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zu Seite 895 


Seite 1          

ZZ-Daily
30.04.26
Seite 1859

 

Also mich haben die nicht abgeholt, nur mein Geld.

 

Das Satansportal RT berichtet:
30.04.26
Seite 1859

 

„In Berlin-Kreuzberg betreibt der Verein BIWOC* Rising einen Coworking-Space mit integriertem Café, das sich als "intentionaler und intersectionaler safer space" versteht. Der Zutritt ist laut Selbstdarstellung auf der Webseite ausschließlich "BIWoC and TINBIPoC"-Personen vorbehalten. BIWoC steht für Black, Indigenous and Women of Color, TINBIPoC für trans*, inter* und nicht-binäre People of Color. Weiße Personen sind explizit ausgeschlossen. Der Verein hat zwischen 2021 und Ende 2024 insgesamt rund 662.450 Euro aus dem Bundesprogramm "Demokratie leben!" des Familienministeriums erhalten.“

Da seht ihrs wieder mal, die Neger, egal ob Bordneger, Leihneger, Freizeitneger, Drogenneger oder Homoneger, haben nicht nur größere Eumel als ihr, die haben es einfach drauf. Die leben Demokratie, ihr nicht, und deshalb bekommt ihr auch keinen Kies.

 

Dick + Doof
30.04.26
Seite 1859

 

Das antifa-Sensibelchen und die anzeigendauerproduzierende Heulsuse von der <>-cdu.
Vielleicht können wir sie mit ein paar neuen Steuern trösten?
Stichworte "Gerechtigkeit" und "die Reichen".
Wie wärs mit einer Schlüpfersteuer?
Man hört, "die Reichen" habe eine mehr als die anderen, da brauchts doch "Schlüpfergerechtigkeit".

 

Freilich eine Maut
30.04.26
Seite 1859

 

für Schleuser. Die kassieren schließlich für jedes Goldstück einige tsd€.
Und eine IQ-Mangelausgleichsabgabe für gewählte Korruptionäre. Lügner, Betrüger, Hochstapler und Menschenhändler.

 

Und zu der Zuckersteuer
30.04.26
Seite 1859

 

braucht es dann noch eine Impfsteuer und eine aids-Steuer für die diesen Zeitvertreiben Zuggeneigten.

 

Zentralkomitee Grün
30.04.26
Seite 1859

 

Die Feiern am Vorabend des 1. Mai schaden dem Klima und sind nicht hilfreich. Wird vermutlich verboten, wenn wir wieder dran sind.

 

Reminder
30.04.26
Seite 1859

 

Heute nicht vergessen! -
Bevor du zur Maibaumaufstell-Sause gehst,
stelle deiner Alten oder Holden
unbedingt den Besen abflugfertig bereit!

 

Merz-Variationen
30.04.26
Seite 1859

 

"Kein Bundeskanzler vor mir hat so etwas ertragen müssen." (Friedrich Merz)

"Kein Mensch vor mir hat so einen Bundeskanzler ertragen müssen." (Ich)

"Doch, wir." (Ihr)

"Kein Bundeskanzler vor mir hat so einen Vizekanzler ertragen müssen." (Lars Klingbeil)

"Kein Komponist vor mir hat so viel Unverständnis ertragen müssen." (Arnold Schönberg)

"Hast du dir deinen Schrott mal angehört?" (Sergei Rachmaninow)

 

Der Gerettete im Faktencheck
30.04.26
Seite 1859

 

Der Buckelwal, der Buckelwal
ist 's einen Freud' und 's andern Qual:
Wer dauernd auf die Sandbank springt,
der ist nicht nur von Fans umringt.

Das heißt: Wenn hier die Leistung zählt,
ist Sandbank-Bucki abgewält.
Wenn nicht, dann ist er einfach Wal
und darf es sein mit Haut und Strahl.

Doch dieser Vollwal ist auch – krank.
Zwar ist er runter von der Bank
und hat sich schifflich abgeseilt 
– was aber nicht die Kränke heilt.

Drum ist's zu sagen an der Zeit:
Wal "Bucki" – er ist todgeweiht.
Ihn holt, nach aller Sandbankqual,
erbarmungslos der Sensenwal.

War dann die Rettung zu was gut?
Nun, für die Antwort bräucht' es Mut,
zumal sie niemand hören mag,
am wenigsten die Grünen-Plag'.

Und ohne Mut? Geht da denn was?
Ja, dies: Die Mennschen hatten Spaß,
die Retter Jobs, die Medien Klicks,
und für die Ethik gibt's die Büchs.

 

Und
29.04.26
Seite 1859

 

Was macht ihr so am 1. Mai? Also ich hab was Schönes vor, ich geh 'ne SPD-Geschäftsstelle zerlegen. Da sind die dann alle auf der Demo.

 

Seite 1          




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Umfrage: Mehrheit der Deutschen sicher, nicht zum ersten ein Prozent zu gehören
Die übergroße Mehrheit der Befragten hat kein Problem mit der Ein-Prozent-Regelung. «Es ist ja gar nicht gesagt, in welchem Zeitraum, also wahrscheinlich pro Jahr, und danach ist das eine Prozent vom Rest weniger, Prozentrechnung!», meinte ein repräsentativ ausgewählter Umfrageteilnehmer gegenüber der ZZ.

Örtlicher Frühlingsfan geduldet sich
«Frühlingsfans müssen sich gedulden», hieß es im Wetterbericht. Sogar noch ein Weilchen. «Kein Problem», sagte der örtliche Frühlingsfan, mit dem die ZZ sprach. «Dann gedulde ich mich eben, das ist es, was Fans tun. Auch das mit dem Weilchen geht in Ordnung.»
Ja, wer so treue Fans hat, kann stolz sein.

Vatikan: Wegen Corona könnte derzeit kein Konklave stattfinden
Die Covid19-Epidemie wird immer mehr zum Testballon für die Belastbarkeit von Risikokonzepten. Nachdem Gesundheitsminister Spahn einräumte: «Auf eine bevorstehende Epidemie waren wir gut vorbereitet, aber jetzt haben wir eine gegenwärtige», hat nun auch der Vatikan gewarnt, eine Papstwahl abzuhalten, nicht nur wegen der wartenden Massen auf dem Petersplatz, auch und vor allem wegen der Bischöfe von überallher. «Wer weiß, mit wem die alles Kontakt hatten», sagte Benedikt XVI. im Radio Vatikan.

Claudia Roth und Anton Hofreiter fordern Grünen-Beauftragten der Bundesregierung
Um ein Zeichen gegen Grünenfeindlichkeit zu setzen, fordern führende Vertreter der Opferverbände die Bundesregierung auf, einen Beauftragten gegen Grünenhass einzusetzen. «Immer häufiger werden Grüne mit dem Hassbild des inkompetenten dummen korrupten Politschwätzers in Verbindung gebracht, und damit soll bezweckt werden, dass Grüne in der Sprachwahrnehmung in ein vorgefertigtes Klischee hineinstigmatisiert werden», sagte Katrin Göring-Eckardt der ZZ-Mediengruppe. Wolfgang Schäuble signalisierte Zustimmungsbereitschaft: «Zeichen setzen wird nicht mehr genügen, jetzt müssen Zeichen gestellt werden.»

Und dann entdecken Forscher Schlümpfe in Überraschungseiern, der Plastikanteil macht sie sprachlos, und zwar vor Schreck, der schon schockartige Ausmaße annimmt
Auch Forscher im Labor müssen zuweilen hartgesotten sein, wenn irgendwas vorkommt, womit sie nicht gerechnet haben. Schlümpfe in Überraschungseiern sind meistens eine willkommene Abwechslung, aber diese hatten einen Plastikanteil, den man sonst nur von Schleich-Tieren kennt. «Eine Entdeckung, auf die wir gern verzichtet hätten», kommentiert der Laborchef, der nicht selbst beteiligt war und deshalb nicht so sehr unter Schock steht, den Befund.

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