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Warten Sie, ich will Ihnen zuerst was gestehen: Ich kann mittlerweile gut Deutsch. Mein Neger-Gestammel habe ich nur beibehalten, damit die Arbeitsagentur keinen Job für mich findet. Ich will einfach nur mein Bürgergeld, so wie bisher auch. Bitte erzählen Sie's niemandem weiter, ich vertraue auf Ihre Diskretion! In der Arbeitsagentur Essen-Nord, die für mich zuständig ist, werde ich gegrillt, wenn die das hören! Ich bin doch schon schwarz genug, da Neger. Ja, ich bin wirklich Neger, ich heiße wirklich Kebele Zudummdu und habe wirklich ein mächtiges Erektil mit Dauerbetriebsgarantie – kann auch jeder wissen, wenn's sein muss, aber bitte nicht die Sache mit meinem guten Deutsch. Die nicht!! Auch, weil meine Negerfreunde total geschockt wären (mit denen spreche ich Negerbrabbel) und mich bestimmt ausgrenzen würden.
Was nun unser Treffen angeht, da bin ich, ehrlich gesagt, noch nicht zu einem tragfähigen Entschluss gelangt. Sie müssen wissen: Ich bin ein Bildungsneger, und von daher recht anspruchsvoll in puncto gutes Deutsch. Das aber konnte ich in Ihren Zuschriften, Sie gestatten, nicht zweifelsfrei identifizieren! Deshalb erhebt sich für mich die bängliche Frage: Können Sie's nicht, oder haben Sie vielleicht zu tief ins Glas geschaut während des Schreibens? Sie werden sicher verstehen, dass ich diese Frage geklärt haben möchte, bevor ich eine möglicherweise verhängnisvolle sexuelle Entscheidung treffe.
Oh Kebele Zudummdu - welch wonniger Name in meinen lüsternen Ohren,
leg dich zu mir da draußen glänzt der Vollmond so schön
der depperte Nightwatcher schreibt.
Mit deinem vollen Rohr du nun erfüllest meine heißesten Träume sengender Lust -
oh wie freue ich mich auf deinen Verdruss, äh nein, Kuss, ach scheiß was, fick mich einfach, ich habe Lust!
Nix Problemä! Ichä nixä Mulattä, ichä Nega, aba issä bessa! Kommsdu, kriegsdu Rohr! Viel Stundä!
Langeweile im Bett? Sprechen sie an, was ihnen Lust bereitet 01.05.26
Seite 1860
Ich bin eine 30 jährige Dipl.-Politologin mit Schwerpunktthema Transgendervielfalt. Die verlogenen ausgewichsten blonden Weicheier hängen mir zum Hals raus. Große Lust würde mir bereiten, mich von einem Mulatten mit dickem langem Schwanz stundenlang ficken zu lassen.
Wichtig ist, wieviel eine Steuer einbringen würde, also wie ertragreich sie für den Staat wäre. Eine Handtaschensteuer zum Beispiel würde sich richtig lohnen. Und eine Schuhsteuer erst! Der Haken dabei: Dann würden Männer für Frauen-Ausgaben mitbesteuert. Geht also doch nicht.
Es ging leider daneben, denn angesichts der
Vielzahl von neuen Steuern hörte die Angebetete den Satz : Wenn ich Sie ansehe, glaube ich,
da wird Plastiksteuer fällig.
Sobald die Revolution kommt ... 30.04.26
Seite 1859
... werden alle Tätowierten an die Wand gestellt.
Die Deportation der SPD ist zwingend nötig, das sehe ich genauso, und auch das Zielland Ukraine ist perfekt gewählt. Dort sitzen sie dann und drehen Däumchen, statt weiter Deutschland zu zerstören, und wir können hier eine SPD-Entgiftung machen. Aber irgendwann ist die Maßnahme beendet. Dann kommt es zur Rückkehr der Genossen, sprich zur Remigration. Sie kommen also zurück, suchen nach ihrem Filz zum Reinkriechen – aber es ist keiner mehr da. Sie sind orientierungslos. Ich denke, aus dieser prekären Lage sollten sie irgendwie abgeholt werden. Sofortverrentung wäre sicher gut und wohl auch geboten, aber das reicht nicht, um die Psyche mit-abzuholen. Es müssten vielleicht noch Auffanglager geschaffen werden, in denen post-sozaldemokratische Gesprächstherapie angebten wird. Man will ja schließlich nichts riskieren!
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Gute-Chancen-Gesetz soll Wiedereinstieg der SPD in den Politikmarkt befördern
Die SPD-Führung spart nicht mit Selbstkritik. «Das D in SPD steht für Deutschland, und das schreckt in den modernen Zeiten viele ab», analysiert Katharina Barley. Saskia Esken ergänzt: «Wir sind supernational und sozialistisch, das müssen wir noch besser rüberbringen zu den Menschen, die von uns erwarten, dass wir als Supernationalsozialisten auftreten», sagte sie bei der Vorstellung des Gesetzes zur Wiederherstellung der SPD, das maßgeblich der Erfolg von Franziska Giffey ist.
Beim Klimaforum in Davos geht es auch um Wirtschaft. Gut so!
Klima ist zu fünfzig Prozent Psychologie, oder für Laien ausgedrückt: die Hälfte. Die anderen fünfzig Prozent sind Wirtschaft, denn von irgendwo muss das Geld abgeschöpft werden. Beide Hälften sind aber in sich kein monolithischer Block, sondern komplex. Das ist wie in Thüringen mit der Wahl von Ramelow, die eine ausgemachte Sache ist, will nicht die CDU als Totalblockierer in die Kommentarspalten eingehen. Die Leute haben einen Anspruch darauf, dass ihnen das genau erklärt wird.
Örtlicher Typ: Das Kondom danach ist das nächste große Ding
Als Verhütungsmittel schwört der örtliche Typ auf das Kondom danach. «Und ich bin wirklich nicht schwanger geworden – war ein Witz, gut, was, aber echt, die Frau auch nicht, und die gab es wirklich», sagte er der ZZ-Mediengruppe.
Kalenderblatt: Heute vor fast 32 Jahren trat Bruce Springsteen in Weißensee auf
Meisterzwang: Benachbarter Nasenhaarschneider darf nur als Nasenhaaränderungsschneider firmieren
Die Bürokratie treibt manchmal seltsame Blüten, sofern man da überhaupt noch von Blüten sprechen kann, eigentlich nicht, das wäre eine Beleidigung aller Floristen, die sich mit Blüten alle Mühe geben, und Beleidigungsklagen haben wieder mehr Aussicht auf Erfolg dank Renate Künast, die allerdings schon wieder üble Drohungen erhält, was, wenn keine Gewalt im Spiel ist, wohl eher als spielerisch angesehen wird, was es ganz und gar nicht ist.