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Da seht ihrs wieder mal, die Neger, egal ob Bordneger, Leihneger, Freizeitneger, Drogenneger oder Homoneger, haben nicht nur größere Eumel als ihr, die haben es einfach drauf. Die leben Demokratie, ihr nicht, und deshalb bekommt ihr auch keinen Kies.
Das antifa-Sensibelchen und die anzeigendauerproduzierende Heulsuse von der <>-cdu.
Vielleicht können wir sie mit ein paar neuen Steuern trösten?
Stichworte "Gerechtigkeit" und "die Reichen".
Wie wärs mit einer Schlüpfersteuer?
Man hört, "die Reichen" habe eine mehr als die anderen, da brauchts doch "Schlüpfergerechtigkeit".
für Schleuser. Die kassieren schließlich für jedes Goldstück einige tsd€.
Und eine IQ-Mangelausgleichsabgabe für gewählte Korruptionäre. Lügner, Betrüger, Hochstapler und Menschenhändler.
Örtlicher Typ in Sorge um den Zustand der Demokratie
Die besorgniserregenden Entwicklungen machen dem örtlichen Typ immer mehr Sorge um den Zustand der Demokratie. «Die Verrohung der Sprache und die Enthemmung im Umgang mit Politikern sogar auf lokaler Ebene, und was warÂ’s noch, die Verschiebung des Sagbaren durch die Unsäglichen, all dies lässt die Frage aufkommen, ob unsere Demokratie ausreichend geschützt ist gegen die Profiteure der politischen Verbrennungsmotoren, deren Tankfüllung die Hetze und deren Schaltknüppel der Hass ist», sagte der örtliche Typ dem ZZ-Faktenzähler.
Grünenpolitikerin Ska Keller mahnt, jetzt die weniger bekannten Viren nicht unter den Tisch des Interesses fallen zu lassen
«So richtig es ist, jetzt wegen Covid19 nicht in Panik zu verfallen, desto wichtiger sieht es jetzt aus, dass wir auch nicht aus den Augen verlieren, da gibt es noch eine ganze Menge andere Viren, die genauso keinen Grund bieten für Panik und Abschottung und die aber völlig gleichwertig sind, wir sollten da die vielfältigen Virusse und Virinnen nicht gegeneinander ausspielen», sagt die Grünenpolitikerin Ska Keller der ZZ und schlägt die Einrichtung eines #Hashtags vor, um die gleiche Teilhabe zu gewährleisten.
Nach dem Umstyling geht es für Friedrich Merz gleich weiter zum nächsten Shooting
Große Pause nach dem großen Umstyling? Fehlanzeige. Friedrich Merz hat seinen neuen Look als linksliberaler Intellektueller verpasst gekriegt und kann ihn gleich an den nächsten Leuten ausprobieren. Zufällig ausgewählte Passanten reagierten alles andere als desinteressiert und fanden, so könnten sie als Wähler zurückgeholt werden von der SPD und den Grünen. Dann stehen die Ampeln auf gespannt sein, denn das darf man.
Und dann zeigt die Berliner Staatssekretärin ein Video, das zeigt, welche Karriere sie als alter weißer Mann gemacht hätte
Deutschland hat ein Sexismusproblem, es gibt viel zu wenig Posten im öffentlichen Dienst. Diesen Beweis tritt die Berliner Staatssekretärin mit einem Video an, das sie mit moderner Technik aufgenommen hat. Es zeigt sie, vor einigen Jahren, zusammen mit dem damaligen Bundesaußenminister in der Bundespressekonferenz. «Und der ist jetzt Bundespräsident und repräsentiert einen herum, während ich für untergeordnetes Nichtstun bezahlt werde», sagt sie anklagend.