Angebote

Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt


SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter


Die Opportunitäer - So sind nicht alle
Die Opportunitäer - So sind nicht alle


Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab


Frechheit
Frechheit


Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück


Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)


überparteiisch    unabänderlich    präsent

Leserbriefe


Leserbrief schreiben
Name 
zu Seite 873 


Seite 1          

Hessen hetzt
24.01.26
Seite 1818

 

Sie, Also neulich, haben in staatsdelegitimierender Weise unsere Genossin Näncy Fääser beleidigt, indem Sie sie bei obszönen Handlungen beschrieben haben. Staatsanwaltschaft ist informiert. Sie haben doch einen Bademantel?

 

man
24.01.26
Seite 1818

 

fehlt. Also: "Kennt man ja und mag man."

 

Also, neulich
24.01.26
Seite 1818

 

saß da die Nachbarin auf dem Balkon und aß eine Banane. So, wie sonst auch: Erst obenrum schälen, dann mit der Zunge langsam an der Seite lang lecken und rund um die Spitze, dann mit den Lippen langsam drübergleiten und bisschen dran nuckeln, dabei großen Augenaufschlag machen, das, äh, Dingens dann andeutungsweise im Mund rein und raus bewegen, auch von innen gegen die Wange, und zuletzt mit keckem Grinsen reinbeißen. Kennt man ja und mag.

Mir kamen Zweifel - konnte dort überhaupt meine frühere, hübsche Nachbarin sitzen und essen? War diese doch kurz zuvor, und ausnahmsweise mal nicht im Sinne von nackig, ausgezogen. Es könnte dann die neue, tonnenförmige Nachmieterin sein mit ihrem frechen violetten Kurzhaarschnitt und den vielen Katzen. Angewidert sah ich weg, dann wieder hin: auch die neue Nachbarin kam nicht in Frage, denn die Person war gar nicht fett, sondern hatte nur so gewirkt mit ihrer dicken Winterjacke (es waren ja minus vier Grad), derer sie sich, trotz Kälte, lasziv strippend mit Banane im Mund, entledigte und sich darunter, buchstäblich, als spindeldürr, flachbrüstig und unansehnlich entpuppte. Ihre Bürstenhaare waren schwarz statt lila, das Grinsen überheblich und debil. "Fie, fie, Peleftine!" blupperte sie noch, Banane kauend. Bevor noch mehr Kleidung fallen würde, erkannte ich die schreckliche Wahrheit, ... und wachte davon auf.

Frage an "Hessen hetzt": wissen Sie denn, wer es war?

 

Einwurf
24.01.26
Seite 1818

 

Die Hohenzollern haben zwar hohe Zölle erhoben, aber nicht auf Bananen.

 

Banana Joe
24.01.26
Seite 1816

 

Manchmal blättere ich sehnsüchtig zurück auf 1816 und schaue mir diese wunderschön geformte Seite an.

 

Keine Cance
24.01.26
Seite 1818

 

für Zollbeamte:
In der Rangliste der Phallussymbole liegt der Penis nur auf Platz 3.
Platz 1: die Banane
Platz 2: die Colaflasche.

 

Antwort @Fraache
24.01.26
Seite 1818

 

Zunächst einmal ist es zweifellos eine illegale Einfuhr von Lebensmitteln. Es könnte also sein, dass Zollbeamte da ein Schlupfloch schließen würden.

 

Fraache
24.01.26
Seite 1818

 

Wenn die Nacktbarin illegal Bananen einführt, ist das dann Notzucht oder nur einfacher Obstmissbrauch?

 

Neue Schlagzeile
24.01.26
Seite 1818

 

Kundesbanzler Merz fordert die Einstufung Deutschlanz als Bananenrepublik.

 

Bananenbieger
24.01.26
Seite 1818

 

Komm mister tallyman, tally me banana

 

Seite 1          




Spenden Sie, soviel Sie wollen ohne Gegenleistung.

Spenden per PayPal

oder per Überweisung an Bernd Zeller
DE59820400000266931500 BIC: COBADEFFXXX

 

Klassiker

Kostenlose Gratis-PDF umsonst, teils preisgekrönt
Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf


Senior-Influencer

Senior-Influencer
24.01.2026 | Youtube


ZZ-Daily

Klassiker

Buchempfehlungen


Auch wichtig

Great Ape Project
Vera Lengsfeld
Free Speech Aid
Gemälde
Messe Seitenwechsel
Solibro Verlag
1 bis 19
Tichys Einblick
Seniorenakruetzel
Publico Magazin
Skizzenbuch
Stop Gendersprache Jetzt
Jenaer Stadtzeichner
Reitschuster
Tagesschauder
Dushan Wegner

Diese Seite als Text

Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller

Joachim Gauck tritt in Hungerstreik, bis Thüringer CDU Ramelows Wahl zulässt
Der Alt-Bundespräsident hat Thüringens CDU-Chefchen Mike Mohring bei einem Hell-Gipfel zum Dinner daran erinnert, dass die CDU zu Deutschlands Hellen gehört. «Ich werde keine feste Nahrung mehr zu mir nehmen, um ein Zeichen für Verständigung über die Parteigrenzen hinweg einzufordern», sagte er nach seinem letzten Bissen, bis die Thüringer CDU zeigt, dass sie nichts gegen die als sicher geltende Wiederwahl Bodo Ramelows mit einfacher Mehrheit unternimmt. «Wahre Mehrheiten können auch durch Einfachheit überzeugen, das ist das Thüringer Modell», wird Bodo Ramelow aus informierten Kreisen der ZZ zitiert.

Klare Worte der Kanzlerin: Willkommikulti ist nicht gescheitert
Wie Regierungssprecher Steffen Cybert in seiner Regierungserklärung mitteilte, hält die Kanzlerin am Kurs der Menschlichkeit und der offenen Vielfalt fest. «Die Kosten werden nicht geleugnet, sondern vom Staat bezahlt», versicherte er in der ZZ-Bundespressekonferenz.

Handy-Aufräumphilosophie von Ursula von der Leyen: «Habe ich noch Freude an dieser Nachricht? Wenn nicht – weg damit!»
Datenmüll, von dem man sich nicht trennt, weil man nicht weiß, ob man ihn noch brauchen wird – dieses Problem kennt jeder, der in der modernen Welt angekommen ist. Ursula von der Leyens Videoblog, in dem sie Aufräum-Tipps für das Smartphone gibt, schießt deshalb durch die Decke, was Aufrufe angeht, aber auch die Kommentare sind begeistert. «Das macht mich motiviert und lässt mich die Sache spirituell angehen», sagt zum Beispiel einer der begeisterten Kommentatoren. Woran man keine Freude mehr hat, wird zur Belastung und kann weg, das ist die simple Botschaft, auf die man erst einmal kommen muss.

Darum brauchen wir einen Klimagerichtshof. Jetzt. Punkt.
Wenn das Verfassungsgericht sich für unzuständig erklären sollte in der Klimaklage oder wenn es eine klare Entscheidung umgehen sollte, wäre dies der Beweis, dass damit alle sonstigen Verfassungsrechtlichen Entscheidungen nur noch die Makulatur einer Kulisse sind. Was soll man mit Berufsfreiheit unter Wasser, was mit Eigentum in der Hitze, so dass man es nicht anfassen kann? Die Gewaltenteilung ist einfach nicht für die Klimakatastrophe gemacht. Darum brauchen wir ein effizientes Mittel, um rechtsstaatlich fundiert das Klima zu retten. Experten für die Besetzung der Senate haben wir glücklicherweise genug, jetzt müssen Nägel mit Köpfen gemacht werden, bevor es für Nägel und Köpfe zu spät ist.

Große Sorgen um Dunja Hayali
Von der sympathischen Großen Alten Dame des Migrationshintergrundes ist aktuell gar nichts zu hören, ihre Anhänger sind in heller Aufregung. Sie sorgte immer zuverlässig für die Haltung zu einem kontroversen Thema, was dann immer selbst zum Thema wurde, aber momentan ist gar nichts zu vernehmen. «Besonders schlimm finden wir, dass manche sagen: Ich habe keine Sorgen um sie. Das geht gar nicht», ist auf der Twitterseite ihrer Follower zu lesen.

ZellerZeitung.de – Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
  Impressum | Datenschutz

Cookie-Einstellungen ändern