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Polen kann aber nicht alle Autos zurückgeben.
Einen großer Teil ihrer mühsam erworbenen Autos haben sie ja gleich an Ukrainer weiterverkauft.
Diese haben sie inzwischen an die Rumänen verkauft, weil sich die Ukrainer inzwischen selbst aufgrund großzügiger EU-Gelder mit neuen SUVs ausstatten konnten.
Die Rumänen aber kommen als vierter Besitzer jetzt mit diesen Autos wieder zu uns, um sich regelmäßig Bürgergeld, Kindergeld, Renten und weitere soziale Schmankerl abzuholen.
+++ Erster Polizist von Farbe sieht sich beleidigt, weil er als COC(K) tituliert wird +++ Berlins Regierender Buntender äußert sich pampig: „Wie man‘s macht ist es falsch!“ +++ Innenminister Dingsbums will sich der Sache in Kürze widmen: „Wir machen jetzt erst mal den Sommer der Reformen und dann kommen die POFs dran.“ +++
Nun, das ist sicher richtig, aber es gibt ja noch die notorischen Linksschnepfen. Die haben nie im Traum daran gedacht, CDU zu wählen, und sie kommen in dieser CDU-Abwanderungs-Statistik nicht vor. Das muss man berücksichtigen. Macht aber nichts, die CDU- oder Ex-CDU-Frauinnen sind zahlenmäßig stark, da darf es auch ein paar Linksschnepfinnen geben.
Merz hat ein Frauenproblem! Die Frauinnen laufen der CDU in Scharen davon und wählen eiskalt AfD. Der Hit dabei: Die Frauinnen waren immer die stärkste Basis der CDU-Wählerschaft, zusammen mit Senioren, Landbevölkerung und bürgerlicher Mitte. Sie waren die treuesten und glaubensfestesten CDU-Wählenden. Ohne die Frauinnen kann die CDU einpacken – so simpel ist das. Und was machen sie jetzt? AfD wählen. Diese sanften, liebreizenden Wesen. Man hätte es ihnen nicht zugetraut! Jedenfalls Merz nicht, bru-haaaaa ...
Langweiligste WM aller Zeiten im Shithole Nordamerika läuft weitestgehend im Schatten des Interesses vor sich hin. Donald „Dick“ Tator ist zufrieden mit den Schwarzmarktpreisen und seine Günstlinge sind bereit, jedes Ei zu lecken. Emanuele Macrom und sein Mann werden zum nächsten Frankreichspiel erwartet und wollen auch den Kinostart von „Die Mumie kehrt zurück“ auf keinen Fall verpassen.
Gute-Chancen-Gesetz soll Wiedereinstieg der SPD in den Politikmarkt befördern
Die SPD-Führung spart nicht mit Selbstkritik. «Das D in SPD steht für Deutschland, und das schreckt in den modernen Zeiten viele ab», analysiert Katharina Barley. Saskia Esken ergänzt: «Wir sind supernational und sozialistisch, das müssen wir noch besser rüberbringen zu den Menschen, die von uns erwarten, dass wir als Supernationalsozialisten auftreten», sagte sie bei der Vorstellung des Gesetzes zur Wiederherstellung der SPD, das maßgeblich der Erfolg von Franziska Giffey ist.
Beim Klimaforum in Davos geht es auch um Wirtschaft. Gut so!
Klima ist zu fünfzig Prozent Psychologie, oder für Laien ausgedrückt: die Hälfte. Die anderen fünfzig Prozent sind Wirtschaft, denn von irgendwo muss das Geld abgeschöpft werden. Beide Hälften sind aber in sich kein monolithischer Block, sondern komplex. Das ist wie in Thüringen mit der Wahl von Ramelow, die eine ausgemachte Sache ist, will nicht die CDU als Totalblockierer in die Kommentarspalten eingehen. Die Leute haben einen Anspruch darauf, dass ihnen das genau erklärt wird.
Örtlicher Typ: Das Kondom danach ist das nächste große Ding
Als Verhütungsmittel schwört der örtliche Typ auf das Kondom danach. «Und ich bin wirklich nicht schwanger geworden – war ein Witz, gut, was, aber echt, die Frau auch nicht, und die gab es wirklich», sagte er der ZZ-Mediengruppe.
Kalenderblatt: Heute vor fast 32 Jahren trat Bruce Springsteen in Weißensee auf
Meisterzwang: Benachbarter Nasenhaarschneider darf nur als Nasenhaaränderungsschneider firmieren
Die Bürokratie treibt manchmal seltsame Blüten, sofern man da überhaupt noch von Blüten sprechen kann, eigentlich nicht, das wäre eine Beleidigung aller Floristen, die sich mit Blüten alle Mühe geben, und Beleidigungsklagen haben wieder mehr Aussicht auf Erfolg dank Renate Künast, die allerdings schon wieder üble Drohungen erhält, was, wenn keine Gewalt im Spiel ist, wohl eher als spielerisch angesehen wird, was es ganz und gar nicht ist.