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Noch was, Kebele, lass die Finger von dieser Diplompolitologin. Die kennen wir, weil sie sich bei uns beschwert hat, sie hätte schon 1000 Bewerbungen geschrieben und keiner gebe ihr einen Job. Sie hätte doch so eine herausragende Qualifikation.
Dabei kann die linksgrüne Schlampe nicht mal fehlerfrei bis 20 zählen.
Wir haben versucht, sie der Bundesregierung als Außenministerin zu empfehlen, aber die haben abgewinkt. Jetzt warten wir, bis der Posten im UNO-Präsidium frei wird.
Hallo, Kebele Zudummdu, du musst noch dein Bürgergeld aus der Ampelzeit hier abholen, ist 'ne fette Summe. Und die gesetzliche KK hat dein neues Gebiss bezahlt.
Wir haben einen Job für dich beim WDR, nein, nicht als Schwarzseher, als Fernsehrat. Ja! Deine rund 50 Straftaten, Diebstahl, Vergewaltigung einer Minderjährigen, zum Glück alles Einzelfälle, stören hier nicht, das wirst du verstehen, wenn du die anderen Fernsehräte kennenlernst.
Und wozu hast du denn Deutsch gelernt, du bist doch traumatisiert, weil sie dich fangfrisch aus dem Mittelmeer usw. Da sollen mal die Hierschonlängeren kultursensibel kishuaheli lernen. Oder wars Burundi?
Oh du wundervoller Kebele Zudummdu, mit deinem feinen Gespür hast du mein tiefsten Geheimnis erraten. Niemals will ich dich leiden sehen, weil du eine verhängnisvolle sexuelle Entscheidung getroffen hast. Nein, entsagen will ich, so lebe denn wohl mit deinem prächtigen Gehänge, dessen Wollust ich nur in meinen kühnsten Träumen genießen kann.
haben die Gutmenschen Leute in Güterwaggons verschleppt, dann auf Schiffen durch die Levante und jetzt hängen sie Wale dran. Schleppen macht halt frei.
Warten Sie, ich will Ihnen zuerst was gestehen: Ich kann mittlerweile gut Deutsch. Mein Neger-Gestammel habe ich nur beibehalten, damit die Arbeitsagentur keinen Job für mich findet. Ich will einfach nur mein Bürgergeld, so wie bisher auch. Bitte erzählen Sie's niemandem weiter, ich vertraue auf Ihre Diskretion! In der Arbeitsagentur Essen-Nord, die für mich zuständig ist, werde ich gegrillt, wenn die das hören! Ich bin doch schon schwarz genug, da Neger. Ja, ich bin wirklich Neger, ich heiße wirklich Kebele Zudummdu und habe wirklich ein mächtiges Erektil mit Dauerbetriebsgarantie – kann auch jeder wissen, wenn's sein muss, aber bitte nicht die Sache mit meinem guten Deutsch. Die nicht!! Auch, weil meine Negerfreunde total geschockt wären (mit denen spreche ich Negerbrabbel) und mich bestimmt ausgrenzen würden.
Was nun unser Treffen angeht, da bin ich, ehrlich gesagt, noch nicht zu einem tragfähigen Entschluss gelangt. Sie müssen wissen: Ich bin ein Bildungsneger, und von daher recht anspruchsvoll in puncto gutes Deutsch. Das aber konnte ich in Ihren Zuschriften, Sie gestatten, nicht zweifelsfrei identifizieren! Deshalb erhebt sich für mich die bängliche Frage: Können Sie's nicht, oder haben Sie vielleicht zu tief ins Glas geschaut während des Schreibens? Sie werden sicher verstehen, dass ich diese Frage geklärt haben möchte, bevor ich eine möglicherweise verhängnisvolle sexuelle Entscheidung treffe.
Oh Kebele Zudummdu - welch wonniger Name in meinen lüsternen Ohren,
leg dich zu mir da draußen glänzt der Vollmond so schön
der depperte Nightwatcher schreibt.
Mit deinem vollen Rohr du nun erfüllest meine heißesten Träume sengender Lust -
oh wie freue ich mich auf deinen Verdruss, äh nein, Kuss, ach scheiß was, fick mich einfach, ich habe Lust!
Olaf Scholz verspricht: Alle, die wegen Corona ihren Rundfunkbeitrag nicht bezahlen können, bekommen Kredite
Mit einer klaren Ansage hat Bundesfinanzminister Scholz die Bevölkerung beruhigt. «Gerade in diesen Zeiten, wenn alle zu Hause bleiben und Fernsehen gucken, können wir den Leuten nicht den Rundfunk abdrehen, weil sie in finanzielle Schieflagen geraten sind», begründete er die Einrichtung eines Sonderfonds für krisengeschüttelte Beitragszahler. Kritik kam von eigentlich niemandem. «Logisch, Fernsehzuschauer sind alle», erklärte Steffen Cybert im ZZDF.
Warum es zynisch und daneben ist, den Klimaschützern zu
unterstellen, die Dezimierung der Bevölkerung wäre in ihrem Sinne
Die Coronakrise betrifft uns alle, besonders, weil die Folgen der Maßnahmen noch dazukommen. Vieles wirkt sich nachhaltig auf das Klima aus, aber den Klimaschützern zu unterstellen, jetzt liefe es in ihrem Sinne, ist an Unüberbietbarkeit kaum zu erreichen, denn so hätten wir uns das nicht gedacht. Wir hätten schon gerne ein Mitspracherecht gehabt, wen es treffen soll, damit es gerecht zugeht. Die Gerechtigkeit muss gewahrt bleiben, aber das sehen wir hier in der Epidemie nicht.
Band-Aid: Afrika sammelt für deutsche Musikgruppen, die nicht auftreten können
Das ist wie Solidarität, nur andersherum. «Vor 35 Jahren haben die Künstler für uns ‚Nackt im Wind‘ gesungen und die Lage damit herumgerissen, jetzt haben wir die Gelegenheit, uns zu revanchieren», sagt der Beauftragte für Internationales des äthiopischen Kulturministeriums im Gespräch mit der ZZ. Die Spendenbereitschaft ist hoch, von dem Geld werden Großpackungen Klopapierrollen beschafft und an Bands geschickt, die Konzertauftritte und Tourneen absagen mussten.
Wetterbericht verzichtet auf schönes Wetter, damit die Leute mehr Lust haben drinzubleiben
Noch immer haben sich nicht alle an die größten Herausforderungen seit dem Zweiten Weltkrieg emotional eingestellt. Eigentlich wird es jetzt Frühling, eine Zeit der Spaziergänge und des gemeinsamen Frohsinns auf der grünen Wiese mit dem blauen Band, das wieder flattert durch die Lüfte. Aber das Wetter ist sowieso mies, da möchte man gar nicht ‘raus, draußen ist Klima, und es bleibt erst einmal viel zu ungemütlich.
Die heimlichen Gewinner des Ausgehverbotes: Hunde freuen sich, endlich alleine gassigehen zu können
Hunde haben kaum mal Momente für sich, nicht einmal nach draußen gehen können sie, ohne dass Herrchen oder Frauchen mitgeht und sie vielleicht noch an der Leine hält. Aber jetzt sind sie die Profiteure der Krise, weil ihre Besitzer zu Hause bleiben müssen. Es sei ihnen gegönnt, sie haben sich dieses Stücken Freiheit verdient.