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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Merkelokratie
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zu Seite 908 


Seite 1          

Puttin
02.05.26
Seite 1860

 

dann machen wir euch viiiel Angst

 

Vladimir
02.05.26
Seite 1860

 

Ami Go Home

 

Mal so gesehen
02.05.26
Seite 1860

 

Hauptsache Berlin ist nicht stromlos und Kai Wegner muss nicht Dunkel-Tennis spielen.

 

Noch drei gedankliche
02.05.26
Seite 1860

 

Rohrkrepierer, dann sind die Amis komplett weg. Hätte man ja eher für ein linkes Projekt gehalten...

 

@Dr. Heinz
02.05.26
Seite 1860

 

Kein ZZ-Leser vor mir hat so etwas ertragen müssen.

 

Dr. Heinz Leitartikler
02.05.26
Seite 1860

 

Immer mehr Menschen hören es: Die Koalition bröckelt.
"Es ist eindeutig ein bröckelndes Geräusch", so die Menschen, "und es kann nicht verbergen, woher es kommt." Das klare Urteil der Menschen stößt in einer Zeit bröckelnder Gewissheiten auf dankbares Gehör. In den Medienechos spiegelt sich zunehmend die Bedeutung, die dem Urteil zugemessen wird, und es kommt dort auch zunehmend zu Zustimmung. Somit sind die Menschen und die Medien offenbar unterwegs zu einem Konsens – was bislang als unvorstellbar galt, in etlichen Lagern auch als Dorn im Auge. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt lässt sich zumindest eines klar sagen: Es verdichtet sich die Gewissheit, dass das Bröckeln der Koalition mittlerweile in Stein gemeißelt ist. Sollte das aber zutreffen, dann droht das klare Urteil der Menschen rechtskräftig zu werden. Undvon hier aus wird es wohl kaum einen Rückweg geben können.

 

Nachtgedanken
01.05.26
Seite 1860

 

B.Höcke bietet F. Merz einen gesichtswahrenden Rückzug.

 

Ich weiß auch nicht mehr
01.05.26
Seite 1860

 

Hat Merze einen Salzwedel?

 

@Guckst Du
01.05.26
Seite 1860

 

Isch weiß wo deine Haus wohnt!

 

Saure Gurken
01.05.26
Seite 1860

 

sind sicherlich steuerlich abzugsfähig? Also im Kaff.

 

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Jetzt in der Krise beweist Merkel ihre Kanzlerschaft
Wieder beweist die Kanzlerin ihre Größe. Während sie sich in ruhigen Zeiten mit Präsenz zurückhält, weil lautes Auftreten ihre Sache nicht ist, sehen wir jetzt, wofür wir brauchen: damit sie da ist. Man mag sich gar nicht vorstellen, was andere Länder durchmachen müssen, die etwa einen Trump haben. Hoffentlich kommt es bei uns nie so weit, diese Meinung teilt die Mehrheit, und zu Recht.

Allgemeine Schutzmaskenpflicht würde Flüchtlinge stigmatisieren
Warum denkt wieder niemand an die Flüchtlinge? Weil die Kartoffeldeutschen eben ihren Rassismus nicht nur auf dem Rücken der Schwächsten, der Geflüchteten, ausleben, sondern auch in deren Gesicht. Integration wird unmöglich, wenn auf der Straße sofort erkannt wird, wer als Schutzsuchender hier lebt. Und wieder einmal bedurfte es einer Ich, um das festzustellen.

Trendforschung: Trend geht zur tripolaren Störung
Hat die bipolare Stürung ausgedient? So weit wollen die Trendforscher nicht gehen, aber die tripolare dürfte ihr den Rang ablaufen, und das schon bald. Sehr bald sogar, aber wann genau, darauf wollen die Trendforscher sich nicht so genau festlegen. In Zeiten von Corona kommt einiges durcheinander», erklären sie im ZZ-Gespräch.

Journalistischer Standard: Nach einer Äußerung von Robert Habeck wird eine zweite Meinung von Annalena Baerbock eingeholt
Auch in Zeiten von Corona geben wir unsere Qualitätsansprüche nicht auf, um den Lesern in Zeiten von Corona die Zeiten von Corona so journalistisch wie möglich zu machen. Es ist ja nicht so, dass es nur noch was aus den Zeiten von Corona zu berichten gäbe, ganz und gar nicht, es gibt immer noch die Themen, auf die wir vorbereitet sein müssen, wenn es wieder weitergeht und wir wieder die brauchen, die gewarnt und gemahnt haben, dass es nach den Zeiten von Corona wieder Zeiten geben wird.

Örtlicher Imam versichert, dass man sich bei Allah nicht anstecken kann
In einer Fatwah haben sich Autoritäten und Gelehrte damit befasst, ob die gemeinschaftlichen Pflichten zu Verunsicherung in der Community führen könnten. Können sie nicht, so das einhellige Ergebnis, das auch für die Behörden bindend ist.

SPD fordert Gewerbesteuer für Home-Offices
Wer jetzt im Heimbüro arbeiten kann, zählt zu den Gewinnern der Pandemie und soll auch an den Kosten einen solidarischen Anteil tragen, so fordert es Saskia Esken im ZZ-Gespräch. Kurz darauf hat sie es sich noch einmal überlegt und fand: «Doch, ja, das ist eine gute Idee.»

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