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EON kann sich noch eine Werbenegerin leisten, weil es ein Energiekonzern ist: Energiekonzern = grün = gut. Aber wie ist es bei einem Autokonzern = Diesel = böse? Dazu findet sich bei Hadmut Danisch der folgende Leserbrief:
"Woran man sieht, dass VW untergeht
Daran, dass in der Werbung auf der Internetseite fast nur noch Weiße zu sehen sind, erkennt man, dass VW kurz vor dem Abgrund steht und wahrscheinlich bald ein Schritt weiter sein wird, etwa hier:
https://www.volkswagen.de/de/modelle/id4.html "
Danisch bestätigt das und kommentiert:
"Noch vor einiger Zeit war die Autowerbung voll divers, lauter Schwarze und Migranten als Fahrer und Käufer, oft natürlich auch Frauen. Ich kann mich noch erinnern, wie ich mich mal ärgerte, weil ich irgendwo eine Werbung für Mercedes B-Klasse bekam, auf der ein Vater mit Töchterchen war, beide im Prinzessinnenkleidchen. So Trans mit Ausredehintertür.
Hat wohl alles nicht so funktioniert, denn jetzt zeigen sie wieder so normale weiße Familien als Kunden, Käufer, Fahrer, Nutzer."
Sein Fazit: "Wenn es wirtschaftlich eng wird und man schauen muss, dass man Autos verkauft, ist Schluss mit Woke."
Also Entnegerung wegen Absatzflaute. It's the economy, stupid!
Hunderte SoFi-hungrige Bürger:innen mit Kindern, Kegeln und zertifizierten SoFi-Brillen waren hier auf dem Feld am örtlichen Kleinstadtrand und haben in die SoFi geguckt. Es herrschte ausgelassene Partystimmung, die Frauen waren komplett abgespaced und entsprechend unbeherrscht. Ich konnte daher problemlos drei Negerinnen durchschnackseln.
F. K. Waechter war ein Genie, wie heute Zeller eins ist. Wir können uns glücklich schätzen. Und: In der ZZ-Spalte dürfen wir jederzeit Jägerin-Negerin-Gedichte und ähnliches publizieren.
"Hier keine Kapern, da kein Kapern,
überall herrscht großes Hapern!"
... sagt der Kapitän des Kapernschiffs zum Kapitän des Kaperschiffs, vulgo Piratenschiffs. Steht diese bewegende Ballade auch in der FKW-Neuausgabe? Auf die stehe ich ganz besonders!
Die Negerin-Weglassung ist einfach nur deprimierend. Sie dürfen's nicht bringen, sonst wird die gesamte Auflage eingestampft. Völlig krank.
"Am Abend hilft die Jägerin
dem Jäger in die Negerin."
Das waren noch Zeiten, als F.K.Waechter dergleichen dichten und vor allem zeichenen konnte.
In einer Neuausgabe seines Karikaturenwerkes "Wahrscheinlich guckt wieder kein Schwein" fehlt dieser schöne Zweizeiler samt Bild.
Feiglinge.
Die EON-Negerin denkt nach, wie sie die Rente der Weißen erhöhen kann, ohne via Medium Norbert Blüm im Jenseits fragen zu müssen, sie jämmerlicher Negerinnenhasser.
Wenn man auf Google eingibt EON Strom, weil man sich über die Stromtarife von EON informieren will (ich z. B.), wird man auf www.eon.de/de/pk/strom.html verwiesen, und was sieht man da als erstes? Eine Negerin in einer Hängematte. Das ist Deutschland 2026, sie machen gar keinen Hehl daraus. Immerhin, das muss man ihnen lassen, hat EON darauf verzichtet, auf die Negerin einen Neger zu legen, beide nach Herzenslust schnackselnd, somit erstens ausstrahlend Diversität und zweitens Schnackselität. Aber das kommt bestimmt auch noch, im Deutschland von 2027.
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Nein, mit dem reden wir nicht mehr. Wenn die dabei sind, kommen wir nicht! Der Riss, der durch Deutschland ist tief und heftig. Er teilt mittlerweile sogar Familien.
Die beiden bekannten Karikaturisten Christiane Pfohlmann und Bernd Zeller können geradezu als berufen gelten, die Spaltung zu überwinden und Deutschland wieder zu einen. Sie fragen sich: Woher kommt die tiefe Spaltung zwischen denen mit unserer Haltung und denjenigen Gestalten, die nichts von unserer Haltung halten? Pfohlmann und Zeller tragen ihren Streit mit Hilfe von Karikaturen und Emails aus, die sich gegenseitig zugeschickt und wieder darauf mit Cartoon und Text geantwortet haben. Der Verlag fand die Idee so potentiell friedensstiftend, dass er gleich ein ganzes Buch daraus produzierte. Penibel achteten alle Parteien auf absolute Parität, jeder die gleiche Anzahl Cartoons, jeder die gleiche Anzahl Email-Text. Absolut ausgewogen also.