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Leserbriefe


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zu Seite 873 


Seite 1          

Hypothese
02.08.26
Seite 1899

 

Manche fragen sich derweil, ob die Ukruschlawiner den dritten Weltkrieg, den sie anzetteln wollen, wieder den Kartoffeln in die Kiste schieben werden?

 

Gerald Dickens
02.08.26
Seite 239

 

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Damals auf meinem Trip nach Hollywood
02.08.26
Seite 1899

 

"Kate, winsel net", sagte ich bei der Einfahrt in die Diva. Der ungefähr fünfzigsten, um genau zu sein, aber jetzt konnte ich es wirkliich nicht mehr hören. "Oaaaaoh, mach doch weiter", winselte sie gequält. Ich stand vor einem Dilemma. "Sie ist eben Amerikanerin", sagte ich mir schließlich, "da winseln sie alle. Und sie ist eine echte Diva, die schon mit Leonardo DiCaprio ...". Das gab den Ausschlag. Ich machte weiter.

 

Ich bin gegen Rassismus!
02.08.26
Seite 1899

 

Die Ceuta-Schwimmer sollen nach D kommen.

1.600 Millionen sollen kommen, wir lassen keinen Afrikaner ohne unser Bürgergeld!
Ach ja, auch keinen Asiaten!

 

Aber Sie haben
02.08.26
Seite 1899

 

... von Kuffnucken gesprochen, was zu der Frage führt: Könnten auch ausländische Gast-Gangster vom Chicago-Chic profitieren, wenn sie in Berlin ihre Überfälle und Anschläge machen? Ich glaube, auf jeden Fall. Zumindest die Gamaschen dürften mit jeder Landestracht kombinierbar sein. Arabische Langgewänder müssten ein wenig hochgerafft werden, damit man die Gamaschen noch sieht, aber sonst sehe ich keine Schwierigkeiten. Na ja, heutzutage läuft sowieso jeder Gangster in europäischer Billigmode made in Taiwan rum, da ist es dann egal. Es könnte aber durchaus Chicago-Chic-Boutiquen für anspruchsvolle Gangster geben, Werbung: "Zum Anschlag nur in Violence Fashion von Schmitt & Özgür!"

 

@Old-Style
02.08.26
Seite 1899

 

Ja, Nadelstreifen wird nicht klappen, aber Gamaschen müssten doch drin sein? Das Gesamtbild wäre dann vielleicht so: Blaue Haare, Metallgehänge im Gesicht, Antifa-T-Shirt, kurze Hosen, Sandalen und weiße Gamaschen drüber. Das wirkt viel professioneller und gewalttätiger, vgl. Antifa. Gamaschen sind einfach voll ikonisch und dazu noch ganz leicht an- und auszuziehen, empfohlene Wasch-Temperatur 40 Grad. Schießen mit Chicago-Chic – das macht was her und befriedigt die Eitelkeit!

 

Old-Style
01.08.26
Seite 1899

 

Apollo-news:
„Unbekannter feuert aus fahrendem Auto auf Berliner Döner-Imbiss.“

Wir bräuchten wieder Autos mit Trittbrettern, darauf die mitfahrenden und schießenden Gangster, dann wären die Feuerüberfälle stilechter. Auf Nadelstreifenanzüge zu hoffen ist aber beim Kuffnucken-Milieu wohl zwecklos.

 

735 Jahre
01.08.26
Seite 1899

 

Wortlaut des Rütlischwurs nach Friedrich Schiller

„Wir wollen sein ein einzig Volk von Brüdern, In keiner Not uns trennen und Gefahr. Wir wollen frei sein, wie die Väter waren, Eher den Tod, als in der Knechtschaft leben. Wir wollen trauen auf den höchsten Gott Und uns nicht fürchten vor der Macht der Menschen.“

„Fuck the EU“ ist von diesem Jahr ….

 

Glückwunsch Schwyz
01.08.26
Seite 1899

 

zu eurem Nationalfeiertag, den ihr mit stolz heute feiert.
Die Festrede von Guy Parmelin ist hörenswert, im Gegensatz zu dem lauwarmen Seich, den wir von unserem Uhu zu ertragen haben.

 

Früher
01.08.26
Seite 1899

 

war es ja Regierungen noch peinlich, wenn die Leute mit den Füßen abstimmen und massenhaft wegliefen...

 

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Klare Worte der Kanzlerin: Willkommikulti ist nicht gescheitert
Wie Regierungssprecher Steffen Cybert in seiner Regierungserklärung mitteilte, hält die Kanzlerin am Kurs der Menschlichkeit und der offenen Vielfalt fest. «Die Kosten werden nicht geleugnet, sondern vom Staat bezahlt», versicherte er in der ZZ-Bundespressekonferenz.

Handy-Aufräumphilosophie von Ursula von der Leyen: «Habe ich noch Freude an dieser Nachricht? Wenn nicht – weg damit!»
Datenmüll, von dem man sich nicht trennt, weil man nicht weiß, ob man ihn noch brauchen wird – dieses Problem kennt jeder, der in der modernen Welt angekommen ist. Ursula von der Leyens Videoblog, in dem sie Aufräum-Tipps für das Smartphone gibt, schießt deshalb durch die Decke, was Aufrufe angeht, aber auch die Kommentare sind begeistert. «Das macht mich motiviert und lässt mich die Sache spirituell angehen», sagt zum Beispiel einer der begeisterten Kommentatoren. Woran man keine Freude mehr hat, wird zur Belastung und kann weg, das ist die simple Botschaft, auf die man erst einmal kommen muss.

Darum brauchen wir einen Klimagerichtshof. Jetzt. Punkt.
Wenn das Verfassungsgericht sich für unzuständig erklären sollte in der Klimaklage oder wenn es eine klare Entscheidung umgehen sollte, wäre dies der Beweis, dass damit alle sonstigen Verfassungsrechtlichen Entscheidungen nur noch die Makulatur einer Kulisse sind. Was soll man mit Berufsfreiheit unter Wasser, was mit Eigentum in der Hitze, so dass man es nicht anfassen kann? Die Gewaltenteilung ist einfach nicht für die Klimakatastrophe gemacht. Darum brauchen wir ein effizientes Mittel, um rechtsstaatlich fundiert das Klima zu retten. Experten für die Besetzung der Senate haben wir glücklicherweise genug, jetzt müssen Nägel mit Köpfen gemacht werden, bevor es für Nägel und Köpfe zu spät ist.

Große Sorgen um Dunja Hayali
Von der sympathischen Großen Alten Dame des Migrationshintergrundes ist aktuell gar nichts zu hören, ihre Anhänger sind in heller Aufregung. Sie sorgte immer zuverlässig für die Haltung zu einem kontroversen Thema, was dann immer selbst zum Thema wurde, aber momentan ist gar nichts zu vernehmen. «Besonders schlimm finden wir, dass manche sagen: Ich habe keine Sorgen um sie. Das geht gar nicht», ist auf der Twitterseite ihrer Follower zu lesen.

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