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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Merkelokratie
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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zu Seite 906 


Seite 1          

Für wen er badet und auch kocht
28.01.26
Seite 1820

 

Das lesen Sie in ZZ-Men.

 

Städteexpreß „Fichtelberg“
28.01.26
Seite 1820

 

+++++ Altersdemenz immer grassierender: Haseloff versehentlich ausgereist statt zurückgetreten! +++++

 

Kennzeichen D
28.01.26
Seite 1820

 

Ob der Kanzlerdarsteller wohl einen auf „Zärtliche Cousinen“ macht jetzt? Oder bleibt er bei seinem sensiblen Partner? ZZ-Woman sollte da mal nachhaken.

 

Zentralkomitee Grün
28.01.26
Seite 1820

 

Und der Russe muss besiegt werden, doch unsere Kinder vom Gymi oder der Privatschule schicken wir nicht, das sollen die aus der Hauptschule erledigen.

 

Zentralkomitee Grün
28.01.26
Seite 1820

 

Notfalls müsst ihr halt 2 Pullover übereinander anziehen, Deutsche!
Deutschland, Deutschland, überall Vorbild für die Welt!

 

Omi Nouripuri
28.01.26
Seite 1820

 

Das Gas aus französischen Atomkraftwerken verstopft die Leitungen, so dass das grüne Gas nicht durchkommt, das mein Genosse Habock im Netz gespeichert hat.

 

Smetana
28.01.26
Seite 1820

 

Je nach Zungenschlag.

 

RiWagner
27.01.26
Seite 1819

 

Muss es nicht tatatataaa heißen?

 

Ludwig Be.Ethoven
27.01.26
Seite 1819

 

Tatataa!
Ja, die ist lecker.

 

Wolfgang A. Mozart
27.01.26
Seite 1819

 

Ich geb' mir jetzt gleich noch die Kugel.

 

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Die stillen Opfer: In der Corona-Krise redet niemand über die tollen SPD-Frauen, und es fällt nicht einmal auf
Die Geisteswissenschaftler haben ihre wichtige Funktion ausgeübt, die Gesellschaft dahingehend zu formen, dass sie Mediziner, Virologen und Forscher für den Fall wie jetzt bereithält und auch mal von Geist auf Natur umschalten kann, wenn es die Situation erfordert. Aber manche Gruppen fallen derzeit komplett durch den Ausguss der Aufmerksamkeit. Dazu gehören Muslime und sonstige Gemeinschaften, die in Zentralräten sichtbar gemacht werden, aber auch Transafrikaner und bildende Journalisten, last aber not least die Klimaaktiven, die dafür sorgen, dass wir nicht zu viel Energie umwandeln. Ach verdammt, jetzt haben wir schon wieder die tollen SPD-Frauen vergessen.

Laschet und Spahn: Pflicht zu Atemschutzmasken erst, wenn Gesichtserkennung so weit ist
Die Frage nach einer allgemeinen Maskenpflicht stellt sich derzeit nicht, betonte Armin Laschet: «Im Karneval waren alle maskiert, und es hat nichts genützt.» Jens Spahn bestätigte: «Es hängt jetzt an der Software, die kommt in die Gänge», sagte er der ZZ.

Quellen: Händeschütteln hat ausgedient
Die Information aus Quellen wurde durch andere Quellen bestätigt, der Brauch des Händeschüttelns wird durch andere Begrüßungsrituale abgelöst. «Das heißt nicht, dass es nicht ein Comeback geben könnte, vielleicht schon schneller, als es sich viele vorstellen können», sagte der ZZ-Faktenfinder dem ZZ-Recherchedienst.

Ja, wir haben uns hier geirrt, also wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass wir uns schon mal geirrt haben? Die geht gegen Null
Panik ist kein guter Ratgeber, denn ein guter Ratgeber sind wir. Aber rechthaben und im Recht sein sind zweierlei, wir haben die Gefahr unterschätzt, weil es nun mal Gefahren sind, die üblicherweise überschätzt werden. Ja, wir müssen gewahr sein, dass unsere Irrtümer von den Falschen sofort ausgenutzt würden, aber das ist kein Grund, von Irrtum in der Mehrzahl zu sprechen. Einer war es. Es war der eine, der mal passiert. Den hätten wir also geschafft. Ein Grund mehr, uns zu vertrauen, die wir uns strukturell nicht irren, statt denen, die schon falsch gestrickt sind und ihre dunklen Parolen in die einschlägigen Kanäle gröhlen.

Die fröhliche Minute
Ein Witz zum Aufheitern
Trump, Macron, der Papst, Angela Merkel und ein Schuljunge sitzen im Flugzeug, das Flugzeug stürzt ab und es gibt nur vier Fallschirme. Trump sagt, «Ich bin der schlauste», nimmt einen Fallschirm und springt ab. Der Papst sagt, «ich bin der Chef der katholischen Kirche», nimmt einen Fallschirm und springt ab. Macron sagt, «die große Nation braucht mich», nimmt einen Fallschirm und springt ab. Nur noch ein Fallschirm da für Merkel und den Schuljungen. Merkel sagt: «Wir schaffen das, du kriegst hier ein ganzes Flugzeug, ich mache es noch leichter.»

Örtlicher Typ guckt nun doch seine Urlaubsfotos an
«Da denkt man immer, die guckt man nie an, aber wie heißt es so schön: Fehlanzeige», sagte der örtliche Typ dem ZZ-Redaktionsnetzwerk.

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