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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Leserbriefe


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zu Seite 850 


Seite 1          

Timmy
21.04.26
Seite 1855

 

Ich möchte Walfreiheit!

 

Die Lösung des Rentenproblems
21.04.26
Seite 1855

 

Wenn die Rente an die Lebensarbeitszeit
angepasst wird, könnte man bis zum Tod arbeiten.
Demnächst bei Ihrer Regierung.

 

Friedrich Merz sagt:
21.04.26
Seite 1855

 

"Ich schaue nicht nach rechts,
ich schaue nicht nach links,
ich trinke auf das Wohl
des weiblichen äh...Dings."

 

Wiesengrund
21.04.26
Seite 1855

 

Es gibt kein richtiges Wal-Leben im falschen Wasser.

 

Prof. Raban Rübenreiber
21.04.26
Seite 1855

 

Walrettung ist – dies muss zunächst und zuvörderst in aller Deutlichkeit gesagt werden, wie die Politiker sagen würden – in der Natur nicht vorgesehen. Aus dieser präliminanten Banalität ergibt sich alles Weitere wie von selbst, nämlich insbesondere die Erkenntnis, dass der Mensch – im vorliegenden, durchaus betrüblichen Fall – ganz offenkundig die Natur zu transzendieren sich entschlossen hat. Gewiss, man denkt hier unweigerlich an Nietzsches "Übermensch", aber wir wollen den Bogen nicht überspannen und beschränken uns auf den praktischen Hinweis: Die Transphilosophie hat das in Frage stehende Problem gelöst. Ihre Schriften stehen periglobal zur Verfügung und warten auf Interessierte – Walretter eingeschlossen.

 

Shit News
21.04.26
Seite 1855

 

+++ Superwaljahr 2026: Deshalb hat Deutschland nur noch Timmy im Kopf +++ Ein-Thema-Berichterstattung der Medien versimpelt zusätzlich +++ Unterforderte Geistesarbeiter verfassen "Walauer": Mit Wal-Kalauern die Zeit totschlagen +++ Deutscher Walwahn: Eine Endlosschleife wie im "Murmeltier", nur nasser – oder gibt es einen Notausgang? +++ Prof. Harald Lesch: "Nein, wir bleiben gefangen" +++ Ulrike Herrmann: "Timmy ist unser Schicksalswal, Ende, Aus" +++ Bordneger Jim: "Also ich könnte euch da locker rausnavigieren" +++ Neue Hoffnung? ......... +++

 

So oder so
21.04.26
Seite 1855

 

Früher haben sich die Frauen, die keinen Mann abbekommen haben (sogar keinen Jim) Hunde und Katzen gehalten, heute eben Wale. Und das Beste daran: Wale sind steuerfrei, jedenfalls noch.

 

Mein Fazit
20.04.26
Seite 1855

 

Mit Bordneger Jim war's viel spannender. Ich meine, Walrettung ist halt eher so'n Frauenscheiß.

 

Dann
20.04.26
Seite 1855

 

probieren Sie's doch mit Walanfechtung.

 

Kaum auszuhalten
20.04.26
Seite 1855

 

Den ganzen Tag Walwerbung.

 

Seite 1          




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Finanzminister Olaf Scholz: «Eben; der Dresden-Fall zeigt, dass es besser ist, keinen Staatsschatz anzulegen»
Bundesfinanzminister Scholz sieht nach dem Einbruch ins Grüne Gewölbe den Kurs bestätigt, ohne Staatsschatz unterwegs zu sein: «Anhäufungen von Reichtümern führen in die Sackgasse und regen zu Klaffen an, was soziale Scheren angeht. Hätte August der Starke Schulden hinterlassen, wären sie kaum gestohlen worden. Auch eine Schwarze Null wird nicht geklaut», sagte Scholz im ZZ-Gespräch.
Auch diebstahlgesichert: zeitgenössische Kunstwerke

Krankenhausclown gut gelaunt, weil ihm selbst nichts fehlt
Die Arbeit mit den Kranken ist schwer, aber es kommt auch viel zurück. «Wenn ich merke, wie froh ich sein kann, dass ich nicht so krank bin wie die, macht mich das fröhlich, und diese Fröhlichkeit wirkt hoffentlich ansteckend auf die Patienten», erklärt der Krankenhausclown im ZZ-Gespräch.

Endlich ist die CDU in Rotrotgrün angekommen
Der Fortschritt lässt sich nicht aufhalten, diese Erkenntnis sickert allmählich auch bei der CDU durch – lieber allmählich als gar nicht, möchte man ihr zurufen. Die Zeichen stehen auf Hochtouren, mag auch so mancher noch den alten Zeiten der klaren Parteienlandschaft nachbangen. Wer sich verschließt, macht einen verschlossenen Eindruck, und der kommt beim Wähler nicht an, der eine stabile Regierung will, ob in Thüringen oder im Bund. Querschüsse schaden nur dem Bild der guten Laune, Miesmacher sind nirgendwo der Stimmungsbringer. Der Konsens aller Demokraten muss die Gemeinsamkeit sein. Auf dieser Grundlage lässt sich arbeiten. Manchmal bedarf es der nötigen Anstöße aus der Presse oder den Theaterwissenschaften, damit auch eine CDU merkt, wann es Zeit ist, die Zöpfe alter Gewissheiten bereits abgeschnitten zu haben. Der Sprung über den eigenen Schatten kann einer ins kalte Wasser sein, aber nur so erreicht man neue Ufer. Dieser Mut zum Umkehr aus der Sackgasse ist gerade jetzt gefragt.

Örtlicher Typ bedenkt, wieviele Emotionen noch durch ihn durchschießen werden
Dass Netflix jetzt bei MagentaTV mit drin ist, wertet der örtliche Typ im ZZ-Gespräch als verrückt. «Und schön», ergänzt er.

Und dann beantragt der parteilose Stadtverordnete die Verhängung des Juso-Notstands
Sein wahres Gesicht zeigte der vorgeblich parteilose Abgeordnete und vor der Wahl selbsternannte Kandidat mit dem Antrag auf Verhängung eines Juso-Notstandes, wobei man hier kaum von Gesichtzeigen reden kann oder sollte, denn dies sollte einer klaren Haltung vorbehalten bleiben. Der blamable Antrag wurde abgeschmettert, weil es so was wie Juso-Notstand überhaupt nicht gibt.

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