Diese Website verwendet keine Cookies für Analyse, Tracking oder Marketing.
Das eingebettete YouTube-Video verwendet Cookies von Drittanbietern, diese laden wir nur mit Ihrer Zustimmung.
Ja, er ist gekommen! Der Mann fürs Grobe, den die Republik schon so lange gebraucht hätte, ist endlich da. Jetzt wird slles gut. Denn machen wir uns nichts vor: Wo Gewalt nötig ist, ist die Demokratie am Ende. So was kann sie nicht, so was will sie ja nicht mal. Aber sie ist bedroht von genau den Figuren, die nur mit Gewalt zu bezwingen sind: Nicht Clowns wie Amthor oder Lindh, die kann man leben lassen, sondern Leute wie Wüst und Günther, die im Namen der Demokratie Verbrechen begehen. Das sind die Gefährlichsten, denn sie klammern sich wie Zecken an die Demokratie und saugen sie aus. Aber Zecken bekommt man bekanntlich nur vom Wirt herunter, indem man sie vernichtet. Noch nie ist eine freiwillig wieder rausgekrabbelt! Das könnte sie auch gar nicht, weil sie mit ihren Beißwerkzeugen im Wirt feststeckt! Und daher: zeckii delendam sunt. Ohne Alternative. Wenn die Demokratie überleben soll, muss es einer für sie tun. Ein Mann ohne Gewissen, aber mit Liebe zum Volk. Citizen Vigilante. Hier heiligt der Zweck die Mittel.
Wir verspotten hier Lindh und Amthor, und wir haben objektiv Anlass dazu, aber Lindh und Amthor würden den Spott gar nicht verstehen. Der Grund ist für Außenstehende nicht nachvollziehbar: Weil sie sich selber völlig ernst nehmen. Unglaublich! Das muss man sich mal reinziehen! Aber ist so. Die sind wie zwei Biber, die sich selber völlig ernst nehmen – nur halt nicht als Biber, sondern als Politiker. Da liegt der Biber im Pfeffer.
Mein Biber will eine Otterin aus der Nachbarschaft heiraten. Ist so was erlaubt?
Antwort Radio Biberwahn: Im Prinzip ja.
Auch kirchlich?
RB: Im Prinzip nein, in der evangelischen Kirche ja.
Und wenn mein Biber schwul wäre und einen schwulen Otter heiraten wollte?
RB: Dann auch.
Aha. Aber wenn Tiere von zwei verschiedenen Tierarten heiraten, ist das nicht irgendwie pervers?
RB: Im Prinzip nein. Eine solche Kreuzung kann zu interessanten Ergebnissen beim Nachwuchs führen, wie schon Darwin amüsiert feststellen konnte.
Amüsiert? Soll das heißen, dass der Nachwuchs irgendwie ... komisch aussieht?
RB: Nicht zwangsläufig. Er kann auch gut aussehen, sogar richtig schön. Aber im schlimmsten Fall ...
Ja??! Wie kann er da aussehen?
RB: Nun, man muss wohl sagen: monströs.
Monströs!! Wusste ich's doch, dass da ein Haken ist! Nee nee, MEIN Biber wird nicht mit 'nem Otter gekreuzt. Da kann der Biberberater sagen, was er will!
RB: Nur interessehalber: Hat Ihr Biberberater die Heirat mit der Otterin befürwortet?
Das können Sie laut sagen! Der hat gepredigt wie so ein Mulattenhersteller, der Neger und Weiße zur Paarung drängt, weil er kaffeebraune Mischmöpse für die Werbung braucht!
RB: Na dann. Schön, dass ich Ihnen weiterhelfen konnte.
Kids, die zusammen abhängen, haben sich nur per Fußtippen begrüßt
Drinbleiben ist zusammen am schönsten, darum bilden die Kids auch analoge Communities. Natürlich mit Begrüßungen, wie sie in diesen Zeiten ratsam sind und wie sie von unseren Jugendlichen auch ganz innovativ kreiert werden, schließlich macht Phantasie keine Pause.
Anwaltskanzlei sichert sich Markenrechte an Corona
Den Bekanntheitsgrad von Corona macht sich ein Anwaltsteam zunutze. «Wir halten natürlich keine Rechte an der Krankheit oder der Infektion und können darum auch nicht dafür in Haftung genommen werden, die Verwendung der Marke Corona ist eine Verletzung unserer Rechte und hat ein Abmahnverfahren zur Folge», erklärt der Anwalt im Gespräch mit der ZZ-Mediengruppe, die für diesen Bericht die Gebühr für die Nutzung des Wortes entrichtet hat.
Wirtschaftsminister Altmaier komplett heruntergefahren
Nach dem Lockdown von Peter Altmaier startet nun ein Hilfsprogramm oder wird gestartet, bei so was nimmt man die Aktiv-Form, weil es sowieso keine Tätigkeit ist, sondern eine Metapher, na jedenfalls kann er jederzeit wieder hochgefahren werden.
ZEIT-Abonnenten entsetzt, was sie da immer bekommen haben
Die Zeitungen werden besonders hart davon getroffen, dass jetzt viele Leser zu Hause bleiben und die Print- und Online-Angebote vollständig lesen. Besonders schockiert sind nun die Abonnenten der Wochenzeitung DIE ZEIT. «Ich dachte, ich hätte das Abo einer anspruchsvollen Publikation, die von Helmut Schmidt herausgegeben wurde, kam aber nie dazu, die dicke Zeitung zu lesen», berichtet ein örtlicher ZEIT-Abonnent. «Jetzt kam ich mal dazu, herumliegende Ausgaben zu studieren, erst dachte ich, das ist ja eine schlechte Nummer, aber dann wurde es nur noch schlimmer.» Er will es jetzt mal mit dem SPIEGEL versuchen.
Börse: Toilettenpapiere stürzen ab
Experten warnen, dass die Blase der Toilettenpapiere demnächst platzt. «Es wurden weitere Klopapiere emittiert, aber der Höhenflug dürfte bald vorbei sein», erklärt ein Börsenexperte im Gespräch mit ZZ-Money. «In der Expertensprache nennt man das dann einen Crash oder einen schwarzen Wochentag, abhängig davon, an welchem Tag alle beginnen zu verkaufen.»