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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt


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Leserbriefe


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zu Seite 904 


Seite 1          

Jetzt also auch noch indische Fachkräfte!
28.01.26
Seite 1820

 

Dann aber husch husch Sanskrit lernen!
War halt eine dumme Idee, der Spruch: Wir sind das Volk. Die haben den ollen Brecht ausgebuddelt, der da sagte: "Wenn euch das diese hier nicht passt,so wählt euch doch ein anders Volk".

 

Für wen er badet und auch kocht
28.01.26
Seite 1820

 

Das lesen Sie in ZZ-Men.

 

Städteexpreß „Fichtelberg“
28.01.26
Seite 1820

 

+++++ Altersdemenz immer grassierender: Haseloff versehentlich ausgereist statt zurückgetreten! +++++

 

Kennzeichen D
28.01.26
Seite 1820

 

Ob der Kanzlerdarsteller wohl einen auf „Zärtliche Cousinen“ macht jetzt? Oder bleibt er bei seinem sensiblen Partner? ZZ-Woman sollte da mal nachhaken.

 

Zentralkomitee Grün
28.01.26
Seite 1820

 

Und der Russe muss besiegt werden, doch unsere Kinder vom Gymi oder der Privatschule schicken wir nicht, das sollen die aus der Hauptschule erledigen.

 

Zentralkomitee Grün
28.01.26
Seite 1820

 

Notfalls müsst ihr halt 2 Pullover übereinander anziehen, Deutsche!
Deutschland, Deutschland, überall Vorbild für die Welt!

 

Omi Nouripuri
28.01.26
Seite 1820

 

Das Gas aus französischen Atomkraftwerken verstopft die Leitungen, so dass das grüne Gas nicht durchkommt, das mein Genosse Habock im Netz gespeichert hat.

 

Smetana
28.01.26
Seite 1820

 

Je nach Zungenschlag.

 

RiWagner
27.01.26
Seite 1819

 

Muss es nicht tatatataaa heißen?

 

Ludwig Be.Ethoven
27.01.26
Seite 1819

 

Tatataa!
Ja, die ist lecker.

 

Seite 1          




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Stokowski, Passig, Lobo und andere verlassen Rowohlt
Dies hat sich der einstmals renommierte Rowohlt-Verlag nicht träumen lassen, aber selbst eingehandelt. Weil der Verlag partout an der Veröffentlichung von Woody Allens Autobiographie entgegen dem erbitterten Brief seiner wichtigsten Stammautoren festhielt, verlassen diese nun das Haus. «Wir täten uns sonst voll unglaubwürdig machen, ich meine, hallo, der oder wir, so läuft das nun mal», sagte Margarete Stokowski der ZZ-Mediengruppe. Ein mutiger Schritt, aber Glaubwürdigkeit ist die weiche Währung in dem Geschäft, wo es keine harte gibt.

Reiche Russen hamstern Intensivstationen
Wenn die Intensivstationen knapp werden sollten, kann das daran liegen, dass Superreiche aus Russland sie aufgekauft haben. «Was soll man da machen, andererseits ist es auch eine Erleichterung, dass die Intensivstationen weg sind», sagte der Leiter der örtlichen Klinik der ZZ.

Mehrheit der Deutschen sieht es als persönliches Verdienst der Kanzlerin, dass sie noch nicht infiziert sind
Eine Krise ist immer auch die Stunde der Regierung, und diese Stunde kann sehr lange dauern. «Ich bin noch nicht infiziert, also machen die Kanzlerin und der Gesundheitsminister einen super Job», dieser Aussage stimmen alle Nichtinfizierten mehrheitlich zu. «Gerade jetzt ist das Vertrauen in die Stabilität der Regierung wichtig» finden auch alle zufällig Befragten im Home-Office. «Die meisten haben immer noch einen abgewischten Hintern», sagte Steffen Cybert in der Bundespressekonferenz den zugeschalteten Journalisten, die diese Information bestätigen können und diesen Erfolg der Bundesregierung an die Wähler weiterkommunizieren.

Radioprogramme spielen «Ãœber den Wolken» nicht mehr
Andere Titel des selbsternannten Liedermachers Reinhard Mey sind aus dem modernen Radioprogramm längst weggedacht, jetzt soll auch das bekannteste Stück «Ãœber den Wolken» auf den Prüfstand, ob ein Abspielen wirklich sinnvoll ist und verantwortet werden kann. «Es konterkariert jede Flugscham, und das Anspielen von Sorgen und Ängsten, die unter den Wolken verborgen bleiben, spielt denen in die Hände, die deren Existenz behaupten», erklärte der Rundfunkbeauftragte des Bundespresseamtes.

Journalistischer Maulwurf gibt zu, regierungsfeindlichen Stoff als Kritik an Orban getarnt zu haben
Es dürfte sicher als der vielleicht größte journalistische Fall von Moralzersetzung in die Geschichte eingehen, wenn sie denn geschrieben wird. «Immer wieder gibt es solche Elemente, aber insgesamt funktioniert die Presse», sagte Tom Buhrow dem ZZ-Recherchedienst. Ein solches hatte sich eingeschlichen und schlimme Narrative verbreitet über Verfassungsbrüche, Einschränkungen der Meinungsfreiheit, Schikanen gegen Regimekritiker, Justizbiegung oder selbstherrliche Parteibonzen. Niemandem fiel auf, dass damit ein Dammbruch das Wasser auf die falschen Mühlen spült, denn er tarnte seine Spitzen gegen die Kanzlerin und die Medien als Auslandsberichte, die er mit den Namen Orban, Johnson, Putin oder diesem Polen verzierte, damit kein Verdacht aufkam. «Tat er auch nicht», bestätigt Steffen Cybert. Dennoch hat der angebliche Journalist nach seiner Enttarnung ein umfassendes Geständnis abgelegt und dankte den wachsamen Sicherheitskräften.

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