre des legendären Bartholdy (ca.
1831-1908). In seiner Danksagung begrüßte der Preisträger die "klaren Bartholdysierungstendenzen in der Gesellschaft" und grenzte sich zugleich scharf vom Mendelssohnismus ab. Das Publikum, das in der Bartholdy-Preisverleihung an einen Bartholdy zunächst Vetternwirtschaft sah, erlag bald dem Charme und der Intelligenz von Clemens Bartholdy. Der junge Mann erhielt stehende Ovationen und wurde schließlich unter "Bartholdy!"-Rufen aus dem Bartholdy-Saal der Stadthalle getragen.
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Frank-Walter hat nur diesen einen Fehler gemacht:
Das Pseudonym. Man bedenke, Merkel konnte ihr Buch unter dem Titel "Freiheit" veröffentlichen, obwohl genau das Gegenteil drinsteht, und das ging nur unter Klarnamen. Die Ex-Kanzlette will jeder verlegen, da wird dann nicht so genau hingeguckt. Bei dem anonymen Frank-Walter dagegen haben sie jedes Wort dreimal umgedreht, was aus Autorensicht leicht schiefgehen kann. Aber was steht eigentlich in dem Buch drin? Das wüsste man dann doch gern! Oder wenigstens: Wie lautet der Titel? Vielleicht einfach "Unsere Demokratie", Untertitel "Warum wir sie wirklich um absolut jeden Preis vor Falschwählern beschützen müssen"? Oder was Kunstkritisches, z.B. "Die erotische Skulptur im repäsentativen Umfeld der Staatsmacht"? Herr Zeller, bitte recherchieren Sie das!
6dimensionale Bilder sind einfach 6 eindimensionale Bilder nebeneinander.
Eindimensionale Bilder geradlinige senkrechte oder waagerechte Striche.Schaut man eindimensionale Bilder länger an, sind sie dadurch 2dimensional, dann reichen schon 3, um ein 6dimensionales zu erzeugen. Oder 4, wenn eines nicht angesehen wird, um ein 7dimensionales...Frag deinen Politiker, den du nicht gewählt hast, der weiss Bescheid.
Genau, und deswegen kann er kein Neger gewesen sein, wie Sie richtig sagen. Aber wussten Sie auch, dass Goebbels kein Arier war? Das lässt sich genauso leicht beweisen wie Hitler und Neger, nämlich so: Goebbels hatte einen Klumpfuß. Aber ein Arier könnte den überhaupt nich haben! Viel zu gutes und reines Erbmaterial! So, jetzt ist das auch mal vom Tisch.
als Nachfolge vom Eimer Steine soll doch bitteschön U., das elende Leiden werden. Ob Klöckner große Glocken schwingen und Aigner sich eignen würde, ist unwichtig. Sie würden nur in Streit um die Macht über den Staat mit der elenden Leiden geraten. Außerdem haben beide einen riesigen Rückstand in der Inkontinenz, quatsch Inkompetenz.
Nachbarin in 3D
In der ZZ-Bildredaktion gingen mehrere Anfragen ein, ob es das Bild von der Nachbarin im Home-Office auch in 3D gibt. Die moderne Technik macht sogar das möglich, wir gaben die Datei in ein professionelles Bildbearbeitungsstudio, die sagten, das geht nicht, also baten wir die Nachbarin noch mal, sich dafür zur Verfügung zu stellen, und die hatte gerade nichts zu tun. Glück gehabt.
Mutiger Schritt: SPD-Politiker Kahrs will sich als örtlicher Typ neu erfinden
Fast wäre er SPD-Hoffnungsträger geworden oder wenigstens Parteivorsitzender, dann hat es nicht einmal mit dem Posten des Wehrbeauftragten geklappt so geht Johannes Kahrs (SPD) den mutigen Schritt und legt alle Ämter und das Bundestagsmandat nieder. Er hat Pläne, sich soloselbständig zu machen, weil er gehört hat, da gibt es Staatshilfen. Auf jeden Fall brauch er Veränderung, begründete er seinen Schritt. Das ist mal ein Politiker, wie es mehr geben sollte.
Nächste Plage: Nashornissen
Als ob wir von den Plagen nicht schon genug geplagt würden, steht bereits die nächste in den Startlöchern. «Es wird grünes Licht für die Neuauflage der nächsten Runde von Maßnahmen erteilt, wir sind gut aufgestellt», sagte Steffen Cybert am Rande von Bill Gates.
Warum der Presse eine Rückkehr zu sogenannten normalen Themen nicht möglich und darum nicht zuzumuten ist
Fakt ist, es wird ein Nachher geben. Aber es wird kein Wie-Vorher geben können, ganz einfach weil, wer das erwartet, die Zeichen der Zeit nicht erkannt hat, und zwar weder die Zeit noch die Zeichen. Die Zeichen stehen auf neue Zeit. Wie jede neue Zeit muss sie erst einmal anbrechen, um ablaufen zu können. Logischerweise sind noch nicht alle so weit, aber wenn jemand, dann die Journalisten. Fakten sind die neuen Tatsachen, darum müssen sie nicht nur erkannt, sondern auch verstanden werden. Darum wäre es fatal und mithin ein fataler Fehler, nach Corona so weitermachen zu wollen wie vorher, als wäre nichts geschehen, denn das ist es. Die Presse hat gelernt, mit der Krise zu leben. Dieses Wissen gilt es nun zu nutzen.